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Wenn Salben, Cremes und eine optimierte Hautpflege gegen Pickel und Akne nicht helfen, kommt eine Behandlung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten infrage. In mittelschweren bis schweren Fällen verschreibt der Hautarzt kurzfristig Antibiotika, die das Wachstum Bakterien hemmen, die die Pickel ausläsen, und neue Infektionen der Haut verhindern. Eine Antibiotika-Therapie gegen Akne dauert mindestens einen Monat. Länger als drei Monate solltest du das Antibiotikum jedoch nicht einnehmen, da die Bakterien sonst gegen den jeweiligen Wirkstoff Resistenzen entwickeln können. Für Schwangere und Stillende sind bestimmte Antibiotika, beispielsweise die sogenannten Tetrazykline, zudem nicht geeignet.
Eine mögliche Alternative zu Antibiotika sind Vitamin-A-Säure-Derivate, auch Retinoide genannt. Ein häufig verwendeter Wirkstoff ist Isotretinoin, welches die Talgproduktion der Haut verringert und zugleich antibakteriell und entzündungshemmend wirkt. Isotretinoin bekämpft jedoch nur Pickel und Mitesser – bei einer bakteriellen Infektion ist es wirkungslos.
Wenn du zunächst zu frei verkäuflichen Tabletten gegen Pickel greifen möchtest, hast du die Auswahl zwischen verschiedenen Inhaltsstoffen. Zinktabletten helfen gegen Pickel und Hautunreinheiten, die durch einen Zinkmangel ausgelöst wurden. Ob dies bei dir der Fall ist, erfährst du durch einen Besuch beim Arzt. Er kann deinen Verdacht auf Zinkmangel gegebenenfalls bestätigen und andere Krankheiten ausschliessen. Zinktabletten normalisieren die Konzentration an Zink im Blut, was zugleich die Tätigkeit der Talgdrüsen hemmt. Auch die Produktion von aknefördernden Hormonen wird durch Zinktabletten ausgebremst.
Mögliche Alternativen zu Zinktabletten sind Kapseln mit dem Wirkstoff Kurkuma, der entzündungshemmend, antimikrobiell und antioxidativ wirkt, sowie Tabletten aus antiphlogistischem und talgregulierendem Brennnesselextrakt. Weitere Naturheilmittel, die gegen Pickel helfen können, und die du etwa in Kapselform erhältst, sind:
Bei Frauen hat Akne häufig hormonelle Ursachen: Die männlichen Geschlechtshormone (Androgene), die auch im Körper von Frauen vorhanden sind, führen zu einer verstärkten Talgproduktion. Frauen erhalten zur Aknebehandlung daher in vielen Fällen die Pille. Setzt die Frau die Pille ab, weil sie sie nicht mehr verträgt oder schwanger werden möchte, verschlechtert sich oftmals das Hautbild wieder. Insbesondere dann, wenn du eine Schwangerschaft planst, solltest du jedoch auf verschreibungspflichtige Medikamente verzichten. Versuche es stattdessen mit natürlichen Alternativen, zum Beispiel mit Kurkuma, und passe gleichzeitig die Hautpflege an die Bedürfnisse deiner Haut an.
Wie alle Medikamente können auch Tabletten gegen Pickel Nebenwirkungen haben. Dies gilt für Naturheilmittel wie Kurkuma und Zinktabletten nur in geringem Masse: Diese sind in der Regel sehr gut verträglich und nahezu frei von Nebenwirkungen. Anders Antibiotika, die bei vielen Patienten die Darmflora beeinträchtigen und zu Verdauungsstörungen führen können. Auch die Anti-Baby-Pille ist nicht mehr sicher, wenn du gleichzeitig Antibiotika einnimmst. Nimmst du zur Aknebehandlung die Pille, beachte, dass es zu Wassereinlagerungen und zu einer unerwünschten Gewichtszunahme kommen kann. Das Risiko für Thrombosen ist durch die Einnahme der Pille ebenfalls erhöht. Auch Medikamente mit dem Wirkstoff Isotretinoin können Nebenwirkungen haben – zum Beispiel
Tabletten gegen Pickel sind ein guter Ansatz, um das Hautbild zu verbessern. Darüber hinaus kannst du jedoch noch mehr tun. Besonders wichtig ist eine intensive Hautpflege, die optimal auf deinen Hauttyp abgestimmt ist.
Auch eine gesunde, ausgewogene Ernährung kann deinen Hautzustand positiv beeinflussen. Frisches Obst, Gemüse und Vollkornprodukte sollten regelmässig auf deinem Speiseplan stehen. Fettige Mahlzeiten, Fastfood und Süssigkeiten können den Hautzustand hingegen zusätzlich verschlechtern. Nicht zuletzt empfiehlt sich ausreichend Bewegung an der frischen Luft. Diese regt den Stoffwechsel an und fördert die Durchblutung der Haut. Ganz nebenbei stärkst du mit Sport dein Immunsystem und beugst vielen Krankheiten vor.
Kortison ist ein Medikament mit einer langen Liste von möglichen Anwendungsgebieten. Es ist stark entzündungshemmend und kann daher auch das Hautbild verbessern. Aufgrund der starken Nebenwirkungen kommt es jedoch ausschliesslich in schweren Fällen von Akne zum Einsatz – und hier auch erst dann, wenn andere Therapiemassnahmen gescheitert sind. Ist eine Therapie mit Kortison unerlässlich, wird sie zunächst äusserlich mithilfe von Salben durchgeführt. Erst dann, wenn Salben nicht den gewünschten Erfolg bringen, verschreibt der Hautarzt Tabletten mit Kortison.
Wenn du Pickel mit Tabletten bekämpfen möchtest, musst du vor allem geduldig sein: In der Regel vergehen mehrere Wochen, bis sich der Hautzustand verbessert. Eventuell kommt es auch zunächst zu einer leichten Verschlechterung. Setze in diesem Fall die Tabletten nicht sofort ab, sondern versuche es noch eine Weile weiter.
Machst du eine Therapie mit einem Antibiotikum aus der Gruppe der Tetrazykline, ist beim Sonnenbaden Vorsicht geboten, denn durch den Wirkstoff wird die Haut empfindlicher gegenüber UV-Strahlung – es kommt also schneller zu schmerzhaften Sonnenbränden. Verzichte auf direkte Sonneneinstrahlung und nutze ein Sonnenschutzmittel mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor.
Auch bei einer Therapie mit Zinktabletten solltest du einen wichtigen Hinweis beachten: Nimm deine Zinktabletten nicht gemeinsam mit den Mahlzeiten ein, da die Aufnahme des Spurenelements auf diese Weise verzögert werden könnte.
Unsere Sehorgane nehmen eine Fülle an Reizen aus der Umwelt auf, über die wir uns orientieren. Deshalb ist eine gewisse Achtsamkeit geboten. Die Hornhautentzündung ist eine häufige Erkrankung der Augen. Sie hat mannigfaltige Ursachen und kann jeden betreffen. Allerdings gibt es zahlreiche Medikamente wie Augentropfen und operative Möglichkeiten, um die Keratitis, wie die Entzündung im Fachjargon heisst, zu bekämpfen. Eine grosse Menge an Wissenswertem über die Hornhautentzündung, deren Symptome und deren Behandlung erfährst du im folgenden Beitrag.
Das Sicca-Syndrom tritt am Auge auf. Beteiligt sind aber auch andere Organsysteme, die in der unmittelbaren Nähe liegen. Aufgrund des häufigen Vorkommens ist die Krankheit für die Augenärzte zur täglichen Routine geworden. Typisch sind hierbei die vielschichtigen Ursachen und Symptome. Sie ergeben sich aus Störungen im Zusammenhang mit der Tränenflüssigkeit. Aber es existiert auch ein umfangreiches Spektrum an medizinischen Behandlungen. Vielleicht hast du schon einmal von einem trockenen Auge oder vom trockenen Augenlid gehört? Oder leidest du möglicherweise selbst darunter? Dann bist du auf unserer Anbieterplattform genau richtig. Hier kannst du dich schlaumachen und viel Informatives erfahren.
Die Gesichtsfeldmessung ist ein praktisches Verfahren, das sowohl der Vorsorge als auch der Diagnosestellung dient. Über die Wahrnehmung bestimmter Lichtreflexe ist die Feststellung möglich, ob ein Gesichtsfeldausfall vorliegt. Dafür gibt es beim Augenarzt Geräte und Computer mit Testbildschirm, die den Vorgang erleichtern.
Die Bezeichnung „Keratokonus“ setzt sich aus dem griechischen Wort „keras“ (Horn) und dem lateinischen Wort „konus“ (Kegel) zusammen und bezeichnet eine krankhafte, fortschreitenden Verformung der Hornhaut des Auges. Durch die kegelförmige Veränderung der Hornhaut wird der Lichteinfall des Auges gestört, sodass es zu Sehstörungen und weiteren Beeinträchtigungen kommt, die gegebenenfalls mit einer Transplantation einhergehen. Eine Erblindung droht durch einen Keratokonus aber nicht.
Du möchtest die Farbe deiner Augenbrauen verändern und suchst ein möglichst natürliches Mittel? Dann solltest du dich für Henna Augenbrauen entscheiden. Henna wird gerne für Körperbemalungen aller Art wie Henna Tattoos verwendet. Aber auch zum Färben der Haare eignet sich Henna hervorragend. Was liegt also näher, als sich mit dem Pflanzenfarbstoff die Augenbrauen zu färben? Der rotgelbe Farbstoff wird aus den Blättern des Hennastrauches gewonnen und ist eine ganz natürliche Substanz. Mittlerweile wird Henna aber auch in Gemischen angeboten, die gesundheitsschädigendes Para-Phenylendiamin enthalten. Informiere dich also vor dem Kauf am besten genau über die Inhaltsstoffe.
Tüpfelnägel, auch als Grübchennägel bezeichnet, haben einen niedlichen Namen. Für die Betroffenen stellen sie jedoch eine unangenehme Belastung dar, denn dahinter verbirgt sich ein kosmetisches Problem der Fuss- und Fingernägel. Doch die Nagelveränderungen an der Nagelplatte können nicht nur optisch für Unmut sorgen, sondern auch auf andere gesundheitliche Probleme hinweisen. Besonders Personen mit Schuppenflechte leiden unter diesem Problem. Was hinter den Veränderungen der Nagelstruktur steckt, wie sie therapiert werden können und alle weiteren wichtigen Informationen zum Thema stellen wir dir hier vor.