Leider unterstützen wir Internet Explorer nicht mehr.

Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.

>
Ratgeber-Übersicht
>
Pigmentstörungen: Ursachen, Behandlung und wann eine Abklärung sinnvoll ist

Pigmentstörungen: Ursachen, Behandlung und wann eine Abklärung sinnvoll ist

Pigmentstörungen sind Veränderungen der Hautfarbe, bei denen einzelne Stellen heller oder dunkler erscheinen als die umgebende Haut. Die meisten von ihnen sind harmlos und müssen nicht behandelt werden. Manche können dich aber kosmetisch stören – und in seltenen Fällen steckt hinter einer auffälligen Hautveränderung eine Erkrankung, die abgeklärt werden sollte. Dieser Ratgeber erklärt dir, wie Pigmentstörungen entstehen, welche Formen es gibt, wie sie behandelt werden und wann ein Besuch in einer dermatologischen Praxis sinnvoll ist.

Was ist eine Pigmentstörung?

Eine Pigmentstörung ist eine örtlich begrenzte Veränderung der Hautfarbe, die entsteht, wenn die Haut an einzelnen Stellen zu viel, zu wenig oder gar kein Pigment bildet. Verantwortlich für die Hautfarbe ist der Farbstoff Melanin. Er wird von spezialisierten Zellen, den Melanozyten, gebildet, die in der untersten Schicht der Oberhaut liegen [1]. Wie dunkel die Haut ist, hängt vor allem von der Menge des gebildeten Melanins ab, weniger von der Zahl der Melanozyten [1].

Produzieren die Melanozyten an einer Stelle mehr Melanin als üblich, entstehen dunklere Bereiche. Bilden sie weniger oder kein Pigment, erscheinen die betroffenen Stellen heller oder weiss [1]. Sommersprossen und Altersflecken sind weit verbreitete Beispiele für solche Veränderungen, die meist durch Sonnenlicht entstehen [2].

Welche Arten von Pigmentstörungen gibt es?

Pigmentstörungen werden danach unterschieden, ob die Haut zu viel oder zu wenig Melanin enthält. Fachleute teilen sie in drei Hauptformen ein, die jeweils anders aussehen und unterschiedliche Ursachen haben können:

  • Hyperpigmentierung: Hier ist die Melaninmenge erhöht, sodass dunklere Flecken entstehen. Typische Beispiele sind Sommersprossen, Altersflecken und das Melasma [1][2].
  • Hypopigmentierung: Bei dieser Form ist die Melaninmenge vermindert, was zu helleren Flecken führt – etwa zu hellen Stellen, die nach Entzündungen zurückbleiben [1].
  • Depigmentierung: Hier geht das Pigment vollständig verloren, sodass weisse Flecken entstehen, wie sie bei Vitiligo oder Albinismus vorkommen [1].

Die meisten dieser Veränderungen sind gutartig. Entscheidend ist weniger die Farbe selbst als die Frage, ob eine Hautstelle neu auftritt, sich verändert oder sich nicht erklären lässt – dazu weiter unten mehr.

Was sind die Ursachen von Pigmentstörungen?

Die häufigste Ursache für dunkle Pigmentflecken ist ultraviolette Strahlung. UV-Licht regt die Melanozyten zur Pigmentbildung an, weshalb sich an oft besonnten Stellen wie Gesicht, Handrücken oder Dekolleté vermehrt Flecken bilden [1][2]. Daneben spielen weitere Faktoren eine Rolle:

  • Hormonelle Veränderungen: In der Schwangerschaft oder bei Einnahme hormoneller Verhütungsmittel kann die Melaninproduktion ansteigen und zu dunklen Flecken im Gesicht führen [2][3].
  • Vererbung: Die Neigung zu Sommersprossen tritt familiär gehäuft auf [2].
  • Medikamente: Bestimmte Wirkstoffe können die Haut lichtempfindlicher machen oder selbst eine Verdunklung auslösen [2].
  • Entzündungen und Verletzungen: Nach abgeheilten Hautentzündungen, Verbrennungen oder Ausschlägen kann eine sogenannte postinflammatorische Hyperpigmentierung zurückbleiben, die Wochen bis Monate anhält [2].
  • Erkrankungen der Pigmentzellen: Werden Melanozyten geschädigt oder fehlen sie, entstehen helle oder weisse Stellen [1].

Helle Flecken entstehen dagegen, wenn an einer Stelle zu wenig oder kein Melanin gebildet wird – etwa nach Entzündungen oder bei einer Erkrankung der pigmentbildenden Zellen [1].

Welche Krankheiten können hinter einer Pigmentstörung stecken?

Hinter einer Pigmentstörung können verschiedene Hauterkrankungen stehen, von denen die meisten harmlos sind. Zu den bekannteren gehören:

  • Melasma: flächige, dunkle Flecken meist an beiden Gesichtshälften, die häufig in der Schwangerschaft oder bei hormoneller Verhütung auftreten und durch Sonneneinstrahlung verstärkt werden [3].
  • Vitiligo (Weissfleckenkrankheit): scharf begrenzte, weisse Flecken, die entstehen, wenn die pigmentbildenden Zellen verloren gehen. Als Ursache wird vor allem ein Angriff des eigenen Immunsystems auf die Melanozyten vermutet; die genaue Ursache ist nicht abschliessend geklärt [4].
  • Altersflecken (Lentigines): flache, hellbraune bis braune Flecken, die durch Sonneneinstrahlung entstehen und mit dem Alter zunehmen. Sie sind gutartig, können aber ein Hinweis darauf sein, dass jemand grundsätzlich ein erhöhtes Risiko für schwarzen Hautkrebs hat [2].

Wichtig ist die Abgrenzung zu bösartigen Hautveränderungen: Schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom) entsteht aus pigmentbildenden Zellen und kann einem harmlosen Pigmentfleck zunächst ähneln [6]. Deshalb sollten neu auftretende oder sich verändernde dunkle Flecken nicht auf eigene Faust behandelt, sondern dermatologisch beurteilt werden.

Wann ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll?

Eine ärztliche Abklärung ist sinnvoll, wenn eine Pigmentstörung plötzlich neu auftritt, sich verändert oder sich nicht durch eine offensichtliche Ursache wie Sommersprossen erklären lässt. Eine dermatologische Praxis kann viele Hautveränderungen bereits am Erscheinungsbild beurteilen und bei Bedarf weitere Untersuchungen veranlassen.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen dunkle Flecken oder Muttermale, die sich verändern. Als Orientierung dient die ABCDE-Regel, mit der sich auffällige Pigmentmale einordnen lassen [7]:

  • A – Asymmetrie: unregelmässige, nicht runde oder ovale Form
  • B – Begrenzung: unscharfe oder ausgefranste Ränder
  • C – Colour (Farbe): mehrere Farbtöne in einem Fleck
  • D – Durchmesser: Grösse nimmt zu oder überschreitet wenige Millimeter
  • E – Entwicklung: Veränderung in Form, Farbe oder Grösse über die Zeit

Die ABCDE-Regel ist eine vereinfachte Faustregel und ersetzt keine fachliche Untersuchung [7]. Sie hilft dir aber zu erkennen, wann eine Hautstelle genauer angeschaut werden sollte.

Sicherheitshinweis: Lass einen Pigmentfleck zeitnah dermatologisch abklären, wenn er sich verändert, mehrere Punkte der ABCDE-Regel erfüllt oder zusätzlich juckt, blutet oder schmerzt. Solche Veränderungen können auf schwarzen Hautkrebs hinweisen, der früh erkannt meist gut behandelbar ist [6][7].

Wie lassen sich Pigmentstörungen behandeln?

Die Behandlung richtet sich immer nach der Ursache, und viele Pigmentstörungen müssen gar nicht behandelt werden. Wenn eine Behandlung gewünscht oder nötig ist, kommen je nach Form unterschiedliche Verfahren infrage:

  • Altersflecken (Lentigines): Wenn nicht zu viele vorhanden sind, lassen sie sich durch Vereisen (Kryotherapie) oder mit einer Lasertherapie entfernen. Bleichmittel wie Hydrochinon sind bei dieser Form nicht wirksam [2].
  • Melasma: Hier können äusserlich aufgetragene Cremes mit Wirkstoffen wie Hydrochinon, Tretinoin, einem Kortikosteroid oder Azelainsäure die dunklen Stellen aufhellen. Solche Wirkstoffe sollten nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden, da etwa Hydrochinon bei langer Anwendung selbst zu dauerhaften Verfärbungen führen kann [3].
  • Vitiligo: Zu den eingesetzten Verfahren gehören äusserliche Kortikosteroide, sogenannte Calcineurin-Inhibitoren und eine Lichttherapie mit Schmalband-UVB. In ausgewählten Fällen kommen weitere Verfahren wie Hauttransplantationen zum Einsatz. Eine Repigmentierung kann Monate bis Jahre dauern und gelingt nicht immer [4].

Welche Methode geeignet ist, hängt von der Ursache, der Ausprägung und dem Hauttyp ab und wird individuell festgelegt. Gerade bei Verfahren wie Laser oder Peelings besteht das Risiko ungewollter Farbveränderungen, weshalb zuerst sicher feststehen muss, dass die Hautveränderung gutartig ist [2].

Helfen Hausmittel gegen Pigmentstörungen?

Für Hausmittel gegen Pigmentstörungen gibt es keinen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis. Hausmittel wie Zitronen- oder Papaya-Auflagen werden zwar häufig empfohlen, eine belegte Wirkung auf die Pigmentierung lässt sich daraus aber nicht ableiten. Saure oder reizende Substanzen können die Haut zudem empfindlicher gegenüber Sonnenlicht machen, was unerwünschte Verfärbungen begünstigen kann.

Wenn dich eine Pigmentstörung stört, ist eine dermatologische Beratung der verlässlichere Weg als das Experimentieren mit Hausmitteln – nicht zuletzt, weil dabei zugleich abgeklärt werden kann, ob die Veränderung harmlos ist.

Wie kann ich Pigmentstörungen vorbeugen?

Der wichtigste Schutz vor sonnenbedingten Pigmentstörungen wie Altersflecken ist ein konsequenter Schutz vor UV-Strahlung. Die Krebsliga Schweiz empfiehlt, sich zwischen 11 und 15 Uhr möglichst im Schatten aufzuhalten, Hut, Sonnenbrille und schulterbedeckende Kleidung zu tragen und unbedeckte Haut zusätzlich mit einem Sonnenschutzmittel mit UVA- und UVB-Filter einzucremen [5]. Schatten und Kleidung gelten dabei als wichtigster Schutz, Sonnenschutzmittel als Ergänzung [5].

Auf Solarien solltest du verzichten, da künstliche UV-Strahlung die Haut zusätzlich belastet [6]. Ein guter Sonnenschutz beugt nicht nur Pigmentflecken vor, sondern senkt auch das Risiko für Hautkrebs [5][6]. Regelmässige Selbstbeobachtung der Haut hilft, Veränderungen frühzeitig zu bemerken [6].

Wenn du eine Pigmentstörung abklären lassen oder eine Behandlungsmöglichkeit besprechen möchtest, ist eine dermatologische Praxis die richtige Anlaufstelle. Dort lässt sich klären, ob eine Hautveränderung harmlos ist und welche Optionen zu deinem Hauttyp und deinen Bedürfnissen passen.

Auf truVuna findest du Hautärztinnen und Hautärzte in deiner Region. Vergleiche Profile, Leistungen und Bewertungen und kontaktiere passende Anbieter:innen direkt für einen Beratungstermin.

Häufige Fragen zu Pigmentstörungen

Verschwinden Pigmentstörungen von selbst?

Manche Pigmentstörungen bilden sich zurück, andere bleiben dauerhaft bestehen. Sommersprossen verblassen oft in der sonnenärmeren Jahreszeit, während Altersflecken in der Regel nicht von selbst verschwinden [2]. Eine durch Entzündungen verursachte Verdunklung kann über Wochen bis Monate abklingen [2]. Ob sich eine Veränderung zurückbildet, hängt also von ihrer Ursache ab.

Sind Pigmentstörungen gefährlich?

Die meisten Pigmentstörungen sind harmlos und haben keinen Krankheitswert [2]. Vorsicht ist jedoch bei dunklen Flecken geboten, die neu auftreten, sich verändern oder mehrere Merkmale der ABCDE-Regel erfüllen – solche Veränderungen sollten dermatologisch abgeklärt werden, um schwarzen Hautkrebs auszuschliessen [6][7].

Kann man Pigmentflecken im Gesicht selbst behandeln?

Von einer Selbstbehandlung dunkler Flecken ohne vorherige Abklärung ist abzuraten. Zunächst sollte sicher feststehen, dass es sich um eine gutartige Veränderung handelt [2]. Bei Melasma können ärztlich verordnete Cremes helfen; bei Altersflecken sind Bleichmittel wie Hydrochinon dagegen nicht wirksam [2][3]. Eine dermatologische Beratung klärt, was im Einzelfall sinnvoll ist.

Hilft eine Bleich- oder Aufhellungscreme?

Das hängt von der Form der Pigmentstörung ab. Bei Melasma können aufhellende Cremes unter ärztlicher Aufsicht die dunklen Stellen reduzieren, sollten aber wegen möglicher Nebenwirkungen nicht in Eigenregie verwendet werden [3]. Bei Altersflecken gelten Bleichmittel wie Hydrochinon dagegen als nicht wirksam – hier kommen eher Kälte- oder Lasertherapie infrage [2].

Quellen

[1] MSD Manual Ausgabe für Patienten, 2024, Hautpigmente – ein Überblick, msdmanuals.com, https://www.msdmanuals.com/de/heim/hauterkrankungen/pigmentst%C3%B6rungen/hautpigmente-ein-%C3%BCberblick

[2] MSD Manual Ausgabe für Patienten, 2024, Hyperpigmentierung, msdmanuals.com, https://www.msdmanuals.com/de/heim/hauterkrankungen/pigmentst%C3%B6rungen/hyperpigmentierung

[3] MSD Manual Ausgabe für Patienten, 2024, Melasma, msdmanuals.com, https://www.msdmanuals.com/de/heim/hauterkrankungen/pigmentst%C3%B6rungen/melasma

[4] MSD Manual Ausgabe für Patienten, 2024, Vitiligo, msdmanuals.com, https://www.msdmanuals.com/de/heim/hauterkrankungen/pigmentst%C3%B6rungen/vitiligo

[5] Krebsliga Schweiz, Vor der Sonne schützen: Angemessener Sonnenschutz, krebsliga.ch, https://www.krebsliga.ch/ueber-krebs/praevention/vor-der-sonne-schuetzen

[6] Schweizerische Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (derma.swiss), Prävention von Hautkrebs, derma.swiss, https://www.derma.swiss/patienten/hautkrebspraevention/

[7] Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Symptome von Hautkrebs: Warnzeichen erkennen, krebsinformationsdienst.de, https://www.krebsinformationsdienst.de/hautkrebs/symptome

Das könnte dich auch interessieren

Pathologie – die Lehre von den Leiden und ihre Bedeutung für die Medizin

Pathologie – was ist das eigentlich? Was machen Pathologen und was bedeutet der Begriff? Die Pathologie beschäftigt sich mit der Entstehung, den Ursachen und dem Verlauf von Krankheiten – sowie den hierfür oft durchgeführten Gewebeuntersuchungen. Das heisst, die Pathologie ist vor allem ein Teilbereich der Medizin, der zur Erklärung und Abklärung von Erkrankungen wichtig ist. Auch die Obduktion einer Leiche wird von einem Pathologen vorgenommen, der nach den natürlichen Todesursachen sucht. Diese Aufgabe ist nicht zu verwechseln mit der Tätigkeit eines Rechtsmediziners. Pathologen sind somit spezialisierte Fachärzte.

Ozontherapie: Methoden, Anwendung und worauf du achten solltest

Die Ozontherapie gehört zu den bekannteren Verfahren der Komplementärmedizin und wird in der Schweiz vor allem als sogenannte Eigenbluttherapie angeboten. Dabei kommt ein Gemisch aus medizinischem Sauerstoff und Ozon zum Einsatz, von dem sich viele Anwender:innen eine Anregung der körpereigenen Abwehr- und Regenerationsprozesse erhoffen. Dieser Ratgeber erklärt dir verständlich, was die Ozontherapie ist, welche Formen es gibt, wie eine Behandlung abläuft, was die Studienlage zu den verschiedenen Anwendungsgebieten zeigt – und worauf du bei Sicherheit, Grenzen und Anbieterwahl achten solltest.

Ernährung bei Rheuma: entzündungshemmend essen im Überblick

Bei rheumatischen Erkrankungen kann eine entzündungshemmende Ernährung Beschwerden lindern und die Behandlung unterstützen – ersetzen kann sie die ärztliche Therapie aber nicht. Wenn du die Diagnose Rheuma oder rheumatoide Arthritis erhalten hast, fragst du dich vermutlich, ob du mit dem, was auf deinem Teller landet, Einfluss nehmen kannst. Die kurze Antwort: Eine gezielte Ernährungsumstellung kann Schmerzen, Morgensteifigkeit und Schübe günstig beeinflussen. Dieser Ratgeber zeigt dir, was die Forschung dazu sagt, welche Lebensmittel sich eignen und welche du besser reduzierst.

Sehnenscheidenentzündung am Handgelenk: Risikofaktoren, Symptome und Therapie

Eine Sehnenscheidenentzündung am Handgelenk tritt sehr häufig auf – nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei Personen, die viel am Computer arbeiten. Nachfolgend kannst du nachlesen, welches die typischen Symptome für eine Sehnenscheidenentzündung am Handgelenk sind, wodurch sie konkret verursacht wird und wie die Therapie der Erkrankung aussieht. Auch dann, wenn du wissen möchtest, wie du Sehnenscheidenentzündungen am Handgelenk effektiv vorbeugen kannst, findest du hier wichtige Informationen.

Kniescheibe rausgesprungen? Ursachen und Therapien bei einer schmerzhaften Verrenkung des Kniegelenks

Wenn die Kniescheibe herausgesprungen ist, spricht der Facharzt von einer Patellaluxation. Die Verrenkung ist mit starken Schmerzen verbunden und kann bei falscher Behandlung weitere Verletzungen und gesundheitliche Beschwerden nach sich ziehen. Daher ist es umso wichtiger zu wissen, was in so einem Fall zutun ist und worauf du unbedingt achten solltest. Die häufigsten Ursachen, Therapiemöglichkeiten und viele hilfreiche Tipps bei einer Kniegelenksverrenkung haben wir dir nachfolgend zusammengestellt.

Meditation für Kinder: Tipps und Übungen für Ruhe und Achtsamkeit

Wenn das Kinderzimmer nach einem aufregenden Tag noch lange voller Energie ist, der Schultag im Kopf nachhallt oder sich vor einer Klassenarbeit Anspannung breitmacht – dann kann Meditation für Kinder ein hilfreiches kleines Werkzeug sein. Nicht als Wundermittel, sondern als ruhige Pause im Tag: ein Moment, in dem ein Kind seinen Atem spürt, Geräusche bewusst hört oder einfach zur Ruhe kommt. Meditation und Achtsamkeitsübungen für Kinder sind in den letzten Jahren bekannter geworden – in Schulen, in Therapiekonzepten und auch zu Hause. Gleichzeitig zeigt die wissenschaftliche Forschung ein gemischtes Bild: Manche Effekte sind belegt, andere weniger eindeutig, und einzelne Studien weisen darauf hin, dass nicht jede Form von Meditation für jedes Kind passt. In diesem Ratgeber erfährst du, was Meditation für Kinder ist, was die Studienlage realistisch zeigt, welche Übungen altersgerecht sind, worauf Eltern achten sollten und wann professionelle Begleitung sinnvoll ist.