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Abnehmen funktioniert über ein Kaloriendefizit: Du nimmst über längere Zeit weniger Energie auf, als dein Körper verbraucht. Dann greift der Körper auf seine Energiereserven zurück und baut nach und nach Fett ab. Dieser Grundsatz gilt unabhängig davon, ob du dich kohlenhydratarm, fettarm oder eiweissbetont ernährst – entscheidend ist die Energiebilanz, nicht ein einzelnes Lebensmittel oder ein bestimmtes «Wundermittel» [1].
Dein täglicher Energiebedarf setzt sich vereinfacht aus zwei Teilen zusammen: dem Grund- oder Ruheumsatz – also der Energie, die der Körper in Ruhe für lebenswichtige Funktionen braucht – und dem zusätzlichen Verbrauch durch Bewegung. Der Ruheumsatz macht dabei den grössten Anteil aus. Wer dauerhaft sehr viel weniger isst, als der Körper im Ruhezustand benötigt, riskiert Nährstoffmängel und andere gesundheitliche Probleme [3].
Gesund ist ein langsames, stetiges Tempo: Fachleute empfehlen ein moderates Energiedefizit von etwa 500 bis 600 Kilokalorien pro Tag [1]. Das entspricht grob der Grössenordnung von rund einem halben Kilogramm pro Woche – also keinen Kilos «über Nacht», dafür einem Gewichtsverlust, den der Körper gut verkraftet und den du eher durchhältst.
Wichtig ist, das Defizit nicht zu gross werden zu lassen. Sehr stark kalorienreduzierte Formula-Diäten mit rund 800 bis 1.200 Kilokalorien pro Tag kommen in der Adipositas-Therapie nur zeitlich begrenzt und vor allem bei ausgeprägtem Übergewicht infrage – und gehören in fachliche Begleitung [1]. Für die meisten Menschen ist ein moderates Defizit mit ausgewogener Kost der sinnvollere Weg. Wenn du gesundheitliche Vorerkrankungen hast, schwanger bist oder sehr viel abnehmen möchtest, solltest du dein Vorhaben vorab ärztlich abklären lassen.
Blitz- und Crash-Diäten bringen kurzfristig oft einen raschen Erfolg auf der Waage, der sich nach der Diät aber häufig wieder umkehrt. Solche Kuren setzen die Kalorienzufuhr radikal herab und sind meist einseitig. Genau das macht sie problematisch: Sehr einseitige Ernährungsweisen sind im Alltag schwer durchzuhalten, können unausgewogen sein und Nebenwirkungen haben – eine besonders eiweisshaltige Kost führte in einer Studie zum Beispiel häufiger zu Magen-Darm-Problemen, Mundgeruch, Schlappheit und Muskelkrämpfen. Fachleute raten deshalb eher von einseitigen Methoden ab [3].
Hinzu kommt: Damit ein Gewichtsverlust nachhaltig ist, braucht es ein Energiedefizit über einen ausreichenden Zeitraum – ohne dass dabei gesundheitliche Schäden entstehen [1]. Eine kurze, strenge Diätphase verändert die langfristigen Gewohnheiten dagegen kaum. Kehrst du danach zum alten Essverhalten zurück, sind die verlorenen Kilos meist schnell wieder da.
Sicherheitshinweis: Sehr niedrige Kalorienmengen, längeres Fasten oder das Auslassen ganzer Lebensmittelgruppen sollten nicht in Eigenregie über längere Zeit durchgeführt werden [1][3]. Wenn das Essen oder die Zahl auf der Waage dein Denken stark bestimmt, du Heisshungerattacken oder ein Gefühl von Kontrollverlust erlebst, sprich mit einer Ärztin oder einem Arzt – das können erste Anzeichen für ein gestörtes Essverhalten sein.
Trend-Diäten wie Keto oder Low Carb wirken nicht durch ein magisches Prinzip, sondern weil auch sie ein Kaloriendefizit erzeugen – die Makronährstoff-Zusammensetzung ist für die reine Gewichtsabnahme zweitrangig [1]. Mehrere grosse Vergleichsstudien zeigen, dass es für den Abnehmerfolg kaum eine Rolle spielt, ob du dich eher fettarm oder kohlenhydratarm ernährst [1][3]. Entscheidender ist, dass die Ernährungsform zu dir passt und sich im Alltag durchhalten lässt.
Einige verbreitete Ansätze lassen sich so einordnen: Die ketogene Diät setzt auf sehr wenig Kohlenhydrate (oft unter 30 g pro Tag) und viel Fett, sodass der Körper sogenannte Ketonkörper als Energiequelle bildet. Ursprünglich wurde sie zur Behandlung bestimmter Epilepsieformen entwickelt; beim Abnehmen ist die Studienlage gemischt, und ein hoher Anteil gesättigter Fette kann das Herz-Kreislauf-Risiko ungünstig beeinflussen [6]. Low Carb bedeutet weniger Kohlenhydrate sowie mehr Eiweiss und Fett, allerdings ohne strikte Grenzwerte; es kann beim Abnehmen helfen, ist aber nicht zuverlässig besser als andere Kostformen mit gleichem Kaloriendefizit [1]. Beim Intervallfasten wird nur in bestimmten Zeitfenstern gegessen (etwa 16 Stunden Pause, 8 Stunden Essensfenster); es wirkt vor allem, weil das Zeitfenster die Kalorienzufuhr begrenzt, und ist kein grundsätzlich überlegenes Prinzip [1]. Mahlzeitenersatz oder Shakes schliesslich ersetzen einzelne Mahlzeiten durch kalorienreduzierte Formula-Produkte; sie können zeitlich begrenzt unterstützen, ersetzen aber keine dauerhafte, ausgewogene Ernährungsumstellung [1].
Gemeinsam ist diesen Ansätzen: Sie können kurzfristig funktionieren, stehen und fallen aber mit der Alltagstauglichkeit. Wer eine sehr eingeschränkte Ernährung wie die ketogene Diät erwägt, sollte die individuelle Situation prüfen und sich fachlich begleiten lassen, um Nährstoffmängel zu vermeiden [6].
Bewegung unterstützt das Abnehmen, reicht allein aber meist nicht aus – entscheidend bleibt die Ernährung [3]. In Studien nahmen Personen, die zusätzlich körperlich aktiv waren, nach zwölf Monaten knapp zwei Kilogramm mehr ab als jene, die nur ihre Ernährung umstellten [3]. Für eine spürbare Wirkung werden mehr als 150 Minuten Bewegung pro Woche empfohlen; reines Krafttraining ist für die Gewichtsabnahme allein wenig effektiv, hilft aber, Muskelmasse zu erhalten [1].
Wähle eine Bewegungsform, die zu deiner Gesundheit passt und dir Freude macht – das erhöht die Chance, dranzubleiben. Bei starkem Übergewicht oder Gelenkproblemen sind gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Velofahren oder zügiges Gehen sinnvoll. Auch Alltagsbewegung zählt: Treppen statt Lift, zu Fuss erledigte Wege oder Gartenarbeit summieren sich.
Gut zu wissen: Der Ruheumsatz – die Energie für die Grundfunktionen des Körpers – macht im Durchschnitt rund 70 Prozent des täglichen Energiebedarfs aus [3]. Den Kalorienverbrauch durch Sport überschätzen viele dagegen deutlich. Das erklärt, warum Bewegung allein oft nicht genügt und die Ernährung den grösseren Hebel darstellt.
Wasser hat keine direkte fettverbrennende Wirkung, hilft aber indirekt beim Abnehmen. Wer ungesüsste Getränke wie Wasser oder Tee statt Limonaden, Energydrinks und Säften wählt, spart oft viel Zucker und damit Kalorien. Die WHO empfiehlt, den Konsum von Lebensmitteln und Getränken mit hohem Anteil an freiem Zucker zu begrenzen, weil überschüssige Zuckerkalorien eine ungesunde Gewichtszunahme begünstigen können [4]. Ausreichend zu trinken ist zudem allgemein wichtig für Wohlbefinden und Konzentration. Falls dich die Lust auf etwas Süsses überkommt, ist eine Schorle aus Saft und Wasser eine kalorienärmere Alternative zum puren Saft.
Dein Gewicht hältst du langfristig durch eine dauerhafte Umstellung von Ernährung und Alltag – nicht durch kurzfristige Diäten [1][2]. Bereits eine moderate Gewichtsabnahme von wenigen Kilogramm kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken [2]. Damit das Erreichte bleibt, lohnt sich eine ausgewogene, alltagstaugliche Ernährung statt strenger Verbote. Diese Grundsätze helfen:
Die Schweizer Lebensmittelpyramide der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung gibt eine gute Orientierung für eine ausgewogene Ernährung; bei einer gewünschten Gewichtsabnahme gelten teils angepasste Empfehlungen [5].
Eine fachliche Begleitung ist sinnvoll, wenn dein Gewicht trotz Umstellung stagniert, gesundheitliche Probleme bestehen oder du sehr viel abnehmen möchtest [2]. Bleibt der Erfolg trotz Kaloriendefizit aus, können unter anderem ungenaue Einschätzung der zugeführten Kalorien, Wassereinlagerungen oder gesundheitliche Ursachen dahinterstecken – das lässt sich ärztlich abklären. Bei Adipositas wird grundsätzlich eine Kombination aus Ernährungsumstellung, mehr Bewegung und Verhaltensänderung empfohlen, oft begleitet durch eine Ernährungsberatung [2].
Wer dauerhaft abnehmen möchte oder unsicher ist, welcher Weg zu den eigenen Gewohnheiten passt, muss das nicht allein angehen. Eine Ernährungsberatung kann helfen, einen realistischen, alltagstauglichen Ernährungsplan zu entwickeln – abgestimmt auf deine Vorlieben, deinen Alltag und allfällige gesundheitliche Themen.
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Kann ich gezielt am Bauch abnehmen?
Gezieltes Abnehmen an einer einzelnen Körperstelle wie dem Bauch ist nicht möglich. Der Körper baut Fett über ein Kaloriendefizit ab, und wo er das zuerst tut, ist individuell und genetisch mitbestimmt [1]. Bauchübungen kräftigen zwar die Muskulatur, lassen das darüberliegende Fett aber nicht selektiv verschwinden. Eine ausgewogene Ernährung kombiniert mit Bewegung reduziert das Körperfett insgesamt – und damit nach und nach auch am Bauch.
Hilft Apfelessig beim Abnehmen?
Apfelessig ersetzt kein Kaloriendefizit und ist kein verlässliches Abnehmmittel. Entscheidend für eine Gewichtsabnahme bleibt, dass du weniger Energie aufnimmst, als dein Körper verbraucht [1]. Einzelne Hausmittel oder Getränke haben darauf keinen relevanten Einfluss. Wenn dir Apfelessig im Salat schmeckt, spricht nichts dagegen – als «Fettkiller» solltest du ihn aber nicht verstehen.
Sind Shakes zum Abnehmen sinnvoll?
Mahlzeitenersatz-Shakes können einzelne Mahlzeiten zeitlich begrenzt ersetzen, sind aber kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährungsumstellung [1]. Sie liefern eine definierte Kalorienmenge und können den Einstieg strukturieren. Auf Dauer ist es jedoch wichtig, ein alltagstaugliches Essverhalten mit echten Lebensmitteln aufzubauen, damit das Gewicht nach dem Absetzen der Shakes nicht wieder zurückkehrt.
Ist die FODMAP-Diät eine Abnehmdiät?
Die FODMAP-Diät ist keine Abnehmmethode, sondern ein Ernährungskonzept zur Linderung von Verdauungsbeschwerden, etwa beim Reizdarmsyndrom. Dabei werden bestimmte, schwer verdauliche Kohlenhydrate vorübergehend reduziert und schrittweise wieder eingeführt. Eine Gewichtsabnahme ist nicht das Ziel und tritt höchstens als Nebeneffekt auf. Diese Ernährungsform sollte zudem fachlich begleitet werden, um einseitige Ernährung zu vermeiden.
Was bringt «Abnehmen im Liegen»?
«Abnehmen im Liegen» bezeichnet apparative kosmetische Verfahren, die eine lokale Fettreduktion ohne Anstrengung versprechen. Sie ersetzen keine Veränderung von Ernährung und Bewegung, und der Grundsatz der Energiebilanz bleibt für eine echte Gewichtsabnahme entscheidend [1]. Die Wirkung solcher Angebote auf das Körpergewicht ist begrenzt und je nach Verfahren unterschiedlich gut belegt. Lass dich vor einer Behandlung sachlich über Nutzen, Grenzen und Kosten aufklären.
[1] Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) / AWMF, 2024, S3-Leitlinie «Prävention und Therapie der Adipositas» (Reg.-Nr. 050-001), AWMF-Leitlinienregister. https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/050-001
[2] IQWiG / gesundheitsinformation.de, Starkes Übergewicht (Adipositas). https://www.gesundheitsinformation.de/starkes-uebergewicht-adipositas.html
[3] IQWiG / gesundheitsinformation.de, Programme und Medikamente zum Abnehmen. https://www.gesundheitsinformation.de/programme-und-medikamente-zum-abnehmen.html
[4] World Health Organization (WHO), 2020, Healthy diet (Fact sheet). https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/healthy-diet
[5] Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) & Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), Schweizer Ernährungsempfehlungen (Lebensmittelpyramide), Guidelines Schweiz. https://www.guidelines.fmh.ch/
[6] Pharmazeutische Zeitung, 2023, Die Keto-Diät unter der Lupe. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/die-keto-diaet-unter-der-lupe-139180/
Apfelessig gilt in sozialen Medien seit Jahren als einfacher Trick fürs Abnehmen – ein Schluck vor dem Essen, und die Kilos sollen purzeln. Doch wie viel davon ist belegt, und wie viel ist Hype? Dieser Ratgeber ordnet ein, was Apfelessig beim Gewicht tatsächlich bewirken kann, wie die sogenannte Apfelessig-Diät funktioniert, welche Risiken du kennen solltest und was die Methode kostet. Kurz gesagt: Apfelessig ist kein Wundermittel, kann eine ausgewogene Ernährung aber in Massen ergänzen.
Ein kreisrunder roter Fleck auf der Haut hat meist eine harmlose Ursache – etwa eine Röschenflechte, einen Hautpilz oder ein Ekzem. In einzelnen Fällen kann ein runder, sich ausbreitender Fleck aber auch ein frühes Zeichen einer Borreliose nach einem Zeckenstich sein. Entscheidend für die Einordnung ist weniger die Farbe allein, sondern das Gesamtbild: wo der Fleck sitzt, wie er aussieht, ob er juckt, sich verändert oder ob Beschwerden wie Fieber hinzukommen. Dieser Ratgeber zeigt dir, welche Ursachen hinter einem runden roten Fleck stecken können, wie du typische Muster unterscheidest und bei welchen Anzeichen eine ärztliche Abklärung wichtig ist. Eine Ferndiagnose ersetzt er nicht – aber er hilft dir, die Situation ruhiger einzuschätzen.
Haare entfernen mit dem Laser: Wer über eine dauerhafte Haarentfernung nachdenkt, kann sich diesen Wunsch mithilfe eines Diodenlasers oder einer IPL-Therapie erfüllen. Die Methoden zielen darauf ab, die Haarwurzeln zu veröden, sodass Männer und Frauen von einem stark gebremsten Haarwuchs profitieren. Bei einer Lasertherapie gibt es jedoch einige Aspekte zu beachten: Die Behandlungen eignen sich beispielsweise nicht für jeden Haartyp und sollten bei Gesichtsbehandlungen gut durchdacht werden. Erfahre, worauf es beim Haare Entfernen mit dem Laser ankommt und wie du dich auf die Therapie am besten vorbereitest.
Chromatische Aberration – auch Farbquerfehler oder einfach Farbsaum-Effekt genannt – ist einer der bekanntesten Linsenfehler. Sie tritt auf, wenn Licht unterschiedlicher Farben unterschiedlich stark gebrochen wird und das Bild dadurch farbige Ränder bekommt. Dieser Ratgeber erklärt, wie chromatische Aberration physikalisch entsteht, wo sie uns im Alltag begegnet und wie sie in Brillen, Mikroskopen, Kameras und im Auge selbst korrigiert wird.
Ob nach einer Überlastung am Schreibtisch, einem unglücklichen Abstützen beim Sport oder bei ziehenden Schmerzen im Daumenbereich: Ein Tape am Handgelenk soll Halt geben, ohne die Hand komplett ruhigzustellen. Das Anlegen ist mit etwas Übung gut selbst machbar. Dieser Ratgeber zeigt dir Schritt für Schritt, wie du dein Handgelenk tapen kannst, wann das sinnvoll ist, was die Forschung zur Wirkung sagt – und in welchen Situationen du das Tape besser weglässt und stattdessen eine fachliche Abklärung suchst.
Hormonyoga – auch Hormone Yoga Therapy (HYT) oder Hormonelle Yogatherapie genannt – wird seit den 1990er-Jahren als spezielle Yoga-Form für Frauen vermarktet, die unter Wechseljahresbeschwerden, hormonellen Schwankungen oder unerfülltem Kinderwunsch leiden. Die Methode wurde von der brasilianischen Yoga-Therapeutin Dinah Rodrigues entwickelt und kombiniert dynamische Asanas, kraftvolle Atemtechniken und Visualisierungen mit dem Ziel, die Hormonproduktion zu unterstützen. Soviel zur Tradition. Wissenschaftlich ist die Lage deutlich nüchterner: Die spezifische Methode «Hormone Yoga Therapy» ist bisher kaum unabhängig peer-reviewed untersucht – die meisten Wirkungs-Aussagen beruhen auf der Forschung der Methoden-Begründerin selbst und auf Erfahrungsberichten. Allgemeines Yoga dagegen ist bei Wechseljahresbeschwerden besser untersucht – mit moderaten, aber realistisch eingeordneten Effekten. In diesem Ratgeber erfährst du, was Hormonyoga ist, was die wissenschaftliche Evidenz zur Wirksamkeit zeigt, welche Übungen typisch sind und worauf du achten solltest, bevor du mit Hormonyoga beginnst. Ziel ist eine fundierte Einordnung – kein Werbe-Pitch.