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Kryolipolyse wurde für Personen entwickelt, die in bestimmten Bereichen Fett verlieren möchten. Es unterscheidet sich von einer Gewichtsverlustoperation oder einem Magenbypass und ist keine Option für Menschen, die generell abnehmen möchten oder aus gesundheitlichen Gründen müssen. Das Verfahren ist zudem nicht für Personen geeignet, die als fettleibig gelten. Auch eine Hautverjüngung wird damit nicht gewährleistet. Vielmehr ist die Methode eine nicht-chirurgische Alternative zur Fettabsaugung. Ob eine Kryolipolyse für dich infrage kommt, findest du am besten heraus, wenn du ein Beratungsgespräch mit einem behandelnden Spezialisten vereinbarst. Bei einem solchen Gespräch werden im Allgemeinen fünf Fragen und Merkmale abgefragt, die zeigen, ob die Behandlung für dich infrage kommt oder nicht:
Wenn du diese Fragen beantwortet hast, werden in der Regel deine körperliche Verfassung und dein Gesundheitsstatus überprüft, um die richtige Behandlung für dich zu ermitteln.
Als Patient setzt du dich mit einem erfahrenen Arzt für Kryolipolyse-Technologie zusammen, um einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen. Dieser Plan ist auf deine spezifischen Ziele zugeschnitten. Die Dauer der Behandlungen hängt von der Anzahl der Bereiche ab, für die du eine Behandlung mit Kälte durchführen lassen möchtest. Mit der aktuell verfügbaren Kryolipolyse-Technologie dauert eine Behandlung ungefähr 60 Minuten. Die Behandlung fühlt sich für viele etwas seltsam oder unangenehm an, verursacht jedoch in der Regel keine grossen Schmerzen. Einige Kliniken verfügen über mehr als ein System und Applikatoren, sodass mehrere Bereiche gleichzeitig behandelt werden können. Wenn weitere Behandlungen erforderlich sind, besprichst du diese mit deinem Arzt.
Die Behandlung mit Kryolipolyse besteht aus einer Gewebekühlung durch nichtinvasive Applikatoren, die mit einem genau konstruierten überwachten System gesteuert werden.
Die Kryolipolyse-Behandlung bietet dir eine messbare, spürbare Fettreduktion, die in klinischen Studien nachgewiesen wurde. Diese Reduktion tritt über einen Zeitraum von zwei bis vier Monaten auf. Einige Patienten benötigen zusätzliche Verfahren, um eine noch signifikantere Fettreduktion zu erhalten.
Nach der Behandlung der Problemzonen mit Kryolipolyse vereinbarst du eine Nachuntersuchung mit deinem Spezialisten, um die Ergebnisse zu überprüfen und zu entscheiden, ob zusätzliche Behandlungen erforderlich sind. Du solltest in jedem Fall versuchen, einen gesunden Lebensstil aufrechtzuerhalten. Es sind jedoch keine speziellen Diäten erforderlich. Am besten besprichst du alle Fragen mit deinem behandelnden Arzt.
Studien zeigen, dass bei Patienten bis zu sechs Monate nach ihrer Behandlung eine Fettschichtreduktion auftritt. Derzeit (2020) sind aber noch keine Langzeitstudien verfügbar. Die Wissenschaft hinter der Kryolipolyse-Technologie zeigt, dass Fettzellen, wenn sie einer Abkühlung ausgesetzt sind, einen natürlichen Auflösungsprozess beginnen. Diese Auflösung verringert allmählich die Dicke der Fettschicht. Die Fettzellen in deinem Körper werden behandelt und dann sanft und langsam durch den normalen Stoffwechselprozess deines Körpers aus demselben entfernt. Es steht zu erwarten, dass die durch die diese Technologie aus dem Körper ausgeschiedenen Fettzellen über einen ebenso langen Zeitraum nicht wieder aufgebaut werden wie dies bei einer Fettabsaugung oder anderen invasiven Verfahren der Fall ist.
Für die meisten Menschen sind die Ergebnisse ihrer Therapie ein grosser Motivator, bei ihrem Körpergewicht zu bleiben. Einige Personen nehmen nach der Behandlung aber auch zu. Neues Fett wird jedoch oft gleichmässig über den Körper verteilt und setzt sich in der Regel nicht nur in den behandelten Bereichen ab. Darüber hinaus gibt es einen Unterschied zwischen Fettreduktion und Gewichtsverlust, den es zu verstehen gilt: Wenn du abnimmst, bedeutet dies nicht, dass du ein besser geformtes Erscheinungsbild erhältst. Die Proportionen verteilen sich also anders als sonst, es wird einfach nur an allen Stellen weniger. Hier können weder Sport noch die richtige Ernährung gross etwas bewirken. Das ist ein Vorteil, den Kryolipolyse bietet. Die Verteilung deiner Fettzellen verändert sich im Laufe des Lebens kaum. Bei der Behandlung mit Kälte werden jedoch bestimmte Körperbereiche gezielt reduziert. So kannst du durch diese Technologie auch deine Proportionen ändern.
Das myofasziale Schmerzsyndrom (MSS) ist durch starke Schmerzen des Bewegungsapparates gekennzeichnet. Die Schmerzen entstehen durch eine Überbeanspruchung der Muskulatur und der umgebenden Strukturen. Im Gegensatz zur Fibromyalgie sind die Beschwerden jedoch lokal begrenzt. An den sogenannten Triggerpunkten sind die Muskeln verhärtet. Bei dem myofaszialen Schmerzsyndrom können weder Erkrankungen der Knochen noch der Gelenke oder der Muskulatur identifiziert werden. Ebenso findet sich meist keine neurologische Ursache. Das myofasziale Schmerzsyndrom ist eine chronische Erkrankung, die bei Männern und Frauen gleichermassen vorkommen kann. Im Alter tritt sie gehäuft auf. Mehr Wissenswertes zum Thema erhältst du hier.
Die Bezeichnung Dyshidrose geht auf die griechischen Wörter „Dys“ (schlecht) und „Hidros“ (Schweiss) zurück. Früher vermutete man, dass diese Hauterkrankung, die besonders häufig im Sommer und in warmen Klimaregionen auftritt, durch eine Fehlfunktion der Schweissdrüsen hervorgerufen wird. Diese Annahme ist mittlerweile widerlegt. Was eine Dyshidrose wirklich ist, woher sie kommt und wie du dagegen vorgehst, erfährst du im folgenden Text.
Muskelverhärtungen im Nacken, im Rücken, in der Wade oder in einem anderen Muskel sind schmerzhaft und wollen behandelt werden, denn Sie schränken die Bewegungsfreiheit erheblich ein. Starke Medikamente sind nicht immer nötig, um eine Muskelverhärtung in den Griff zu bekommen oder um die Schmerzen zu lindern. Ausserdem können Betroffene vorbeugen, indem sie anfällige Muskeln stark und beweglich halten. Verhärtete Muskeln treten übrigens nicht nur bei ungeübten Sportlern oder bei älteren Menschen auf. Selbst junge Profi-Sportler leiden gelegentlich darunter, doch es gibt einige Tipps, mit denen du sie vermeidest.
Du hast viele Muttermale am Körper, bist ein heller Hauttyp oder in deiner Familie gibt es bereits einen Fall von Hautkrebs? Dann gehörst du zu den Risikopatienten und solltest entsprechende Vorsorgemassnahmen treffen. Welche Hautkrebsarten aber gibt es? Mediziner unterscheiden zwischen dem Schwarzen Hautkrebs, der als besonders aggressiv gilt, und dem Weissen Hautkrebs. Weisser Hautkrebs kommt deutlich häufiger vor und hat eine insgesamt bessere Prognose als Schwarzer Hautkrebs. Eine Früherkennung ist bei beiden Krebsarten enorm wichtig. Beide Formen erzeugen im Frühstadium keine Schmerzen und sind daher besonders tückisch.
Sehr viele Menschen leiden unter einem unangenehmen Hautausschlag, der in der Medizin auch als Exanthem bezeichnet wird. Er kann sich auf verschiedene Weisen zeigen und sehr viele Ursachen haben. Betroffene leiden nicht selten unter roten Flecken, schuppiger Haut oder Blasen und sind in vielen Fällen auch einem unangenehmen Juckreiz ausgesetzt. Im folgenden Beitrag beantworten wir dir alle wichtigen Fragen rund um das Thema Hautausschlag.
Der Elektrolythaushalt ist eng mit dem Wasserhaushalt des Körpers verbunden. Eine Verschiebung der Elektrolyte kann zu einer Änderung der Wasserverteilung führen. Strömt zum Beispiel zu viel Wasser mittels Diffusion in die Zellen ein, sind Zellschwellungen oder das Platzen der Zellen die Folgen. Zudem können ein Überschuss oder ein Mangel an Elektrolyten die körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, Krankheitssymptome auslösen oder zu Folgeerkrankungen führen. Elektrolytstörungen können ernährungsbedingt auftreten oder durch Grunderkrankungen verursacht werden. Das Wichtigste zum Elektrolythaushalt erfährst du hier.