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Obwohl dunkle Augenringe bei einigen Menschen auch genetisch bedingt entstehen, liegt die Entstehung der Augenschatten in den meisten Fällen im Lebensstil einer Person begründet. Wir zeigen dir, welche Ursachen verantwortlich sein können und wie du dem entgegenwirkst.
Mit den richtigen Essgewohnheiten kannst du Augenringe auf ganz natürliche Weise entfernen. Setze auf deinen Speiseplan deshalb besonders viel Obst und Gemüse, vorzugsweise grüne Gemüsesorten wie Spinat und Kohl. Vermeide Kaffee und Milch, da es die Zinkaufnahme vermindert und trinke stattdessen täglich mindestens zwei bis drei Liter Wasser. Greife auf Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte und getrocknete Früchte zurück. Streiche Fast-Food, Fertiggerichte und sehr zucker- und salzhaltige Speisen. Das ist auch für deine allgemeine Gesundheit wichtig.
Was hilft, um Augenringe zu entfernen, ist Entspannung. Gönne deinem Körper Ruhe, indem du zum Beispiel meditierst, Yoga machst und dich täglich ausreichend an der frischen Luft bewegst. Auch dauerhafter Streit und Druck lässt die Blutgefässe sichtbarer hervortreten. Sorge für einen Ausgleich und maximiere Freude und Harmonie in deinem Leben. Leidest du unter seelischen Problemen, suche dir gegebenenfalls professionelle Hilfe von einem erfahrenen Arzt. Dieser kann dich ausführlich beraten und Lösungsvorschläge mit dir ausarbeiten.
Nur selten musst du auf medizinisches Unterspritzen zurückgreifen. Hier einige Vorschläge, welche natürlichen Methoden schwarze Augenringe weniger stark wirken lassen, sofern diese einen ungesunden Lebensstil als Ursache haben:
Besorge dir eine spezielle Augencreme, um schwarze Augenringe dauerhaft und ohne Unterspritzen zu beseitigen. Cremes mit Hyaluronsäure haben sich für die Augenpartie besonders gut bewährt. Die revitalisierende Pflege befeuchtet, strafft und polstert auf. Klopfe das Produkt etwa ein- bis zweimal täglich nach einer schonenden Reinigung sanft ein. Am besten benutzt du dazu den Ringfinger, da mit diesem am wenigsten Druck ausgeübt wird. Entsprechende Produkte sind im Drogeriemarkt und in der Apotheke erhältlich.
Du kannst auch mit Kosmetik Schatten abdecken und rein optisch Augenringe wegbekommen. Im Folgenden eine kurze Anleitung für gutes Gelingen:
Liegt die Ursache von Augenringen tiefer, etwa in einer besonders dünnen Haut, oder ist sie gar erblich bedingt, kannst du Augenringe wegbekommen, indem du dich beim Arzt einer Behandlung unterziehst. Der Dermatologe konzentriert sich dabei auf das Unterspritzen von Hyaluronsäure oder Eigenfett. Der positive Nebeneffekt der Behandlung: Auch Fältchen und Tränensäcke werden dabei oft minimiert.
Ein Hautausschlag kann viele, meist harmlose Ursachen haben – gelegentlich tritt er aber auch im Rahmen einer frischen HIV-Infektion auf. Wenn du nach einem möglichen Risikokontakt verunsichert bist, ist die wichtigste Information vorweg: Ein Hautausschlag allein lässt keinen sicheren Rückschluss auf eine HIV-Infektion zu, und weder ein bestimmtes Aussehen noch ein Bild ersetzen einen Test [4][5]. Dieser Ratgeber erklärt, wie ein Hautausschlag bei einer akuten HIV-Infektion typischerweise aussieht, welche weiteren Symptome auftreten können und wann eine ärztliche Abklärung sowie ein HIV-Test sinnvoll sind.
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Muss es wirklich immer die chemische Keule sein? Immer mehr von uns vertrauen heute auf die therapeutische Wirkung alternativer Naturheilverfahren. Was im Leben der Menschen fernöstlicher Kulturen schon seit Jahrtausenden zur Selbstverständlichkeit gehört, findet auch bei uns zunehmend Anklang. Die heilende Kraft der Hände – viele schwören mittlerweile auf die ganzheitliche Wirkung einer Fussreflexzonen-Massage auf den Körper. Aber kann ein sanfter Druck von aussen tatsächlich positiv auf unsere inneren Organe einwirken?
Anspannen, loslassen, nachspüren – auf diesem einfachen Prinzip beruht die progressive Muskelrelaxation, eines der bekanntesten und gut untersuchten Entspannungsverfahren. Sie lässt sich vergleichsweise schnell erlernen und ohne Hilfsmittel fast überall anwenden. Dieser Ratgeber erklärt, wie die Methode funktioniert, was über ihre Wirkung bekannt ist, für wen sie sich eignet und wie du sie Schritt für Schritt in deinen Alltag bringst.
«Chakren öffnen» – ein Begriff, der in vielen Yoga-, Meditations- und Wellness-Kontexten auftaucht. Er klingt nach einer einfachen Handlung, hinter der jedoch ein komplexes traditionelles Konzept steht: Die Vorstellung, dass im Menschen sieben feinstoffliche Energiezentren existieren, die durch Praxis aktiviert oder «geöffnet» werden können. In diesem Ratgeber findest du eine klare Einführung: Was «Chakren öffnen» in der Tradition bedeutet, welche Übungen klassisch zugeordnet werden, was die Wissenschaft dazu sagt und worauf du achten solltest, wenn du dich mit Chakren-Arbeit beschäftigen möchtest – ehrlich eingeordnet zwischen klassischer Lehre, moderner Synthese und persönlicher Praxis.
Wer in der Welt des Yoga ankommt, steht schnell vor einer verwirrenden Vielfalt: Hatha, Vinyasa, Ashtanga, Yin, Iyengar, Kundalini, Bikram, Power Yoga, Restorative… Die Liste der Stile ist lang, und jeder hat seine eigene Geschichte, Tonalität und Zielgruppe. Während sich manche Stile sehr ähneln, unterscheiden sich andere fundamental – etwa in Tempo, Anstrengung, spirituellem Anspruch und körperlicher Belastung. In diesem Ratgeber stellen wir dir die wichtigsten Yoga-Stile vor, erklären ihre Besonderheiten und geben dir eine Orientierung, welcher Stil zu welchem Ziel passt. Ziel ist eine fundierte Übersicht, die dir die Wahl erleichtert – ohne dabei einen Stil als «richtig» oder «falsch» darzustellen.