Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Mit zunehmendem Alter wird es für die Augenlinse immer schwieriger, sich auf unterschiedliche Entfernungen einzustellen. Der Grund: Im Alter verliert die Linse an Elastizität. Ein Augenoptiker oder auch der Augenarzt kann eine bestehende Alterssichtigkeit meist recht eindeutig feststellen, indem er die Brechkraft des Auges misst. Auch einen Sehtest solltest du dafür machen. Danach wird der Augenarzt dir entsprechende Möglichkeiten aufzeigen, wie du den Symptomen der Presbyopie am besten entgegensteuerst. Im Anfangsstadium genügt meist eine Lesebrille; diese kann später durch eine Gleitsichtbrille ersetzt werden. Einer Alterssichtigkeit kann man übrigens kaum vorbeugen, wenngleich es diverse Sehübungen zum Training der Augenmuskulatur gibt.
Die meisten Menschen erkennen die Krankheit daran, dass sie Gegenstände in der Nähe nur noch verschwommen erkennen. Meist macht sich dies beim Lesen der Zeitung bemerkbar. Diese muss weit von Körper weg gehalten werden, um die Buchstaben klar und deutlich zu erkennen. Die meisten Menschen erkennen diese Symptome bereits mit Anfang 40; bei anderen tritt die Alterssichtigkeit erst sehr viel später oder mit sehr viel Glück auch gar nicht auf. Etwa ab einem Alter von 60 Jahren schreitet der Prozess der Alterssichtigkeit meist nicht mehr fort.
Es gibt kaum jemanden, der bis in das hohe Alter hinein ohne Hilfsmittel scharf sehen kann. Vielfach leiden bereits Kinder an diversen Fehlsichtigkeiten. Experten unterscheiden folgende Arten der Fehlsichtigkeiten:
In den meisten Fällen entstehen diese dadurch, dass die Bündelung der Lichtstrahlen auf der Netzhaut nicht mehr präzise erfolgt.
Wer stark kurzsichtig ist, merkt die Folgen der Presbyopie unter Umständen nicht so gravierend. Während die Alterssichtigkeit die meisten einmal trifft, leidet nur etwa jeder Vierte an Kurzsichtigkeit. Diese Fehlsichtigkeit zeichnet sich dadurch aus, dass man Gegenstände in der Nähe noch recht gut erkennt, Objekte in der Ferne hingegen nur verschwommen. Sowohl Kurzsichtigkeit als auch Presbyopie begleiten einen in der Regel bis an sein Lebensende. Etwas schwierig wird es, wenn ein Kurzsichtiger plötzlich auch an Alterssichtigkeit leidet. Dann nämlich benötigen Betroffene zwei Arten von Brillen beziehungsweise Kontaktlinsen: Eine zum Sehen in der Nähe und eine für die Ferne. Die meisten Menschen entscheiden sich dann für eine sogenannte Gleitsichtbrille.
Presbyobie und Hyperopie, wie die Weitsichtigkeit von Experten genannt wird, haben einiges gemeinsam. Das Wichtigste: Betroffene Personen können Gegenstände in der Nähe nicht mehr klar erkennen. Im Gegensatz zur Alterssichtigkeit ist die Weitsichtigkeit jedoch in den meisten Fällen angeboren. Bei einem Weitsichtigen ist der Augapfel zu kurz. Eine Brille oder Kontaktlinsen kommen bei dieser Sehschwäche ebenso in Frage wie eine Laseroperation.
Im schlechtesten Fall leidet man nicht nur an einer Kurz-, Weit- oder Alterssichtigkeit, sondern zusätzlich noch am sogenannten Astigmatismus. Auch diese Hornhautverkrümmung führt dazu, dass du Dinge nur noch unscharf erkennen kannst. Anders als bei der Kurz- oder Weitsichtigkeit ist bei dieser Erkrankung des Auges nicht der Augapfel, sondern die Hornhaut verformt. Das Licht wird nicht wie bei gesunden Menschen gleichmässig gebrochen, sondern stabförmig auf der Netzhaut abgebildet. Daher trägt die Hornhautverkrümmung auch den Beinamen Stabsichtigkeit. Dieses Symptom kannst du mit einer Brille ebenso wie mit Kontaktlinsen ausgleichen. Wichtig sind dabei die Werte
Du solltest deine Augen also beim Optiker exakt ausmessen lassen, um die geeignete Sehhilfe zu finden.
Während eine Laseroperation wie bei der Kurzsichtigkeit bei einer Presbyopie kaum Sinn macht, entscheiden sich viele Patienten zu einer Linsenimplantation. Diese Multifokallinsen werden aus einem biologisch kompatiblen Acrylat hergestellt und vom Körper sehr gut angenommen. Der Operationsablauf ist recht simpel: Die eigene Linse wird zerstört und abgesaugt; an deren Stelle tritt die neue künstliche Linse. Voraussetzung ist allerdings, dass keine Hornhautverkrümmung vorliegt. Alle anderen Patienten aber freuen sich nach der Operation über ein einwandfreies Sehen ohne weitere Hilfsmittel wie Brille oder Kontaktlinsen. Die Kosten für solch eine Operation musst du allerdings aus eigener Tasche bezahlen. Die Entscheidung, ob eine Operation für dich in Frage kommt oder nicht, musst du ebenfalls alleine treffen – immerhin birgt jeder Eingriff bestimmte Risiken.
Wenn die Hüfte schmerzt, wird nicht nur jede Bewegung zur Tortur, sondern auch Sitz- und Liegepositionen können von den Betroffenen als äusserst unangenehm empfunden werden. Nicht immer ist jedoch eine Therapie oder gar Operation (zum Beispiel bei Hüftarthrose) nötig. Meist lässt sich bereits einiges mit gezielten Übungen gegen die Hüftschmerzen und damit für deine körperliche Gesundheit erreichen. In unserem Ratgeber zeigen wir dir effektive Übungen, die du präventiv, aber auch bei akuten Beschwerden durchführen kannst. Ausserdem erhältst du wichtige Tipps, worauf du bei den Übungen achten solltest und wie du Hüftübungen sogar täglich in den Alltag einbauen kannst.
Homöopathische Potenzen finden sich in Angaben wie D6 oder C15 auf homöopathischen Mitteln wieder und beschreiben, mit welcher Potenzierung oder Verdünnung der ursprüngliche Wirkstoff enthalten ist. Je höher die Zahl, desto häufiger wurde der Potenzierungsprozess durchgeführt. Der Buchstabe vor der Zahl beschreibt dabei das Mischungsverhältnis. Viele stellen sich dabei die Frage, welche Potenz die stärkste und damit die wirkungsvollste bei dem entsprechenden Präparat ist. Wie effizient homöopathische Mittel wirken, ist jedoch in wissenschaftlichen Kreisen höchst umstritten, da die Herstellung der Mittel im genauen Gegensatz zur Herstellung herkömmlicher Arzneien steht.
Schon Hippokrates wusste, dass alles Leben aus dem Meer stammt. Wir sind untrennbar mit dem salzigen Element verbunden. Unser Blut hat fast dieselbe Salzmischung wie das Meerwasser. Kein Wunder, dass Meeresalgen, Meeresschlick und Seewasser bei so vielen Kuren Anwendung finden. Ihre Inhaltsstoffe werden vom menschlichen Organismus besonders gut verwertet. Ein Spaziergang in der jodreichen Meeresluft, Sonne auf der Haut und Sand zwischen den Zehen: Thalasso ist nicht nur gesund, es ist auch Erholung für Körper und Geist.
Das griechische Wort „kryos“ heisst übersetzt „Kälte“. Bei der Kryotherapie handelt es sich folglich um ein Verfahren, das durch Kälte gesundheitsfördernde Prozesse in Gang setzt. Die Anwendungsmöglichkeiten sind dabei vielfältig. Sie beginnen beim Vereisen von Warzen und gehen bis zur Ganzkörperkältekammer. Wie sich die Kälte positiv auf den Körper auswirken kann, gegen welche Beschwerden sie förderlich ist und welche Risiken bestehen, liest du in diesem Beitrag.
Morbus Scheuermann ist eine ernsthafte Erkrankung des Rückens. Der Scheuermannn, wie er lapidar genannt wird, beschreibt eine Deformation der Wirbelsäule, aus der teils extreme körperliche Veränderungen resultieren. Ein signifikantes Merkmal der Krankheit ist die Kyphose, also die abnorme Krümmung der Wirbelsäule. Sie verursacht bei den Betroffenen Schmerzen und eine starke Bewegungseinschränkung. Die Voraussetzung für eine möglichst erfolgreiche Behandlung ist eine relativ frühzeitige Diagnose. Was es mit Morbus Scheuermann genau auf sich hat und welche Behandlungsoptionen derzeit aktuell sind, darüber informiert dich dieser Artikel ausgiebig.
Bei dir wurde ein Grauer Star diagnostiziert oder du leidest an extremer Fehlsichtigkeit? Dann ist dank Femtosekundenlaser eine ideale und komplikationslose Operation möglich, bei der ein Linsentausch erfolgt. Diese Art der Laserkorrektur ist das modernste Verfahren in der Augenheilkunde. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Präzision und nachhaltige Ergebnisse aus. Wie ein Femtosekundenlaser funktioniert und wie der schonende Eingriff vonstatten geht, zeigen wir dir hier.