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Von der Härte, der Form, dem Volumen und der Oberflächenstruktur der Borsten hängt ab,
Du bekommst im Fachhandel Schminkpinsel aus Echthaar, das von verschiedenen Tieren stammen kann. Gängig sind Ziegenhaar, Marderhaar und Dachshaar. Jedes Haar hat eine andere Struktur und spezielle Eigenschaften. Synthetische Borsten bestehen dagegen meist aus Taklon. Echthaar hat immer eine schuppige Struktur. Das bedeutet: Die Oberfläche jedes einzelnen Haars ist leicht rau. In den feinen Zwischenräumen zwischen den Schuppen können sich die Puderpartikel festsetzen. Damit bringst du Puder also sehr leicht auf die Haut. Synthetische Borsten haben dagegen meist eine glatte Oberfläche. Damit trägst du Puder auch ganz gut auf, aber vor allem für cremige Texturen ist das natürlich ideal. Synthetische Borsten lassen sich ausserdem leichter reinigen. Welche Borsten dein Gesichtspinsel haben sollte, hängt also davon ab, wofür du ihn verwendest und welche Anforderungen du an die Reinigung stellst.
Es gibt so viele Make-up Pinsel – und die genaue Nutzung ist nicht unbedingt klar. Das Folgende kann man aber sagen:
Die Frage ist nicht, was du ausser dem Schminkpinsel brauchst, sondern was du gerne benutzen würdest. Denn tatsächlich braucht man für einen ebenmässigen, tollen Look gar nicht viel … Accessoires helfen jedoch. Ein paar Schwämmchen, Tücher und Bürstchen sind beim Auftragen und Entfernen von Make-up sehr praktisch. Und natürlich solltest du auch immer Make-up-Entferner parat haben. Für die Augenpartie benutzt du besser spezielle, sehr milde Produkte. Denn die Haut rund um die Augen ist sehr dünn und empfindlich.
In den Borsten deiner Schminkpinsel setzen sich Make-up Reste fest, Puder, Lidschatten und Rouge hängt in den feinen Haaren. Und das ist bei Echthaarpinseln ganz genauso der Fall wie bei Pinseln mit synthetischen Borsten. Du solltest deine Pinsel regelmässig reinigen, damit sich dort keine Bakterien oder andere Erreger tummeln. Aber wie oft ist oft genug? Das hängt tatsächlich von dem Pinsel ab und davon, wie genau du ihn nutzt. Bei einem Echthaarpinsel solltest du alle zwei bis vier Wochen eine Reinigung vornehmen, denn die Borsten bestehen aus organischem Material. Darin vermehren sich Erreger besonders gerne. Allerdings musst du nicht alle Pinsel immer mit Seifenwasser auswaschen. Echthaarpinsel, die du ausschliesslich für losen Puder in nur einer Farbe oder in ähnlichen Farben nutzt, kannst du auch nach jeder Anwendung ordentlich ausklopfen. Und alle zwei bis vier Wochen gönnst du deinen Pinseln eine Reinigung in spezieller Pinselpflege. Synthetikpinsel sind weniger anfällig und können einfach mit warmem Wasser und etwas sanfter Seife gereinigt werden. Verwendest du deine Pinsel auch für cremige Texturen wie Lipgloss und Foundation, reinigst du sie idealerweise nach jeder Anwendung mit Wasser und Seife.
Diese Frage würden wir dir gerne ausführlich beantworten, aber das können wir nicht. Denn jeder Designer und jeder Profi hat seine ganz persönlichen Vorlieben. Manche Designer arbeiten lieber mit Echthaarpinseln, andere bevorzugen synthetische Borsten. Jeder Pinsel ist für einen anderen Zweck gut geeignet – dementsprechend vielfältig ist das Zubehör, auf das Designer zurückgreifen.
Losen Puder klopfst du ganz einfach aus. Der Pinsel benötigt zunächst keine weitere Reinigung. Allerdings solltest du den Pinsel nach jeder Anwendung ausklopfen und wirklich nur für losen Puder nutzen. Alle zwei bis vier Wochen reinigst du deinen Echthaarpinsel mit einer speziellen Pinselpflege – mehr Zubehör benötigst du für die Reinigung nicht. Bei Kunsthaar ist das noch einfacher, warmes Wasser und eine milde Seife reichen hier aus.
Beide Arten von Schminkpinsel haben ihre Vor- und Nachteile. Veganer werden sich immer für die Pinsel mit den synthetischen Borsten entscheiden, für Allergiker sind diese unter Umständen auch besser geeignet. Wer Plastik überhaupt nicht mag, wird dagegen immer auf Echthaarpinsel zurückgreifen. Du bist unsicher, welche Schminkpinsel für dich besser geeignet sind? Probier es einfach aus. Du bekommst schnell ein Gefühl dafür, welche Pinsel-Neuheiten du ausprobieren solltest und von welchen Kategorien du besser die Finger lässt.
Schlupflider gehören für viele Menschen zum Älterwerden dazu. Meist sind sie ein rein optisches Thema – manchmal werden sie aber als störend empfunden oder schränken sogar das Sehen ein. Dann stellt sich die Frage, ob eine Operation sinnvoll ist oder ob es andere Wege gibt. Dieser Artikel hilft dir, deine Situation einzuordnen: Wie entstehen Schlupflider, wann stören sie nur optisch, welche Möglichkeiten gibt es ausser einer Operation – und ab wann wird ein Eingriff überhaupt relevant?
Gerötete, juckende und schuppige Augenlider sind unangenehm – und meist harmloser, als sie sich anfühlen. Ein Ekzem am Augenlid (medizinisch auch Lidekzem oder Liddermatitis genannt) ist eine nicht ansteckende Entzündung der Lidhaut, die sich in vielen Fällen gut in den Griff bekommen lässt. Weil die Haut am Lid sehr dünn und empfindlich ist, reagiert sie besonders schnell auf Reizstoffe, Allergene oder zugrunde liegende Hauterkrankungen. Dieser Ratgeber erklärt dir, welche Formen es gibt, was ein Lidekzem auslöst, wie es behandelt wird und woran du erkennst, dass eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist. Wenn du vor allem wissen möchtest, wann das Auge selbst mitbetroffen ist und ob Augen- oder Hautarzt die richtige Anlaufstelle sind, hilft dir der ergänzende Ratgeber zur Einordnung eines Ekzems am Augenlid weiter.
Morbus Scheuermann ist eine ernsthafte Erkrankung des Rückens. Der Scheuermannn, wie er lapidar genannt wird, beschreibt eine Deformation der Wirbelsäule, aus der teils extreme körperliche Veränderungen resultieren. Ein signifikantes Merkmal der Krankheit ist die Kyphose, also die abnorme Krümmung der Wirbelsäule. Sie verursacht bei den Betroffenen Schmerzen und eine starke Bewegungseinschränkung. Die Voraussetzung für eine möglichst erfolgreiche Behandlung ist eine relativ frühzeitige Diagnose. Was es mit Morbus Scheuermann genau auf sich hat und welche Behandlungsoptionen derzeit aktuell sind, darüber informiert dich dieser Artikel ausgiebig.
Du leidest häufiger an Verspannungen im Rücken oder an Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich? Dann kann dir eine hochwertige Akupressur Matte gute Dienste erweisen. Sie sorgt für augenblickliche Entspannung und ist einfach in der Anwendung. Du musst nichts weiter tun, als dich auf die Matte zu legen und die wohltuende Wirkung der Spitzen zu geniessen. Natürlich kannst du von solch einer Matte auch dann profitieren, wenn du keine Rückenprobleme hast oder diesen vorbeugen möchtest. Alles zum Thema Akupressur Matte haben wir für dich zusammengefasst.
Eine Brille für Farbenblinde verspricht, was klingt wie ein kleines Wunder: Menschen mit Rot-Grün-Schwäche sollen Farben plötzlich kräftiger und unterscheidbarer sehen. Doch was steckt tatsächlich hinter diesen Filterbrillen, und für wen lohnt sich der Kauf? Die Realität ist differenzierter als manche Hochglanz-Werbevideos vermuten lassen. Studien zeigen Hinweise auf eine verbesserte Farbwahrnehmung – heilen können die Brillen die zugrundeliegende Farbsehschwäche aber nicht. Dieser Ratgeber erklärt, wie Brillen für Farbenblinde funktionieren, welche Modelltypen erhältlich sind, was die Wissenschaft dazu sagt und worauf du bei der Auswahl achten solltest – damit du eine realistische Entscheidung treffen kannst.
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