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Es gibt diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Allen gemeinsam ist, dass sie Beschwerden im Magen-Darm-Trakt wie Durchfall oder Erbrechen auslösen. Zu den bekanntesten Unverträglichkeiten zählen:
Hast du den Verdacht, dass du an einer dieser Unverträglichkeiten leidest, suche zunächst deinen Hausarzt auf. Er wird dich unter Umständen an einen Internisten überweisen, um seine Diagnose abzusichern. Eine Diagnose über einen Eigentest für zu Hause solltest du von einem Arzt bestätigen lassen. Versuche auch nicht, dir selbstständig einen Ernährungsplan aufzustellen, indem du bestimmte Nahrungsmittel einfach streichst. Dann ist die Gefahr zu gross, dass du zu wenig Vitamine zu dir nimmst und deine Gesundheit so schädigst. Ein Selbsttest für zu Hause ist recht preisgünstig erhältlich und funktioniert einfach: Du entnimmst eine Atem- oder Blutprobe und schickst sie an ein Labor. Bereits nach kurzer Zeit hältst du das Testergebnis in der Hand. Ist er positiv, suche unbedingt einen Arzt auf.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten zeigen sich meist durch Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen. Diese Symptome treten in der Regel direkt nach dem Essen auf. Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind in den westlichen Industrieländern weit verbreitet und betreffen zwischen 50 und 80 Prozent der Bevölkerung. Auslöser für solche Unverträglichkeiten gibt es viele. Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit werden sie über die Nahrung aufgenommen. Die Symptome können also meist recht einfach gemildert werden, indem man die auslösenden Lebensmittel vom Speiseplan streicht. Das solltest du aber nicht von dir aus tun, sondern stets gemeinsam mit deinem behandelnden Arzt besprechen.
Viele Patienten glauben, dass eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln dasselbe wie eine Allergie ist. Dabei unterscheiden sich beide Erkrankungen sowohl hinsichtlich der Symptome als auch in ihren Ursachen. Bei einer Allergie reagiert dein Körper auf bestimmte in der Nahrung enthaltene Stoffe allergisch. Zu den typischen Symptomen kann ein Juckreiz ebenso zählen wie Durchfall oder Erbrechen. Bei einer Unverträglichkeit hingegen mangelt es dem Körper an bestimmten Enzymen, sodass bestimmte Bestandteile der Nahrung wie Fruktose oder Laktose nicht aufgenommen oder verwertet werden können.
Der Bluttest wird bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit vor allem deshalb durchgeführt, um eine Allergie auszuschliessen. Die häufigsten Nahrungsmittelallergene sind:
Neben dem Bluttest kommt sowohl bei Fruktose- als auch bei Laktoseunverträglichkeit häufig auch ein Atemtest zum Einsatz. Wird über die Nahrung aufgenommener Zucker im Dünndarm nicht verwertet, kann man das durch den Atemtest gut nachweisen: Der Anteil an Wasserstoff in der Atemluft steigt dann merklich an.
Diese Art der Unverträglichkeit kann sowohl durch einen H2-Atemtest als auch durch einen Fruktose-Belastungstest nachgewiesen werden. Wenn du ein grosses Glas naturtrüben Apfelsaft auf nüchternen Magen zu dir nimmst und sich dann innerhalb der nächsten Stunde Symptome zeigen, ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruktose wahrscheinlich. Solch ein Test wird auch als Provokationstest bezeichnet. Genau das Gegenteil ist der Eliminationstest: Bei ihm werden nach und nach Lebensmittel vom Speiseplan entfernt, die als Auslöser in Frage kommen. Tritt dann eine Besserung der Symptome auf, kann man davon ausgehen, dass diese Lebensmittel für die Beschwerden verantwortlich waren.
Von einer Histaminintoleranz spricht man, wenn der Körper Histamin nicht richtig abbauen kann. Histamin kommt im menschlichen Körper vor, wird aber auch über die Nahrung aufgenommen. Eine Intoleranz kann zahlreiche Beschwerden wie Hautrötungen und Juckreiz, aber auch Schwindel, Übelkeit und Erbrechen auslösen. Ob du an einer Histaminintoleranz leidest, kann nur anhand umfangreicher Testverfahren festgestellt werden. Meist wird der Arzt dir eine dreistufige Ernährungsumstellung vorschlagen. Auch der sogenannte Pricktest, ein weit verbreiteter Allergietest, kann Aufschluss über die Krankheit geben. Um deren Symptome zu mildern, genügt meist eine konsequente Ernährungsumstellung. Alkoholische Getränke, Schokolade, Tomaten, Zitrusfrüchte und diverse Wurstwaren sind die Lebensmittel, auf die du bei einer Histaminintoleranz verzichten solltest.
Im Gegensatz zu den meisten anderen bekannten Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist die Glutenunverträglichkeit eine Mischung aus Allergie und Autoimmunerkrankung. Gluten ist vor allem in Getreide vorhanden. Brot- und Teigwaren aller Art solltest du bei dieser Krankheit daher nicht essen. Schmerzen im Bauch, Durchfall, Verstopfung und Blähungen sind die bekanntesten Symptome, die eine Glutenunverträglichkeit auslöst. Eine gesicherte Diagnostik erhältst du bei einem Gastroenterologen, also einem Spezialisten für Magen- und Darmerkrankungen. Zu diesem Zweck wird neben dem Bluttest meist auch eine Biopsie des Dünndarms vorgenommen.
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