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Bei trockenen Lippen zeigt sich die empfindliche Haut der Lippen und der Mundwinkel sehr spröde und rissig. Teilweise lassen sich kleinste Hautschüppchen abziehen. Bei extremer Trockenheit bilden sich sogar blutige Stellen und die Lippenhaut kann sich entzünden. Für die Betroffenen sind trockene Lippen nicht nur unangenehm und teilweise sogar schmerzhaft, sondern auch optisch kein Blickfang.
Für trockene Lippen gibt es eine Vielzahl an möglichen Gründen. Im Vergleich zur Haut am Körper sind die Lippen grundsätzlich anfälliger für Trockenheit. Der Grund ist einfach: Sie besitzen deutlich weniger Talgdrüsen, womit ihnen eine wichtige Fettschicht fehlt. In der Regel sind trockene Lippen daher harmlos und lassen sich auf eine der folgenden Ursachen zurückführen:
Es kann allerdings auch sein, dass sich ein medizinisches Problem hinter den rissigen Lippen verbirgt. Mögliche Ursachen und Krankheiten, die trockene Lippen als Symptom mit sich bringen, sind:
Um die Lippen wieder geschmeidig zu machen, reichen oftmals schon ein paar Tipps, die du auf die Schnelle umsetzen kannst. Leidest du unter trockenen Lippen, hilft etwa:
Mit einfachen Hausmitteln stellst du selbst ein Lippenpeeling aus ganz natürlichen Zutaten her. Folgende Rezepte sind besonders erfolgversprechend:
Honig mit seiner dickflüssigen Konsistenz gilt als besonders geeignetes Hausmittel gegen spröde Lippen. Er bindet Feuchtigkeit und die enthaltenen Vitamine und Spurenelemente unterstützen die Hauterneuerung.
Auch wenn der erste Instinkt bei spröden und trockenen Lippen eine Befeuchtung ist, solltest du dies nicht mit der Zunge tun. Zwar reduzierst du für einen kurzen Moment das Spannungsgefühl, aber bereits nach kurzer Zeit fühlen sich die Lippen noch trockener an. Der Grund: Der verdunstende Speichel auf den Lippen entzieht den Lippen zusätzliche Feuchtigkeit, sodass die Lippen am Ende nicht nur gefühlt, sondern tatsächlich trockener sind. Darüber hinaus solltest du jetzt auch das Zupfen mit den Händen an deinen Lippen vermeiden. Zwar kann es äusserst verlockend sein, abgestorbene Hautschüppchen schnell mit den Händen zu entfernen, das Verletzungsrisiko ist jedoch gross – ausserdem trägst du so nicht zur Geschmeidigkeit deiner Lippen bei.
Unter normalen Umständen ist bei trockenen Lippen kein Arztbesuch notwendig. Eine „Behandlung“ mit Hausmitteln reicht in der Regel aus. Sollten sich die Symptome jedoch über einen längeren Zeitraum nicht verbessern und du zudem Schmerzen und Wunden an den Lippen entwickeln, ist ein Arztbesuch empfehlenswert. Der Mediziner wird zunächst die Ursache abklären und eine entsprechende Therapie, zum Beispiel mit Medikamenten, einleiten. Unter Umständen muss auch die Ernährung umgestellt werden. Handelt es sich bei den trockenen Lippen um das Symptom einer Krankheit, gilt es zudem, auch diese zu behandeln.
Wenn deine Lippen zu Trockenheit neigen, kannst du vorbeugend einiges tun, damit es erst gar nicht zum Feuchtigkeitsverlust kommt. Vor allem bei eisigen Temperaturen und bei starker Sonnenstrahlung lohnt es sich, präventiv einen Lippenpflegestift oder eine pflegende Creme auf die Lippen aufzutragen. Verzichte jetzt lieber auf einen Lippenstift. Aber: Ein zu häufiger und grundloser Einsatz von Lippenpflegestiften kann langfristig das Gegenteil bewirken und trockene Lippen aufgrund des daraus resultierenden Gewöhnungseffekts sogar begünstigen.
Wer nach einer anstrengenden Woche freitagabends ausgehen möchte, schaut gelegentlich mit wenig Freude in den Spiegel. Das Gesicht sieht müde aus, die Haut wirkt blass und der ganzen Erscheinung fehlt es an Vitalität. Dagegen hilft ein Spaziergang an der frischen Luft gefolgt von acht Stunden Schlaf – oder eine Gesichtsmaske, die in einer Viertelstunde maximale Feuchtigkeit liefert, die Haut entspannt und die Durchblutung anregt. Feuchtigkeitsmasken, die sofort einen beeindruckenden Effekt haben, sind überwiegend Tuchmasken, die sehr viel Hyaluronsäure enthalten. Nach der Anwendung wirkt das Hautbild deutlich gesünder. Trockenheitsfältchen sind geglättet und alle Anzeichen von Müdigkeit verschwunden.
Das Kniegelenk führt häufig zu Beschwerden. Es ist das Gelenk des Bewegungsapparats, das am häufigsten von Schmerz, Reizung, Erkrankungen oder Verletzungen betroffen ist. Der Grund liegt im Aufbau des Gelenks, aber auch darin, dass es im Alltag hoher Belastung ausgesetzt ist. Und diese Belastung, insbesondere beim Sport, kann nicht immer über die Muskulatur der Oberschenkel abgefangen werden. Kniepatienten und -patientinnen sind also in der Orthopädie häufig gesehene Gäste. Es gibt Möglichkeiten der Behandlung und der Therapie: Das Patellaspitzen-Syndrom kann mit Übungen gelindert werden. Du hast Fragen? Wir antworten!
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Eine Hyperkaliämie ist eine Elektrolytstörung, die durch eine erhöhte Kaliumkonzentration gekennzeichnet ist. Leichte Erhöhungen des Kaliumspiegels können beschwerdefrei bleiben. Mittlere bis hohe Werte dagegen führen zu Symptomen wie Verwirrtheit, Empfindungsstörungen und einer Muskelschwäche, die auch das Herz betreffen kann. Da eine Hyperkaliämie lebensgefährlich sein kann, muss eine Therapie möglichst schnell eingeleitet werden. Dazu zählt auch, die Ursache zu identifizieren. Hier erfährst du, wodurch eine Hyperkaliämie entsteht und wie sie behandelt wird.
In der Dermatologie ist auch die Behandlung von Talgdrüsenentzündungen weit verbreitet. Auch wenn solche Infektionen eher harmlos sind, können Komplikationen entstehen, die Krankheiten verursachen und Untersuchungen beim Arzt erforderlich machen. Wie du entzündeten Talgdrüsen vorbeugen kannst und eine Behandlung aussieht, erklären wir dir im folgenden Text.
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