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Die APM-Therapie (Akupunkt-Massage) ist eine nadelfreie Körpertherapie, die den Energiefluss im Körper über die Meridiane beeinflussen möchte. Sie kombiniert die klassische chinesische Energielehre mit westlich geprägten manuellen Techniken und gilt in der Schweiz als eigenständige Methode der Komplementärtherapie [1][2]. Behandelt wird mit einem Therapiestäbchen, das die Haut nicht verletzt – im Gegensatz zur Akupunktur, bei der feine Nadeln eingestochen werden.
Die Methode versteht sich als ganzheitlich: Nicht ein einzelner schmerzender Punkt steht im Vordergrund, sondern der ganze Mensch und sein als zusammenhängend gedachtes Energiesystem [1]. Damit gehört die APM-Therapie zur Gruppe der alternativen beziehungsweise komplementären Verfahren, die schulmedizinische Behandlungen ergänzen – sie aber nicht ersetzen.
Gut zu wissen: Begriffe wie „Lebensenergie", „Qi", „Meridiane" oder „Energieblockaden" gehören zum Weltbild der traditionellen chinesischen Medizin. Sie beschreiben ein traditionelles Erklärungsmodell und sind keine naturwissenschaftlich messbaren Grössen. Das macht die Methode nicht wertlos – es ordnet nur ein, in welchem Rahmen diese Begriffe gemeint sind.
Die APM-Therapie geht auf den deutschen Masseur und medizinischen Bademeister Willy Penzel zurück, der die Methode ab den 1950er- und 1960er-Jahren entwickelte [1][2]. Auf der Suche nach einer wirksamen Behandlung für funktionelle Beschwerden orientierte er sich an der chinesischen Akupunkturlehre und übertrug deren Grundgedanken auf eine Massagetechnik mit dem Stäbchen.
Später wurde die Methode weiterentwickelt, unter anderem durch Klaus Radloff. Aus seiner Arbeit stammen Elemente wie die Befunderhebung über das Ohr (Ohr-Reflexzonen-Kontrolle) sowie manuelle Behandlungen von Wirbelsäule und Gelenken, die teils an Techniken aus der Osteopathie angelehnt sind [1]. In der Schweiz wird die APM-Therapie heute als anerkannter Beruf der Komplementärtherapie geführt und kann mit einem eidgenössischen Diplom abgeschlossen werden [1].
Wichtig: Dieser Ratgeber beschreibt die APM-Therapie in ihrer in der Schweiz verbreiteten Form. Innerhalb der Methode gibt es unterschiedliche Richtungen – etwa nach Willy Penzel und nach Klaus Radloff. Ablauf, Schwerpunkte, Dauer und Kosten können sich je nach Ausbildung und Praxis unterscheiden.
Am Anfang jeder Behandlung steht ein ausführliches Gespräch, in dem Beschwerden, Vorgeschichte und Ziele besprochen werden. Daran schliesst sich eine energetische Befunderhebung an, oft über das Abtasten bestimmter Zonen am Ohr [1]. Aus diesem Befund leitet die behandelnde Person ab, welche Meridiane in der Sitzung bearbeitet werden.
Die eigentliche Behandlung erfolgt mit dem Therapiestäbchen: Mit sanften, streichenden Bewegungen werden die ausgewählten Leitbahnen nachgezogen und einzelne Akupunkturpunkte stimuliert [1][2]. Je nach Richtung und Befund kommen weitere Bausteine dazu, zum Beispiel eine energetische Behandlung der Wirbelsäule und der Gelenke oder die Pflege von Narben, die im Modell der Methode den Energiefluss stören können [1]. Die Stimulation bleibt dabei sanft – es werden keine die Haut durchdringenden Reize gesetzt. Eine Sitzung dauert in der Regel rund 50 bis 60 Minuten, die Erstbehandlung mit Anamnese oft etwas länger.
Der wichtigste Unterschied ist, dass die APM-Therapie ohne Nadeln arbeitet und die Haut nicht durchsticht. Beide Methoden greifen zwar auf dasselbe Modell der Meridiane und Akupunkturpunkte zurück, das zum Weltbild der TCM gehört, setzen die Reize aber unterschiedlich. Die zentralen Unterschiede lassen sich so zusammenfassen:
Während die Akupunktur mit feinen Nadeln arbeitet, kommt bei der APM-Therapie nach Penzel ein Therapiestäbchen aus Metall zum Einsatz. Dementsprechend durchdringt die Akupunktur die Haut minimal-invasiv, während die APM-Therapie ohne Einstich auskommt und nur über äusseren Druck und streichende Bewegungen wirkt. Beide Methoden stützen sich dabei auf dieselbe Grundlage, nämlich die Meridiane und Akupunkturpunkte der TCM. Im Schwerpunkt unterscheiden sie sich jedoch: Die Akupunktur stimuliert einzelne Punkte gezielt, während die APM-Therapie entlang der Meridiane massiert und einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt.
Weil die APM ohne Einstiche auskommt, wird sie häufig von Menschen gewählt, die Nadeln scheuen [2]. Inhaltlich bleibt sie aber eng mit der Akupunktur und der Akupressur verwandt.
Die APM-Therapie wird vor allem bei funktionellen Beschwerden eingesetzt – also bei Beschwerden ohne klar fassbare organische Schädigung [1]. Typische Anwendungsgebiete, bei denen Anwender:innen die Methode nutzen, sind:
Viele Menschen empfinden die Behandlung als wohltuend und berichten von Entspannung und Erleichterung. Wichtig ist die richtige Erwartung: Die APM-Therapie versteht sich als Anstoss zur Selbstregulation des Körpers, nicht als Ersatz für eine medizinisch notwendige Behandlung. Bei strukturellen Schäden – wenn also Gewebe, Nerven oder Gelenke tatsächlich verletzt sind – stösst eine sanfte Massagemethode an ihre Grenzen.
Die APM-Therapie nach Penzel ist bisher nur wenig systematisch untersucht; für eine über das allgemeine Wohlbefinden hinausgehende, spezifische Wirkung gibt es bislang keine belastbaren Studien. Eine ältere randomisierte, kontrollierte Studie verglich die Methode bei chronischen Rückenschmerzen mit einer klassischen Teilmassage [3]. Solche einzelnen Untersuchungen reichen jedoch nicht aus, um klare Wirksamkeitsaussagen zu treffen.
Für die eng verwandte Akupressur ist die Studienlage etwas breiter: Übersichtsarbeiten deuten bei einzelnen Beschwerden – etwa Übelkeit, bestimmten Schmerzformen und Schlafproblemen – auf mögliche Effekte hin, bei insgesamt heterogener Studienlage und Hinweisen auf Verzerrungen in den Studien [4][5][6]. Diese Befunde lassen sich allerdings nicht eins zu eins auf die APM nach Penzel übertragen, da es sich um eine andere, eigenständige Methode handelt.
Dass viele Anwender:innen die Behandlung als hilfreich erleben, passt gut dazu, dass die APM Entspannung, Zuwendung und einen achtsamen Umgang mit dem eigenen Körper verbindet. Wer die Methode als ergänzendes, wohltuendes Verfahren versteht, kann sie mit realistischen Erwartungen nutzen – als Teil einer breiteren Selbstfürsorge und, wo nötig, neben einer ärztlichen Behandlung.
Die APM-Therapie eignet sich grundsätzlich für Menschen jeden Alters, die eine sanfte, nadelfreie Methode suchen – auch für Kinder oder ältere und geschwächte Personen [2]. Gerade weil keine Nadeln zum Einsatz kommen, empfinden viele die Behandlung als angenehm und niederschwellig.
So sanft die Methode ist: Bei bestimmten Situationen gehört die Abklärung in fachliche Hände. Akute, starke oder unklare Beschwerden sollten zuerst ärztlich untersucht werden, damit ernsthafte Ursachen nicht übersehen werden. In der Schwangerschaft kann eine begleitende Körpertherapie als wohltuend erlebt werden, sollte aber mit der betreuenden Hebamme oder Ärztin abgesprochen werden. Und bei schweren Erkrankungen gilt: Die APM kann höchstens ergänzend und in Abstimmung mit dem Behandlungsteam erfolgen.
Sicherheitshinweis: Die APM-Therapie ist körperlich risikoarm. Das wichtigste Risiko ist deshalb kein körperliches: Sie ersetzt keine notwendige medizinische Behandlung. Bei schweren Erkrankungen wie Krebs, bei fieberhaften Infektionen oder bei psychischen Erkrankungen gehört die Behandlung in ärztliche beziehungsweise psychotherapeutische Hände – eine APM darf solche Therapien nicht verzögern oder ersetzen. Aussagen, eine „Energieblockade" sei die eigentliche Ursache einer schweren Krankheit, oder gar Heilversprechen sind ein deutliches Warnsignal.
Eine APM-Behandlung kostet in der Schweiz meist zwischen rund CHF 120 und 180 pro Sitzung, abhängig von Dauer (etwa 50 bis 75 Minuten) und Praxis. Die Erstbehandlung mit ausführlicher Anamnese dauert oft länger und kann entsprechend mehr kosten. Viele Praxen rechnen im Stundentakt ab (häufig um CHF 120 bis 144 pro Stunde).
Die APM-Therapie ist über Registrierungsstellen wie das Erfahrungsmedizinische Register (EMR) oder die Stiftung ASCA anerkannt. Verfügst du über eine Zusatzversicherung für Komplementärmedizin, kann ein Teil der Kosten übernommen werden – sofern Methode und behandelnde Person von deiner Versicherung anerkannt sind. Eine ärztliche Verordnung ist dafür in der Regel nicht nötig. Kläre die Kostenübernahme und die anerkannten Anbieter:innen am besten vor der ersten Sitzung direkt mit deiner Krankenkasse ab. Wichtig zur Einordnung: Die Anerkennung durch ein Register oder die Übernahme durch eine Zusatzversicherung ist eine regulatorische und gesundheitspolitische Entscheidung – sie ist kein Beleg für eine spezifische medizinische Wirksamkeit.
Wenn du eine APM-Therapie ausprobieren möchtest, lohnt es sich, in Ruhe eine passende Praxis zu wählen. Achte auf eine offene, ehrliche Beratung und ein realistisches Erwartungsmanagement. Skeptisch werden solltest du bei Heilversprechen, „garantierter" Wirkung, Aussagen zur Heilung schwerer Erkrankungen oder Druck zu teuren Paketen und Abos. Eine Registrierung bei EMR oder ASCA ist ein nachvollziehbares Kriterium, das auch für die Kostenübernahme relevant ist.
Auf truVuna findest du Anbieter:innen für APM-Therapie in deiner Region. Vergleiche Profile, Leistungen und Bewertungen und kontaktiere passende Anbieter:innen direkt, um ein Erstgespräch zu vereinbaren.
Ist die APM-Therapie schmerzhaft?
Nein, die APM-Therapie gilt als sanfte und schmerzarme Methode. Da mit einem Stäbchen gestrichen und gedrückt wird und keine Nadeln zum Einsatz kommen, wird die Haut nicht verletzt [2]. Viele Menschen empfinden die Behandlung als angenehm und entspannend. Spürbar sein kann ein leichter Druck entlang der Meridiane. Bei Unwohlsein während der Sitzung solltest du das jederzeit ansprechen.
Wie viele Behandlungen sind nötig?
Das hängt vom Beschwerdebild ab und wird individuell festgelegt. Bei akuten Themen können wenige Sitzungen genügen, bei länger bestehenden Beschwerden wird oft eine Behandlungsserie vereinbart. Wie viele Termine sinnvoll sind und in welchem Abstand, besprichst du am besten direkt mit der behandelnden Person im Erstgespräch. Pauschale Versprechen über eine bestimmte Anzahl Sitzungen sind wenig seriös.
Übernimmt die Krankenkasse die APM-Therapie?
Die Grundversicherung übernimmt die APM-Therapie in der Regel nicht. Über eine Zusatzversicherung für Komplementärmedizin kann ein Teil der Kosten übernommen werden, sofern die Methode und die behandelnde Person bei EMR oder ASCA registriert und von deiner Versicherung anerkannt sind. Die Bedingungen unterscheiden sich je nach Versicherer und Produkt. Kläre die Deckung vor Behandlungsbeginn mit deiner Krankenkasse ab.
Was ist der Unterschied zwischen APM nach Penzel und nach Radloff?
Beide gehören zur APM-Therapie, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Die Richtung nach Penzel betont die Meridianmassage und die energetische Wirbelsäulenbehandlung. Die Weiterentwicklung nach Radloff ergänzt unter anderem die Befunderhebung über das Ohr sowie manuelle Behandlungen von Gelenken und Wirbelsäule [1]. Welche Richtung eine Praxis anbietet, erfährst du direkt bei der Anbieterin oder dem Anbieter.
Kann die APM-Therapie bei Tieren angewendet werden?
Die APM wird traditionell auch bei Tieren angewendet, vor allem bei Pferden und Hunden. Dafür gibt es spezielle Ausbildungen im Tierbereich. Auch hier wird mit sanften Streichungen entlang der Meridiane gearbeitet, ohne dem Tier Schmerzen zuzufügen. Bei gesundheitlichen Problemen eines Tieres ist die tierärztliche Abklärung jedoch der erste und wichtigste Schritt.
[1] OdA KomplementärTherapie (OdA KT), 2020, Methodenidentifikation APM-Therapie (Akupunktmassage-Therapie), https://www.oda-kt.ch/fileadmin/user_upload/pdf/D/METID/METID_APM-Therapie_D_04_06_2020.pdf
[2] physiopraxis (Thieme), 2012, Akupunkt-Massage nach Penzel, Thieme E-Journals, https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0032-1308182.pdf
[3] Franke A, Gebauer S, Franke K, Brockow T, 2000, Akupunktmassage nach Penzel versus klassische Teilmassage und Einzel- versus Gruppenkrankengymnastik bei chronischen Rückenschmerzen – eine randomisierte, kontrollierte klinische Studie, Forschende Komplementärmedizin und Klassische Naturheilkunde 7:286–293, doi:10.1159/000057176
[4] Robinson N, Lorenc A, Liao X, 2011, The evidence for Shiatsu: a systematic review of Shiatsu and acupressure, BMC Complementary and Alternative Medicine 11:88, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3200172/
[5] Lee EJ, Frazier SK, 2011, The efficacy of acupressure for symptom management: a systematic review, Journal of Pain and Symptom Management 42(4):589–603, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3154967/
[6] Smith CA, Collins CT, Levett KM, et al., 2020, Acupuncture or acupressure for pain management during labour (Cochrane Review), Cochrane Database of Systematic Reviews, CD009232, doi:10.1002/14651858.CD009232.pub2
Wer unter Kurz- oder Weitsichtigkeit leidet und während der Arbeit einen Augenschutz tragen muss, greift gerne auf eine korrigierte Schutzbrille zurück. Sie ist eine Kombination aus Schutz und Sehhilfe. Eine Alternative wären Kontaktlinsen in Verbindung mit einer Schutzbrille ohne korrigierende Gläser. Welche Variante optimal ist, hängt vom individuellen Empfinden ab. Damit korrigierte Schutzbrillen ihren Zweck erfüllen, müssen sie optimal auf die Fehlsichtigkeit abgestimmt sein. Die Gläser müssen also in der richtigen Stärke ausgestellt sein. Ein Augenarzt ist dein Ansprechpartner, wenn du dich für eine Schutzbrille mit korrigierenden Brillengläsern interessierst.
Eine Lidrandentzündung – medizinisch Blepharitis – ist eine Entzündung der Lidränder, dort wo die Wimpern wachsen. Sie gehört zu den häufigsten Augenlidstörungen und betrifft Menschen jeden Alters [1]. Meist ist sie nicht ansteckend und führt in der Regel nicht zu bleibenden Schäden am Sehvermögen, kann aber unangenehm sein und chronisch verlaufen. Dieser Ratgeber erklärt, woran du eine Lidrandentzündung erkennst, welche Ursachen dahinterstecken, warum die tägliche Lidhygiene das Wichtigste in der Behandlung ist und wann eine augenärztliche Abklärung sinnvoll ist.
Plötzlich zucken helle Lichtblitze oder Lichtbögen am Rand des Sichtfelds – oft im Dunkeln oder bei Augenbewegungen. Solche Wahrnehmungen können verunsichern, weil sie scheinbar aus dem Nichts auftauchen. Häufig stecken harmlose Veränderungen im Auge dahinter, etwa altersbedingte Prozesse im Glaskörper. In manchen Fällen sind Lichtblitze aber ein Warnzeichen für eine Netzhautablösung und damit ein Fall für rasche augenärztliche Hilfe. Dieser Ratgeber erklärt dir, wie Blitze entstehen, welche Ursachen häufig sind und – besonders wichtig – woran du erkennst, wann du sofort handeln solltest.
Der Trend des Nageldesigns hat neue Berufe mit sich gebracht, die lange Zeit nicht als offizielle Ausbildungsberufe erlernbar waren. Dem machte die Einführung des eidgenössischen Fachausweises für Naildesign ein Ende. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass alle Angehörigen des Berufsstandes, die ihre Fachkenntnisse und beruflichen Fertigkeiten auf anderen Wegen erworben haben, keine Profis sind. Wenn du dich für den Beruf und die Ausbildung als Nageldesigner interessierst oder als Kundin genau wissen möchtest, wem du deine Nägel anvertraust, schau dir einfach die Unterschiede bei den Lehrgängen an. Das Spektrum reicht von Wochenseminaren bis hin zu mehrjährigen Weiterbildungen nach anerkannten Berufsausbildungen.
Schulterschmerzen gehören zu den besonders unangenehmen Beschwerden: Alltägliche Aufgaben fallen schwer, der Schmerz raubt dir den Schlaf und auch Sport ist zunächst tabu. Passende Hausmittel schaffen jedoch Abhilfe, wenn du zum Beispiel unter einer Sehnenentzündung an der Schulter leidest. Dabei gilt: Nicht immer handelt es sich um eine Sehnenentzündung, wenn sich auffällige Schulterschmerzen bemerkbar machen. Manchmal entpuppt sich der Schmerz als Begleitsymptom einer anderen Erkrankung. Deshalb ist ein Arztbesuch wichtig, um die Ursachen zu klären. Was es ausserdem zu beachten gibt, zeigt dir folgender Beitrag.
Unsere Augen sind wichtig bei der Sinneswahrnehmung und versorgen das Gehirn täglich mit neuen Eindrücken. Doch nicht immer funktioniert das Zusammenspiel beider Organe reibungslos. Beeinträchtigungen des Gehirns wirken sich auch auf die Augen aus und verursachen unangenehme Erkrankungen wie die Abduzensparese. In den folgenden Abschnitten erhältst du alle wichtigen Information zu den Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten der tückischen Augenkrankheit.