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Auf der Hand liegen unterschiedliche Reflexzonen, die sich aktiv stimulieren lassen. Die Handreflexzonen sind entsprechend für die Massage und Akupressur eine wichtige Voraussetzung, um Beschwerden zu lindern und die jeweiligen Organe direkt zu erreichen. Die Handreflexzonen befinden sich an den Fingern, am Daumen, auf der Handinnenseite, am Ballen und am Rand der Hand. Jeder dieser Punkte ist durch Energiebahnen mit bestimmten Organen verbunden. Der Therapeut untersucht an der Hand, wo Blockaden zu finden sind. Reagierst du auf den Druck bestimmter Punkte empfindlicher, ist das ein Hinweis auf ein Organ, das nicht optimal funktioniert.
Die Einteilung der Hand in Reflexzonen ist sehr umfangreich. Dabei unterscheiden sich die Punkte auch auf der linken und rechten Hand in Hinblick auf bestimmte Organe. Nur auf der linken Hand stimulierst du beispielsweise das Herz und die Milz. Auf der rechten Hand wiederum sitzen unter anderem die Punkte für den Blinddarm und die Leber. Du kannst dir die Reflexzonen als Spiegel vorstellen. Links sitzende Organe werden auf der linken Hand stimuliert, rechte auf der rechten Hand.
Jeder Punkt auf der Hand ist mit Muskeln und Organen verbunden, die bei der Reflexzonenmassage aktiviert werden. Der Masseur übt dabei den Druck unterschiedlich stark aus oder testet, wo bei dir Blockaden vorhanden sind. Die Zonen lassen sich mit leicht kreisenden Bewegungen entspannen und durch Druck für die Impulsübertragung aktivieren. Wichtig ist dabei, dass beide Hände gleichzeitig massiert werden, damit der Körper nicht aus dem Gleichgewicht gerät. Sinnvoll ist immer, wenn du eine Handreflexzonenmassage bei einem professionellen Therapeuten durchführen lässt. Die Reflexzonen können auch falsch stimuliert werden und bewirken dann das Gegenteil. Zu den wichtigsten Zonen gehören:
Das Prinzip der Reflexzonenmassage ist gleichzeitig komplex und einfach und bringt einen grossen Nutzen bei gesundheitlichen Problemen. Jeder Punkt folgt einer Struktur und Energiebahn zum Organ hin. Sind Schmerzen, Blockaden oder andere Probleme vorhanden, kann die Massage helfen, sie aufzulösen. Für die Regeneration und Stoffwechselanregung ist die Massage genauso nützlich wie als ergänzende Massnahme zur Behandlung. Möglich sind:
Unter Reflexologie versteht man eine Therapieform, die alle Massage- und Drucktechniken zusammenfasst, die über bestimmte Punkte das Nervensystem anregen und sich an der Anatomie des Körpers orientieren. Das kann am Fuss, an den Händen oder am Ohr sein. Die Wirkung entsteht durch die Druckausübung auf die Reflexzonen des jeweiligen Organsystems. Über Punkte verteilt sich der Reiz an das dazugehörige Organ. Der Körper ist dafür in zehn Zonen unterteilt, die jeweils ein eigenes Leitsystem haben.
Die Massage an der Hand ermöglicht dir eine bessere Wahrnehmung aller Körpersignale. Wenn ungeklärte Beschwerden vorliegen, ist so eine leichtere Diagnose möglich. Die Handreflexzonen sollten jedoch nicht unbedacht aktiviert oder dann massiert werden, wenn ernste Erkrankungen vorliegen. Verzichte auf die Massage bei:
Die Fussreflexzonenmassage ist die ältere Variante und im Wellnessbereich auch häufiger vorzufinden. Die Handreflexzonenmassage baut auf dieser auf. Beide Reflexzonenmassagen setzen auf die Annahme, dass die Energiebahnen mit Punkten auf der Hautoberfläche verbunden sind. Diese führen als reflektorische Bögen zu den inneren Organen und Körperregionen.
Auf der Hand oder dem Fussballen ist der Körper gespiegelt. Die physische Stimulation der Zonen und Punkte erfolgt gleichzeitig, um Organe zu aktivieren und die Signalübertragung zu starten. Der Einfluss auf die Beschwerden ist daher immer indirekt, jedoch sehr wirksam. Bei der Handreflexzonenmassage ist nicht nur das Lösen der Blockaden und die Schmerzlinderung möglich. Der Körper kann auch eine komplette Regeneration erfahren. Eine bessere Verdauung lässt sich fördern und die Konzentrationsleistung verbessern.
Schlupflider sowie überschüssiges Fett- und Hautgewebe am Augenlid stellen für Betroffene ein ästhetisches Problem dar. In einigen Fällen führen schlaffe Augenlider auch zu einer Sichtbehinderung. Spätestens dann denken viele über eine Augenlidstraffung nach. Da unsere Augen jedoch als besonders sensible Körperpartie gelten, haben viele Menschen Angst vor einer Operation. Vielleicht stellst auch du dir vielleicht die Frage, ob eine Oberlidstraffung für dich infrage kommt und wie die entsprechenden Schönheitsoperationen verlaufen. Hier erfährst du, wie du in sieben einfachen Schritten schöne und feste Oberlider bekommst.
Wer Anti-Aging-Cremes sucht, findet ein unüberschaubares Angebot – von günstigen Drogerie-Produkten bis zu hochpreisigen Luxusmarken. Dabei stehen hinter vielen Versprechen erstaunlich wenige solide Belege. Dieser Ratgeber erklärt, welche Wirkstoffe in Anti-Aging-Cremes tatsächlich wissenschaftlich untersucht sind, was sie realistischerweise leisten können und worauf beim Kauf geachtet werden sollte.
Unsere hektische Arbeitswelt sowie der Druck durch soziale Medien bestimmen zunehmend unseren Alltag. Der anhaltende Stress führt leicht zu schlechten Lebensgewohnheiten und den damit einhergehenden Beschwerden. So erkranken heutzutage schon Jugendliche an vermeidbaren Krankheiten wie Übergewicht, chronischen Rückenschmerzen, Allergien oder Depressionen. Möglichkeiten, um diese und viele andere Erkrankungen zu behandeln, finden sich in der TCM-Therapie. Die geschätzte Therapieform aus Fernost bietet ein ganzheitliches Konzept, das versucht, Körper und Seele mit der Natur in Einklang zu bringen. Doch was ist TCM, wie funktioniert eine TCM-Therapie und welche Krankheiten lassen sich besonders gut mit der Heilkunst aus Fernost behandeln?
Ständig werden neue Statistiken veröffentlicht: Rückenschmerzen verursachen dem Gesundheitssystem horrende Kosten, die mangelnde Bewegung im Büro führt zu vielfältigen Erkrankungen, die wiederum zu hohen Kosten für die Betriebe und Unternehmen führen. Denn die Symptome unseres sitzenden Lebensstils müssen behandelt werden. Kreuzschmerzen, Schäden in der Haltung, zu wenige Muskulatur – der Bewegungsapparat leidet unter zu wenig Bewegung. Und neben Kreuzschmerzen, Verspannungen in den Schultern und Kopfschmerzen ergeben sich unter Umständen Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und andere Stoffwechselstörungen. Vieles macht sich erst im Alter bemerkbar. Massagen und andere Therapien können Kreuzschmerzen lindern.
Ein verspannter, schmerzender Nacken kann den ganzen Tag belasten – und oft sucht man schnell nach Wegen, die Beschwerden zu lösen. Bei den meisten nicht-spezifischen Nackenschmerzen hilft vor allem: in Bewegung bleiben, Schonhaltung vermeiden und unterstützend Wärme anwenden. Ruhigstellung ist meist nicht sinnvoll. Dieser Ratgeber zeigt, was nach aktueller Leitlinie tatsächlich hilft, worauf du verzichten solltest und wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist [1]. „Nicht-spezifisch" bedeutet dabei: Die Schmerzen sind real, aber es gibt keine Hinweise auf eine gefährliche Ursache wie eine Unfallfolge, eine Nervenwurzelreizung, eine Infektion oder eine andere ernsthafte Erkrankung [1]. Solche Beschwerden sind unangenehm, aber in aller Regel harmlos – und genau deshalb gut beeinflussbar.
«Kapalabhati» – allein der Name klingt schon nach Energie. Übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet das Wort etwa «leuchtender Schädel» oder «scheinender Kopf». Gemeint ist eine yogische Atemtechnik, die mit kraftvoll gestossenen Ausatmungen den Körper aktivieren und den Geist klären soll. Wer Kapalabhati zum ersten Mal übt, spürt schnell, woher der bildhafte Name kommt: Nach ein paar Runden entsteht oft ein leichtes Kribbeln im Kopf – wie ein inneres Wachwerden. Anders als ruhige Atemübungen ist Kapalabhati keine Entspannungstechnik im klassischen Sinn. Sie zählt zu den aktivierenden Pranayama-Übungen und ist im Hatha-Yoga sogar als Kriya – als Reinigungsübung – klassifiziert. Das macht sie wirksam, aber auch anspruchsvoller als andere Atemtechniken: Kapalabhati gehört zu den Atemformen, die in der Forschung am häufigsten mit Vorsichtshinweisen verbunden werden. In diesem Ratgeber erfährst du, was Kapalabhati genau ist, wie die Übung wirkt, wie du sie Schritt für Schritt erlernst – und wann du besser auf sie verzichten solltest.