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Viele Aktivitäten im Leben beeinflussen das Aussehen der Haut. Hautveränderungen durch den Alterungsprozess sind ganz normal. Sie treten aber auch durch einen kräftezerrenden Alltag, durch Stress, falsche Ernährung, zu viel Sonnenlicht und andere Umwelteinflüsse auf. Dazu verändert sich dein Hormonhaushalt, was wiederum Auswirkungen auf deine Haut hat. Während in der Pubertät besonders Akne dazugehört, sind es im Alter Pigmentflecken, Alterswarzen und Melanome, also Tumore auf der Haut. Nicht jedes Muttermal ist gleich bedenklich. Altersflecken etwa sehen zwar unschön aus, sind jedoch harmlos. Ist das Immunsystem dagegen angegriffen, sind Hautveränderungen ebenfalls eine häufige Folge und müssen behandelt werden. Zu den wichtigsten Hautveränderungen zählen:
Hautveränderungen treten im Gesicht, auf der Kopfhaut und am gesamten Körper auf. Die Haut reagiert damit auf Immunschwäche ebenso wie auf äussere Reize wie Hitze, UV-Strahlung, Kälte, Gifte und Schadstoffe oder Medikamente. Auch hormonelle Veränderungen und Autoimmunkrankheiten sind in ihren Auswirkungen oft mit dem blossen Auge sichtbar. Andere Erkrankungen der Haut können sich unsichtbar entwickeln, so beispielsweise in den Talg- und Schweissdrüsen.
Hautflecken kannst du von Geburt an haben oder mit der Zeit an verschiedenen Hautstellen entwickeln. Dazu gehören harmlose Muttermale oder Pigmentflecken, die sich im Alter allmählich vermehren und auch verschiedene Brauntöne annehmen. Typische Pigmentveränderungen zeigen sich dadurch, dass sie sich gegenüber der umliegenden Haut dunkler färben. Gebildet werden sie durch Melanozyten, die Melanin als schwarzen Farbstoff enthalten. Solche Flecken sind zunächst eher harmlos, sehen im Gesicht und am Hals allerdings nicht allzu schön aus. Sie verteilen sich auf deiner Haut ganz unterschiedlich und können notfalls chirurgisch entfernt werden.
Wenn Hautflecken ihre Form verändern, wachsen, zu jucken beginnen oder sogar bluten, solltest du unbedingt die Praxis eines Dermatologen aufsuchen. Er erkennt, ob es sich um gutartige oder bösartige Hautveränderungen handelt. Nicht tragisch sind Fibrome, wobei es sich um gutartige Bindegewebstumore handelt, die an Warzen erinnern und oft bei übergewichtigen Menschen und Diabetikern auftreten. Andere, dann auch bösartige Tumore, die behandelt werden müssen, erkennst du an der Veränderung der Form und Farbe oder der Streuung über die Haut. Dazu gehören:
Es ist wichtig, dass du Hautveränderungen und Muttermale häufig und regelmässig darauf überprüfst, ob sie ihre Form und Farbe verändern oder verstärkt auftreten. Eine frühzeitige Entdeckung erhöht die Überlebensrate im Ernstfall um 90 Prozent. Veränderungen, die bedenklich sind, zeigen sich durch:
Normalerweise sorgt dein Immunsystem dafür, dass dein Körper nicht erkrankt und eine Abwehr gegen körperfremde Stoffe stattfindet. Bei einer Allergie ist dieser Prozess unterbrochen. Auch Allergien bei Unverträglichkeiten lösen Hautveränderungen, Entzündungen, Pickel und Pusteln aus. So ist die Neurodermitis eine Allergie und ein atopisches Ekzem zugleich. Die Untersuchung solcher Auswirkungen fällt in den Bereich der Allergologie, die sich mit der Entstehung, Ausprägung, dem Verlauf und der Behandlung von Allergien beschäftigt. Häufig können auch Hautärzte eine Zusatzqualifikation zur Allergologie vorweisen können.
Informationen zu Hautveränderungen und Hauterkrankungen findest du im Internet in grosser Anzahö. Wenn sich in deinem Gesicht die Haut verändert, ist das nicht nur ein kosmetisches Problem. Vielmehr signalisiert dir dein Körper, dass deine Haut krank und dein Immunsystem geschwächt ist. Die wichtigsten und häufigsten Hauterscheinungen sind
Hier musst du dir in der Regel noch keine Sorgen machen, solltest jedoch alle Informationen zusammensuchen, die es gibt, um dich mit dem Thema vertraut zu machen und problematische Hautveränderungen rechtzeitig zu erkennen. Die ABCDE-Regel hilft dir bei der Selbstuntersuchung. Asymmetrie, Begrenzung, Colour, Durchmesser und Erhabenheit erlauben als Massstab eine gute Kontrolle. Eine Entfernung verdächtiger Bereiche ist medizinisch unkompliziert und wird von der Krankenkasse übernommen. Der Eingriff erfolgt ambulant durch einen Fach- oder Hautarzt, bei dem du auch Informationen zum Behandlungsablauf, den Risiken des Eingriffs und den Erfolgschancen erhältst. Daneben gibt es weitere Therapien, so die Kryotherapie. Dort wird Kälte genutzt, um Warzen zu vereisen und dann zu entfernen.
Typische helle und dunkle Muttermale sowie Leberflecken sind ebenso harmlos wie ein Feuermal oder ein Hämangiom. Das Feuermal ist fast immer angeboren und durch erweiterte Blutgefässe bedingt, die verschiedene Rottöne annehmen. Oft verschwindet es, wenn du älter wirst oder es erscheint nur sporadisch. Ist es im Gesicht, wirkt es störend, kann aber mit einer Laserbehandlung entfernt werden. Hämangiome sind auf deiner Haut verteilte kleine Blutblasen, die ebenfalls harmlos sind und kavernös auftreten. Ebenso unbedenklich sind Lipome oder Fetteinlagerungen, die du oft an den Augenlidern erkennen kannst. Ein Hautknoten, Atherom genannt, ist wiederum eine gutartige Zyste, die im Unterhautgewebe auftritt. Eine kosmetische Entfernung ist, wie bei Warzen, relativ unkompliziert. Warzen wiederum sind Hornhautwucherungen, die durch Viren hervorgerufen werden. Anders ist das bei Alterswarzen, die auch nicht ansteckend sind wie andere Warzen. Die durch Viren hervorgerufenen Warzen bilden sich meistens spontan zurück, müssen jedoch behandelt werden, wenn sie bluten oder sich entzünden. Alterswarzen treten bei fast allen Menschen auf und sind gutartig. Deine Gesundheit schützen und so Hautveränderungen vermeiden – am besten geht das durch Entspannung, eine gesunde und vitaminreiche Ernährung, die richtige Hautpflege und indem du dich nicht zu stark der Sonne und anderen Umwelteinflüssen aussetzt. Eine gesunde Haut zeigt, dass in deinem Körper alles in Ordnung ist und die Prozesse einwandfrei funktionieren.
Ein erhöhter Augeninnendruck verursacht meist keine Beschwerden – und ist gerade deshalb nicht zu unterschätzen. Er gilt als der wichtigste beeinflussbare Risikofaktor für den Grünen Star (Glaukom), eine Erkrankung, die den Sehnerv schädigen kann [1][4]. Dieser Ratgeber erklärt, was der Augeninnendruck ist, wie ein erhöhter Druck entsteht, wie er festgestellt wird und wann eine Behandlung sinnvoll ist.
Eine Konjunktivitis – der medizinische Begriff für die Bindehautentzündung – gehört zu den häufigsten Augenleiden überhaupt. In der Schweiz erkranken nach einer groben Schätzung jährlich mehr als 100'000 Menschen daran [1]. Die gute Nachricht vorweg: In den allermeisten Fällen verläuft die Erkrankung harmlos und heilt von selbst wieder ab [2]. Trotzdem stellen sich Betroffene viele Fragen zum Verlauf: Wie lange dauert das? Wann bin ich wieder gesund? Und woran erkenne ich, dass die Heilung nicht wie erwartet verläuft?
Hand aufs Herz: Fast jede von uns kennt diese kleinen Dellen an Oberschenkeln oder Po – und hat sich schon gefragt, ob man sie mit der richtigen Massage einfach wegbekommt. Im Internet kursieren dazu unzählige Anleitungen, Rollen und Schröpfgläser. Bevor du loslegst, lohnt sich aber ein ehrlicher Blick darauf, was eine Massage wirklich kann und was nicht. In diesem Ratgeber zeige ich dir, wie du Cellulite zu Hause massierst – von Hand, mit einem Massagegerät oder per Schröpfmassage –, worauf du achten solltest und welche Erwartungen realistisch sind. Vorweg das Wichtigste: Cellulite ist kein Makel, den man «reparieren» muss, sondern eine völlig normale Eigenschaft der Haut.
Du siehst sie auf Partys, an Hochzeiten, manchmal auch einfach an einem ganz normalen Dienstagabend – und fragst dich: Wie machen die das? Glitzernägel sind seit Jahren ein Dauerthema in der Nail-Art-Welt, und das aus gutem Grund. Sie lassen sich genauso gut dezent und alltagstauglich gestalten wie glamourös und opulent. Das Schöne dabei: Mit etwas Übung und dem richtigen Zubehör kommst du dem Look schon zu Hause ziemlich nah.
Ein einziges Umknicken im Training oder Spiel genügt, und das Sprunggelenk fühlt sich danach bei jedem schnellen Richtungswechsel unsicher an. Verstauchungen am Sprunggelenk gehören zu den häufigsten Sportverletzungen, und gerade nach einer überstandenen Verletzung greifen viele Aktive zum Tape, um beim Wiedereinstieg mehr Halt zu haben. Tapen kann dabei helfen, das Sprunggelenk im Sport zu stabilisieren und das Risiko für ein erneutes Umknicken zu senken – besonders dann, wenn schon einmal eine Verletzung vorlag. Dieser Ratgeber legt den Fokus auf den sportlichen Einsatz: Wie Tapen wirkt, was Studien zur Vorbeugung erneuter Verstauchungen zeigen und wo die Grenzen liegen.
Die zystische Fibrose – abgekürzt mit ZF oder, nach der englischen Bezeichnung, CF – ist eine genetisch bedingte und damit erbliche Erkrankung. Der andere Name der Krankheit, Mukoviszidose, leitet sich aus dem Lateinischen ab. „Mucus“ bedeutet „Schleim“ und „viscidus“ heisst „zäh“ oder „klebrig“. Es handelt sich bei der zystischen Fibrose also um eine Krankheit, die den Schleim des Körpers – gemeint sind diverse Sekrete – zähflüssig werden lässt, was zu vielen Symptomen führt. Die zystische Fibrose gehört zu den genetisch bedingten Krankheiten und ist nicht ursächlich heilbar. Sie führt bei nahezu allen betroffenen Menschen zu einem frühzeitigen Tod.