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Der Trockenrasierer ist eine spezielle Art des Elektrorasierers und nicht mit einem Bartschneider zu verwechseln. Einige Rasierer verfügen aber über besonderes Zubehör, mit denen sie sich als Bartschneider verwenden lassen. Ein Trockenrasierer zeichnet sich zunächst durch seine elektrische Betriebsart aus. Früher waren sie häufig kabelgebunden, heute bevorzugt man den Trockenrasierer mit Akku und Ladestation. Ein Trockenrasierer besteht aus zwei Bestandteilen, Scherfolie und Unterschneider. Die Scherfolie ist aussen glatt. Diesen Teil des Rasierers drückst du fest auf deine Haut. Dahinter befinden sich die kleinen, scharfen Klingen. Die Klingen selbst haben keinen direkten Kontakt zur Haut. Deswegen ist die Trockenrasur wesentlich verträglicher für die Haut und führt zu weniger Irritationen und Schnitten. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten von Trockenrasierern: Dem Folienrasierer und dem Rotationsrasierer. Beide haben ihre eigenen Stärken und Schwächen.
Der Folienrasierer ist vor allem bei Männern beliebt. Er bietet eine schnelle und komfortable Rasur. Trotzdem kann er sehr gründlich sein. Ein Folienrasierer besteht aus einem Klingenblock und einer Scherfolie. Du drückst die Haut gegen die Scherfolie, die sie gleichzeitig gegen Schnitte schützt. Der Klingenblock dahinter entfernt die Haare. Ein Folienrasierer eignet sich vor allem für gerade Schnitte, um dir etwa die Konturen des Barts zurechtzuschneiden. Beide Teile, der Klingenblock und die Scherfolie, solltest du regelmässig austauschen. Nur so bleibt dir auf Dauer die Schärfe erhalten. Viele Folienrasierer sind für die Trockenrasur geeignet, es gibt allerdings auch wasserdichte Versionen, die du für die Nassrasur verwenden kannst. Aufgrund seiner einfachen Bedienung und der guten Hautverträglichkeit eignet sich dieser Trockenrasierer besonders für Anfänger. Allerdings benötigen die Klingen etwas mehr Pflege. Du musst etwa die Zwischenräume im Klingenblock regelmässig reinigen. Ein weiteres Problem sind längere und gelockte Haare, mit denen Folienrasierer nicht so gut klarkommen.
Vorteile:
Nachteile:
Ein Rotationsrasierer zeichnet sich durch seine drei rotierenden Klingen aus. Diese Klingen befinden sich in einem flexiblen Rasierkopf. Durch die Rotation bearbeitet der Rasierer die Barthaare von mehreren Seiten. Einer der gängigen Tipps ist es, mit einem Rotationsrasierer kreisende Bewegungen auszuführen. Allerdings eignet sich dieser Rasierer nicht für das Bearbeiten von Konturen oder Kanten. Ein weiterer Nachteil ist die Hautverträglichkeit. Der Rotationsrasierer greift die Haut stärker an als der Folienrasierer. Wer also vom Typ her sehr empfindliche Haut hat, der greift lieber zum Folienrasierer. Manche Männer berichten, dass sie sich nach einer Weile an ihren Rasierer gewöhnt haben. Mit langen und gelockten Haaren kommt der Rotationsrasierer sehr gut zurecht. Vor allem im Halsbereich liefert er ganze Arbeit.
Vorteile:
Nachteile:
Im Gegensatz zu einem Nassrasierer wechselt man nicht die Klingen an sich, sondern den ganzen Scherkopf oder die Scherfolie. Bei den Folienrasierern lassen sich oft die Scherblätter und die Klingen separat auswechseln. Nach einer gewissen Zeit ist es allerdings nötig, den gesamten Scherkopf auszutauschen. Wie oft die Klingen ausgewechselt werden müssen, hängt unter anderem von der Art ab, wie du deinen Rasierer handhabst. Hersteller empfehlen oft einen Wechsel nach 18 Monaten. Bei mangelnder Pflege des Rasierers verkürzt sich dieser Zeitraum, etwa wenn du ihn nicht regelmässig ausspülst. Es kommt auch auf die Qualität des Produktes an. Minderwertige Rasierer musst du häufiger auswechseln. Ist dein Haar dicker und härter, dann kommt es ebenfalls schneller zu einer Abnutzung.
Ein nützliches Zubehörteil ist die Reinigungsstation. Sie reinigt und desinfiziert den Trockenrasierer automatisch. Allerdings musst du regelmässig Reinigungsflüssigkeit nachkaufen. Selber zu reinigen ist daher meistens billiger.
Weitere Tipps: Es hilft, beim Rasieren die Haut glattzuziehen. Dadurch kann der Scherkopf besser die Haare abschneiden. Kümmere dich zunächst um die empfindlichen Stellen. Dazu gehören Mund oder Kinn. Denn mit der Zeit erhitzt sich der Rasierer und greift die Haut stärker an. Am Ende kommen Hals und Wange dran.
Die meisten Nutzer verwenden ihren Trockenrasierer für das Entfernen der Haare im Gesicht oder Halsbereich. Es gibt jedoch auch Menschen, die damit andere Stellen am Körper entfernen wollen, etwa auf der Brust oder den Beinen. Ein Nassrasierer ist für diese Bereiche aber besser geeignet. Wer eine Körperhaarentfernung auf Dauer anstrebt, der greift zum Epilierer. Dabei entfernt man die Haare bis auf die Haarwurzel, anstatt sie nur an der Hautoberfläche abzuschneiden.
Ältere Modelle verfügten meist nur über ein Kabel. Das Kabel an sich ist bereits ein Nachteil, wenn man sich verheddert oder die Steckdose nicht nah genug am Waschbecken liegt. Jedoch sollte das meistens nicht der Fall sein. Vorteilhaft beim Kabel: Du musst das Gerät nur einstecken und schon kannst du loslegen.
Akku-betriebene Trockenrasierer haben eine Laufzeit von bis zu einer Stunde. Du musst das Gerät aufladen, was genauso lange dauern kann. Von Vorteil ist eine Schnellladefunktion. Dann lässt sich der Trockenrasierer innerhalb von wenigen Minuten aufladen, um für die nächste Rasur einsatzbereit zu sein.
Möchtest du dein inneres Feuer anregen und deinen Kopf zum Leuchten bringen, kannst du Kapalabhati ausprobieren. Die auch als Feueratem bezeichnete Atemtechnik im Yoga ist eine Schnellatmung, die den Körper und den Geist gleichermassen reinigen und dir zu neuer Energie verhelfen soll. Wir erklären dir, was Kapalabhati ist und welche Wirkung du mit dieser Atemtechnik erzielen kannst. Erfahre zudem, wie und wann du Kapalabhati richtig ausführst und wie du dich optimal darauf vorbereitest.
Ballaststoffe gehören zu den wichtigsten Bestandteilen unserer Ernährung. Sie sind gesund, machen satt und erfüllen zahlreiche Funktionen im Organismus. In diesem Artikel erfährst du, was eine ballaststoffreiche Ernährung ausmacht und in welchen Lebensmitteln besonders viele Ballaststoffe enthalten sind. Darüber hinaus werden auch alle anderen wichtigen Fragen rund um das Thema Ballaststoffe beantwortet.
Das bullöse Pemphigoid gehört zur Gruppe der blasenbildenden Pemphiguserkrankungen. Bei solchen Erkrankungen bilden sich Blasen auf der Haut. Diese können am gesamten Körper auftreten. Die Autoimmunerkrankung betrifft in erster Linie ältere Menschen ab 60 Jahren. Sie tritt spontan auf und verläuft meist in Schüben. Die Diagnose und Behandlung des bullösen Pemphigoids sollte durch einen Hautarzt erfolgen, da andere Hauterkrankungen zunächst ausgeschlossen werden müssen und sich die Therapie oft sehr individuell gestaltet. Hier erfährst du, welche Symptome ein bullöses Pemphigoid verursacht, wodurch es ausgelöst wird und wie es diagnostiziert und behandelt werden kann.
Die einen bezeichnen sie als Akne des Erwachsenen, die anderen als Kupferfinne oder Couperose. Rosacea ist eine Hautkrankheit, die das Gesicht betrifft. Rötungen, Papeln und Pusteln sowie das Jucken und Brennen der entzündeten Gesichtshaut belasten die Betroffenen oft enorm. Eine Heilung ist noch nicht möglich. Woher kommt die Erkrankung? Welche Therapien können die Beschwerden lindern? Welche Produkte eignen sich für die tägliche Hautpflege? Was können die Betroffenen selbst tun? Antworten auf diese und andere Fragen haben wir hier zusammengetragen.
Die myofasziale Behandlung gehört zu den effizientesten Schmerztherapien und Massagen, um Verspannungen gezielt zu lösen. Gerade das Bindegewebe und die Faszien verlieren bei Fehlhaltungen und Überbelastung ihre Flexibilität. Die damit verbundenen Verhärtungen führen zu Schmerzen und werden Triggerpunkte genannt. Über die Triggerpunktmassage können sie gelöst und verflüssigt werden.
Bei dem angioneurotischen Ödem oder Angioödem handelt es sich um eine Wasseransammlung in der Unterhaut. Die Schwellungen treten häufig im Gesicht auf, wobei die Lippen oder der Bereich um die Augen besonders stark betroffen sind. Angioödeme können harmlos sein und sich ohne Spätschäden zurückbilden oder lebensbedrohliche Komplikationen verursachen. Falls du an einem Angioödem leidest, solltest du entsprechend die Ursache ermitteln lassen. Die Therapie richtet sich nach dem Grund für das Ödem. In den meisten Fällen spricht das angioneurotische Ödem gut auf eine Behandlung an. Hier erfährst du alles zu Ursachen, Diagnose und Therapie.