Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Mit Hilfe einer Densitometrie lassen sich mittels verschiedener Verfahren Dichten messen. Bekannt ist beispielsweise die Farbdichtemessung. Hier wird die Volltondichte gemessen, genauer die Farbmenge pro Flächeneinheit für den Druck. Im medizinischen Bereich ist es die Osteodensitometrie, über die bei Erkrankungen die Knochendichte und der Kalksalzgehalt von Knochen ermittelt werden kann. Wichtig ist das Verfahren bei Knochenstoffwechselstörungen und Osteoporose, da bei beiden ein erhöhtes Risiko vorliegt, dass du dir schneller die Knochen brichst. Liegt ein Substanzverlust der Knochen vor, ist eine medikamentöse Behandlung notwendig, die auf den Schwund abgestimmt ist. Problematisch wird die Knochendichte mit zunehmendem Alter. Viele ältere Menschen, die sich nicht mehr gut bewegen können, fallen ungünstig. Knochenbrüche treten schneller auf, darunter der Hüftbruch, der bei vielen zu Bewegungsverlust und Alltagseinschränkungen führt. Auch Frauen in den Wechseljahren, starke Raucher, Menschen mit Alkoholproblemen oder Mangelernährung neigen zu einem erhöhten Risiko. Gleiches gilt bei Erkrankungen an der Schilddrüse.
Als diagnostisches Verfahren zur Beurteilung der Knochenstruktur und -dichte ist die Knochendichtemessung eine schnelle Methode, um früh eine Diagnose zu stellen, ob eine Osteoporose vorliegt. Über BMD-Tests wird die Knochendichte in verschiedenen Skelettarealen analysiert. Schon eine um zehn Prozent verminderte Knochendichte erhöht das Knochenbruchrisiko um das Doppelte. Das bekannteste Verfahren ist die DXA-Methode. Lendenwirbelsäule und Hüfte werden mit Röntgenstrahlen in zwei verschiedenen Intensitätsstufen beschossen. Die Strahlenstärke wird von der Dichte des Gewebes absorbiert. Daraus lässt sich bestimmen, in welchen Bereichen die Dichte geringer ist. Die Methode ist nicht invasiv und stellt daher keine Belastung für Patienten dar. Dazu dauert sie nicht lange – etwa fünf bis zehn Minuten mit modernen Geräten. Gleichzeitig ist die Strahlenbelastung bei der Behandlung sehr gering. Andere Untersuchungsverfahren sind der quantitative Ultraschall und die quantitative Computertomografie.
Eine Osteodensitometrie ist bei verschiedenen Beschwerden und auch als vorbeugende Massnahme wichtig. Vor allem ist das bei einem Verdacht auf Osteoporose der Fall. Hier ist es wichtig, noch vor einem erhöhten Frakturrisiko zu erkennen, dass Knochenschwund der Auslöser ist. Die Messung ist günstig, schnell und zuverlässig, empfohlen für Frauen ab 60 Jahre, für Menschen mit Gelenkproblemen, Rückenschmerzen, Körpergrössenabnahme, für Raucher, Magersüchtige und Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Nierenbeschwerden.
Bei der Diagnose der Osteoporose ist die Knochendichtemessung eine der wichtigsten Untersuchungen, die entweder als DXA-Messung, Computertomografie oder Ultraschall erfolgt. Sie erlaubt ein frühzeitiges Erkennen eines möglich einsetztenden Knochenschwunds. Ermittelt werden durch die Messung der DXA-Methode der T- und der Z-Wert. Der T-Wert gestattet den Vergleich der Dichtwerte zwischen deinen Messergebnissen und dem eines durchschnittlichen jungen Erwachsenen. Der Z-Wert ermöglicht den Vergleich der gemessenen Knochendichte mit der einer gesunden Person.
Bei der Osteoporose handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung der Knochen. Frauen sind für diese Erkrankung anfälliger als Männer. Dennoch tritt sie im Alter bei beiden Geschlechtern auf. Sie geht mit einem Knochenschwund einher, bei der die Substanz stark abgebaut wird. Dadurch werden die Knochen brüchiger und instabiler. Typische Beschwerden sind ein Rundrücken, Knochenschmerzen, häufige Knochenbrüche, die auch aus Bagatellsituationen einstehen, und eine abnehmende Körpergrösse. Die Beschwerden treten erst nach und nach auf, bevor die Diagnose einer Osteoporose gestellt werden kann. In den Wechseljahren liegt das bei Frauen am Östrogenmangel. Die Erkrankung kann ebenfalls eine Folge anderer Krankheiten oder durch Medikamenteneinnahme verursacht sein. Neben der Osteodensitometrie ist dann eine Ernährungsumstellung notwendig, das Verabreichen von Vitamin-D- und Kalzium-Präparaten und anderer Medikamente.
Die Knochenarchitektur ist sehr komplex und entscheidend für die Stabilität des Körpers und für alle Bewegungen. Deine Knochen bestehen aus mehreren Gewebsarten, die unterschiedlich zusammengesetzt sind und verschiedene Aufgaben haben. Der Aufbau eines Knochens zeigt sich durch:
Im Inneren des Knochens befindet sich ein schwammähnliches Knochengewebe, das sich Spongiosa nennt. In diesem Bereich setzt die Osteoporose an. Das Gewebe zeigt nach und nach grössere Löcher, wird luftiger und baut Knochensubstanz ab. Dabei bilden sich Mikrofrakturen, die per Knochendichtemessung frühzeitig erkannt werden können. Gerade für die Knochen gilt, dass eine Kette immer so stark ist wie ihr schwächstes Glied: Ist die Struktur angegriffen, kommt es zu Brüchen und weiteren Beschwerden.
Die Osteodensitometrie als Untersuchungsverfahren liefert sichere und zuverlässige Messungen und Ergebnisse. Das umfasst beispielsweise:
Du träumst von einem verführerischen Augenaufschlag ganz ohne Wimperntusche? Dann ist die Wimperndauerwelle die perfekte Lösung für dich! Du kannst sie in jedem Kosmetikstudio durchführen lassen oder mit etwas Geschick zu Hause selbst gestalten. Eine Wimpernwelle sorgt dafür, dass deine Wimpern einen sehr schönen Schwung bekommen. An Länge gewinnen sie bei einer Wimperndauerwelle nicht. Wünschst du dir also längere Wimpern, solltest du ein Wimpernlifting durchführen lassen. Egal für welche der Methoden du dich entscheidest: Das Ergebnis sind traumhafte Wimpern, die deine Augen betonen und deinen Blick erstrahlen lassen.
Du legst Wert auf gepflegte und optisch ansprechende Nägel? Dann wirst du sicher regelmässig ein Nagelstudio für die Maniküre besuchen. Mit etwas Geschick kannst du diese auch zu Hause selbst ausführen. Nagelfolie ist dabei eine tolle Alternative zu herkömmlichem Nagellack und recht einfach in der Anwendung. Entsprechende Produkte kannst du in zahlreichen gut sortierten Onlineshops bestellen. Gute Nagelfolien halten bis zu zwei Wochen und sind kinderleicht in der Anwendung. Alles zum Thema erklären wir dir hier.
Kurzsichtige erkennt man an einer hässlichen Brille mit dicken Brillengläsern, die das Auge optisch kleiner wirken lassen – das zumindest ist ein gängiges Vorurteil, mit dem Brillenträger häufig konfrontiert sind. Besonders Kinder leiden unter mehr oder weniger offensichtlichen Hänseleien, wenn sie eine Brille tragen müssen, weil sie auf eine grössere Distanz schlecht sehen und lesen können. Wer sich mit dem lästigen Gegenstand auf der Nase nicht anfreunden kann, entscheidet sich vielleicht für Kontaktlinsen. Ein guter Augenarzt weiss, worauf es ankommt und worauf man bei den ersten Linsen achten muss.
Die einen bezeichnen sie als Akne des Erwachsenen, die anderen als Kupferfinne oder Couperose. Rosacea ist eine Hautkrankheit, die das Gesicht betrifft. Rötungen, Papeln und Pusteln sowie das Jucken und Brennen der entzündeten Gesichtshaut belasten die Betroffenen oft enorm. Eine Heilung ist noch nicht möglich. Woher kommt die Erkrankung? Welche Therapien können die Beschwerden lindern? Welche Produkte eignen sich für die tägliche Hautpflege? Was können die Betroffenen selbst tun? Antworten auf diese und andere Fragen haben wir hier zusammengetragen.
Die Osteopathie beim Hund wird eingesetzt, wenn Probleme mit dem Bewegungsapparat auftreten. Es handelt sich um eine Therapieform, die nur mit den Händen durchgeführt wird. Sowohl die Untersuchung als auch die Behandlung des Tieres erfolgt durch manuelle Techniken. Verspannungen der Muskulatur, Entzündungen der Gelenke oder Skelettanomalien werden durch geschultes Abtasten aufgespürt. Auch die Abfrage der Lebensumstände des Hundes spielt eine wichtige Rolle in der Osteopathie. Im Anschluss wird der Therapeut osteopathische oder physiotherapeutische Behandlungen, wie zum Beispiel die Hundehydrotherapie, empfehlen.
Die Craniosacrale Osteopathie bezeichnet eine tief greifende Körperarbeit, die auf den gesamten menschlichen Organismus harmonisierend und ausgleichend wirkt. Es handelt sich um eine manuelle, alternativmedizinische Behandlungsform, die durch den amerikanischen Arzt William Garner Sutherland begründet wurde. Der Name setzt sich aus dem Lateinischen Cranium für Schädel und Sacrum für Kreuzbein zusammen. Craniosacral bezieht sich also auf diese durch die Wirbelsäule verbundene funktionelle Einheit. Insofern stehen auch Nerven sowie das Gefäss- und Lymphsystem im Fokus dieser Therapie. Alles zur alternativen Behandlung erfährst du hier.