Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Bei einer Behandlung mit Laser kommen Lichtimpulse zum Einsatz, die auf das Melanin abzielen, also auf das Pigment, das verantwortlich für die Färbung von Haut und Haar ist. Die stark erhitzen Strahlen dringen beim Kontakt mit dem Körper durch die Haut und zerstören dunkel pigmentierte Stellen. Das bedeutet, dass deine Haarwurzeln veröden und sich schlecht bis gar nicht regenerieren. Es wachsen immer weniger Haare nach, sodass du lediglich in seltenen Fällen eine Rasur benötigst. Viele Frauen und Männer, die sich regelmässig die Körperhaare entfernen, profitieren von der dauerhaften Entfernung der Haare. Sie sparen sich so den Aufwand, die Zeit und langfristig auch die Kosten für die Haarentfernung – etwa durch ein professionelles Waxing in einem Studio.
Bei beiden Techniken handelt es sich um Methoden, die zum Ziel haben, unsere Haarfollikel zu zerstören. Während die lichtbasierte Behandlungsmethode IPL (Intense Pulsed Light) auch umliegende Hautareale behandelt, wirkt ein Laser zentrierter. Trotzdem gilt: Beide Techniken eignen sich für die dauerhafte Haarentfernung. Welche Methode für dich am besten ist, erfährst du beispielsweise bei einer Beratung beim Dermatologen oder bei einer medizinisch-kosmetischen Fachkraft.
IPL-Geräte gibt es heute im Handel – was bedeutet, dass du die Behandlung auch ohne profesionelle Hilfe in den eigenen vier Wänden durchführen kannst. Beachte jedoch: Es lohnt sich durchaus, einen Profi damit zu beauftragen, wenn du dir ein langfristiges und sicheres Ergebnis wünschst. So reduzierst du auch das Risiko für mögliche Nebenwirkungen durch die Strahlung. In der Regel führen Dermatologen und medizinisch-kosmetisch ausgebildete Fachkräfte im Kosmetikstudio eine Laserbehandlung durch. Grundsätzlich gilt: Entscheidest du dich für eine professionelle Behandlung, zahlst du auch mehr. Gleichzeitig profitierst du von einem sauberen Ergebnis und bekommst eine fachkundige Beratung, wenn du beispielsweise einen Hautarzt dafür aufsuchst. Das ist von grosser Bedeutung, wenn du etwa an Hauterkrankungen oder unter einer besonders empfindlichen Haut leidest.
Ob für eine Gesichtsbehandlung, für die Beine und den Intimbereich oder für andere Körperregionen: Haare entfernen mittels Laser eignet sich am besten für helle Hauttypen mit dunklen Haaren. Das bedeutet auch: Helle Haare werden – aufgrund des fehlenden Melanins – vom Laser schlecht oder gar nicht erfasst. Gleiches gilt für dunkle Haut in Kombination mit dunklen Haaren. Das beste Ergebnis erhältst du also, wenn du einen Hell-Dunkel-Kontrast vorweist. Vor einer Laserbehandlung gilt:
Lass dich vor dem Lasern professionell beraten, um eine Hautanalyse durchzuführen. Bedenke ausserdem: Obwohl sich grundsätzlich alle Körperregionen zur Haarentfernung eignen, wägst du das Vorgehen besonders bei Gesichtsbehandlungen am besten gut ab. Unsere Nasenhaare beispielsweise erfüllen die Funktion eines Luftfilters: Wenn wir einatmen, passiert es manchmal, dass wir Schadstoffe aufnehmen. Nasenhaare verringern jedoch die Konzentration und erfüllen damit eine wichtige gesundheitliche Funktion. Worauf du ausserdem achten solltest:
Wenn du dich für eine professionelle Behandlung entscheidest, benötigst du in der Regel mehrere Sitzungen, um die Härchen loszuwerden. Wie oft du den Dermatologen oder das Kosmetikstudio aufsuchst, hängt auch von deinem Hauttyp ab und wie dein Körper generell auf die Therapie reagiert. Rechne deshalb mit mindestens drei bis acht Sitzungen. Ausserdem gilt: Narben und Tattoos aller Art beeinflussen den Vorgang, sodass du mehr Sitzungen benötigst und das Resultat auch vom gewünschten Ergebnis abweichen kann.
Eignet sich die Haarentfernung mit dem Laser nicht für dich, bietet sich das professionelle Waxing oder auch eine elektrische Epilation an. Was einige Frauen und Männer oft als problematisch empfinden: Beide Methoden sind teils schmerzhaft. Andererseits profitierst du von einer Haut, die häufig über mehrere Wochen haarlos bleibt, wenn du sie mit Wachs behandelst oder zum Epilierer greifst. Bist du besonders schmerzempfindlich, eignen sich auch Enthaarungscremes oder der klassische Rasierer zur Haarentfernung. Der Nachteil: Die Haare wachsen schnell wieder nach. Lass dich deshalb beim Dermatologen oder in einem Kosmetiksalon beraten, um eine geeignete Methode zu finden. Einige Hautstellen lassen sich beispielsweise mit einer Betäubungscreme vorbereiten, um Schmerzen während der Behandlung zu vermeiden.
Gegen Abend brennen die Augen, fühlen sich trocken an und sind gerötet – viele Menschen kennen das, besonders nach einem langen Tag am Bildschirm. Meist steckt eine harmlose, aber lästige Ursache dahinter: ein gestörter Tränenfilm. Mit ein paar Anpassungen im Alltag lassen sich die Beschwerden oft spürbar lindern. In manchen Fällen ist Augenbrennen aber ein Zeichen für eine behandlungsbedürftige Erkrankung. Dieser Ratgeber erklärt dir, warum Augen brennen, was du selbst tun kannst und wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist.
Viel Gemuese, Obst und Kraeuter, dafuer weniger Fleisch und stark Verarbeitetes: Die Idee einer basischen Ernaehrung klingt erst einmal gesund – und in vielen Punkten ist sie das auch. Gleichzeitig kursieren rund um Begriffe wie «Uebersaeuerung» oder «Entschlacken» viele Versprechen, die sich wissenschaftlich nicht halten lassen. Dieser Ratgeber erklaert, was basische Lebensmittel sind, welche dazugehoeren, was eine basenbetonte Ernaehrung tatsaechlich bringt und worauf du achten solltest.
Besenreiser sind bläulich schimmernde Venenaussackungen, die sich meist am Bein befinden. Zugegeben, die kleinen Äderchen sehen unschön aus, wirkliche Beschwerden aber verursachen sie nur in den wenigsten Fällen und sind daher eher ein kosmetisches Problem. Eine Ultraschalluntersuchung kann Aufschluss darüber geben, um welchen Schweregrad der Erkrankung es sich handelt und ob es wirklich sinnvoll ist, die Besenreiser zu entfernen. Hast du dich zu diesem Schritt entschlossen, stehen dir einige Methoden zur Auswahl. Wir zeigen dir hier, welche das sind.
Schmerzen im unteren Rücken gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt – die meisten Menschen sind irgendwann davon betroffen. Die gute Nachricht: Hinter den meisten Rückenschmerzen steckt keine ernste Erkrankung, und die Beschwerden bessern sich in der Regel von selbst. Dieser Ratgeber erklärt, welche Ursachen häufig sind, was du selbst tun kannst, warum Bewegung so wichtig ist und bei welchen Warnzeichen du ärztliche Hilfe suchen solltest.
Sie sind nicht nur körperlich belastend, sondern verunsichern Betroffene oft, weil sie sich die Ursachen nicht erklären können: Schmerzen im linken Unterbauch. Das unangenehme Gefühl im linken Bauchbereich wird begleitet von weiteren Symptomen, die Aufschluss über bestehende Erkrankungen geben können. Erfahre in diesem Ratgeber, wie diese Anzeichen aussehen und welche Behandlung bei einer Erkrankung infrage kommt.
Ashtanga Yoga ist einer der einflussreichsten modernen Yoga-Stile – eine dynamische, atemgeführte Praxis mit festgelegten Asana-Reihen, die immer in derselben Reihenfolge geübt werden. Geprägt durch K. Pattabhi Jois in Mysore (Südindien), hat Ashtanga seit den 1970er-Jahren eine globale Yoga-Bewegung beeinflusst – und unter anderem die Grundlage für das modernere Vinyasa Flow gelegt. In diesem Ratgeber findest du eine klare Einführung: Was Ashtanga Yoga ist, woher der Name stammt, welche Reihen es gibt, wie eine Stunde abläuft (Mysore- vs. geführte Klasse), für wen sich der Stil eignet und wo du Ashtanga in der Schweiz lernen kannst.