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Es gibt ganz unterschiedliche Wimpernkleber, die sich dafür eignen. Der Kleber sollte grundsätzlich nicht nur für Volumenwimpern geeignet sein, wenn du Einzelwimpern damit befestigen willst. Für ein schönes Ergebnis solltest du deine Wimpern ausserdem immer von zertifizierten und erfahrenen Stylisten aufbringen lassen – die wissen in der Regel sehr gut, bei welcher Form der Wimpernverlängerung sie welche Produkte benötigen. Für deine Wimpern-Extensions solltest du auf jeden Fall darauf achten, dass der Kleber wasserfest ist. Das bedeutet: Er enthält Cyanacrylat und härtet in Sekundenschnelle. Die Dämpfe sind unangenehm und der Wimpernkleber darf auf keinen Fall in die Augen geraten. Genau deshalb sollten nur speziell ausgebildete Stylisten mit diesen Produkten arbeiten.
Nach etwa drei bis vier Wochen sehen künstliche Wimpern und Extensions nicht mehr gut aus, denn es zeigen sich erste Lücken. Wimpern verdrehen sich, der Kleber verliert seine Wirkung. Jetzt hast du die Wahl: Du kannst deine Last-Extensions auffüllen lassen, oder du gönnst deinen natürlichen Wimpern eine Pause. Dann solltest du deine Wimpernverlängerung entfernen. Das kannst du natürlich im Studio machen lassen, wo du deine Extensions erhalten hast, oder du führst das selbst zu Hause aus. Aber wie genau geht das? Meist wird empfohlen, den Wimpernkleber mit einem feuchten Wattepad zu entfernen. Und zwar befeuchtest du das Wathepad nicht mit Wasser, sondern mit Makeup-Entferner. Die Anwendung erfolgt schrittweise:
Alternativ kannst du einen speziellen Wimpern-Remover nutzen. Diese Chemikalien sind speziell darauf abgestimmt, den Wimpernkleber zu lösen. Idealerweise weisst du, welchen Kleber dein Stylist oder deine Stylistin verwendet hat, und erwirbst vom gleichen Hersteller das passende Produkt. Als natürliche Alternative kannst du statt Remover auch Öl und Dampf verwenden. Dann benötigst du:
Nimm ein wenigstens zehnminütiges Dampfbad mit dem Grüntee für das Gesicht. Entferne die Lashes anschliessend mit dem Öl, das du auf die Wattepads gibst und einwirken lässt. Wiederhole das so oft wie nötig und hilf gegebenenfalls vorsichtig mit einer Pinzette nach, wenn der Kleber sich nicht ganz löst. Im letzten Schritt spülst du das Öl aus deinen Wimpern aus.
Zubehör führen alle Fachhändler für Kosmetikbedarf. Du findest im einschlägigen Handel sowohl online als auch im stationären Handel unter anderem:
Lass dich fachlich beraten, wenn du dir deine Accessoires zusammenstellst. Denn natürlich ist nicht jeder Wimpernkleber für alle Arten von Wimpern Extensions geeignet. Manche Produkte härten schneller aus, andere brauchen länger. Wenn du professionell Wimpernverlängerungen anbietest, sind verschiedene Produkte mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen sinnvoll: Sollten deine Kundinnen ein Produkt nicht vertragen, kannst du eine Alternative anbieten. Einen speziellen Wimpernkleber und Wimpern für Allergiker gibt es zwar nicht, aber die Hersteller haben natürlich trotzdem unterschiedliche Rezepturen.
Wimpernkleber enthält immer zahlreiche Chemikalien, auf die du möglicherweise allergisch reagierst. Es gibt schlicht keine Kategorie Wimpernkleber, die speziell für Allergiker ist. Tipps, wie du die Verträglichkeit deines Klebers ausprobieren kannst, haben die Hersteller. Sie geben dir auch alle nötigen Informationen zu den Inhaltsstoffen des Wimpernklebers, dem Gebrauch und seinen Funktionen.
Idealerweise lagerst du deinen Wimpernkleber und anderes Zubehör gar nicht selber, sondern lässt dir deine Lashes beim Profi aufbringen. Professionelle Stylisten lagern ihr Material und kompetent ein. Solltest du zu dieser Berufsgruppe gehören oder aus einem anderen Grund das Zubehör für Wimpernverlängerung zu Hause lagern, achte bitte darauf, dass
Die Haltbarkeit ist vor allem bei bereits geöffneten Packungen stark begrenzt. Der Wimpernkleber bindet sich mit der Luftfeuchtigkeit, wenn er aushärtet – verschliesse deine Flasche also immer fest. Im Kühlschrank solltest du den Kleber grundsätzlich nicht lagern, denn die Temperaturwechsel verursachen Kondensatbildung in der Flasche. Das vermindert die Klebekraft erheblich und verkürzt die Haltbarkeit.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder nutzt du eine Mascara, die mit Haarpartikeln versetzt ist und deine Wimpern nicht nur färbt, sondern auch verlängert. Diese Mascaras gibt es
Sie kann entweder die Wimpern verlängern oder für Volumen sorgen oder beides. Die kleinen Fläschchen sind einfach zu Hause anwendbar und nicht kostenintensiv. Die zweite Möglichkeit ist, dass du deine Wimpern im Kosmetikstudio professionell verlängern lässt. Dabei trägt deine Stylistin Wimpernkleber auf deine natürlichen Wimpern auf und klebt Einzelwimpern oder Volumenwimpern auf. Der Kleber riecht relativ stark und trocknet schnell, die Anwendung ist nicht ganz einfach. Deshalb solltest du das wirklich bei entsprechend fachlich ausgebildetem Personal machen lassen und auf keinen Fall zu Hause selbst versuchen! Die Wimpern-Extensions halten etwa drei bis vier Wochen, dann zeigen sich erste Lücken. Die Anwendungen sind nicht ganz kostengünstig und ziehen in der Regel Folgebehandlungen nach sich.
Der Klebstoff lässt sich mit einem einfachen Hausmittel aus der Kleidung entfernen: Nagellackentferner. Allerdings solltest du den Nagellackentferner erst einmal vorsichtig an einer versteckten Stelle auftragen und sehen, ob du deine Kleidung damit nicht entfärbst. Denn nicht jedes Material verträgt jeden Nagellackentferner. Ist das nicht der Fall, dann gilt: Drei Minuten einwirken lassen, waschen – fertig.
Die beliebte Flüssigkeit aus Nordafrika hat bereits vor einiger Zeit in die Kosmetikindustrie Einzug gehalten. Arganöl ist hierzulande auch als Gold aus Marokko bekannt. Auf Haut und Nägeln angewendet, bietet das Öl eine schützende und pflegende Wirkung. Wichtig ist jedoch, dass du beim Kauf auf einige Punkte achtest, um nicht an das falsche Produkt zu geraten. Tipps für die Anwendung von Arganöl und wie du deine strapazierten Fingernägel am besten wieder gesund pflegst, findest du hier.
Yoga ist en vogue, doch was hat es mit Meditation und Mantras auf sich? Welche Bedeutung haben die Worte und wie wirkt das Meditieren? In einer zunehmend beschleunigten Welt sieht sich der Einzelne permanent anwachsenden Herausforderungen ausgesetzt. Um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden, nutzen immer mehr Menschen Yoga und Meditation zum inneren Ausgleich, zur achtsamen Fokussierung und als Energiequelle. Auch für dich kann das „Om mani padme hum“ ein Leitsatz sein, der dich dein Leben lang begleitet, dir Selbsterkenntnis und Orientierung bietet. Du erschliesst dir eine Welt voller Weisheit und findest einen Weg, dein Bewusstsein schrittweise spirituell zu erweitern.
Vitamin A gehört neben den Vitaminen D und K zu den fettlöslichen Vitaminen, die unser Körper braucht. Vitamin A ist vor allem in tierischen Lebensmitteln enthalten. Doch auch durch pflanzliche Lebensmittel können wir Vitamin A aufnehmen, nämlich in der Vorstufe Beta-Carotin. Vitamin A ist wichtig für Haut, Augen, Schleimhäute und vieles mehr. Wie viel Vitamin A du brauchst und in welchen Lebensmitteln der wichtige Vitalstoff enthalten ist, erfährst du in diesem Artikel.
Ketonkörper werden gebildet, wenn der Körper in die sogenannte Ketose gerät. Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Form des Stoffwechsels, bei der die Zellen anders arbeiten als gewöhnlich. Viele Menschen nutzen die ketogene Ernährungsweise, durch die eine gezielte Ketose erreicht wird, um abzunehmen. Wie Ketonkörper gebildet werden und wie die Prozesse dahinter, beispielsweise die Ketolyse und die Synthese der Fettsäuren ablaufen, erfährst du in diesem Artikel.
Die Situation dürfte vielen bekannt sein. Du bist bei Regen unterwegs, die Sonne steht schräg und das Licht reflektiert auf der regennassen Strasse, sodass du geblendet die Augen zusammenkneifen musst. Blendungen wie diese vermeidest du mit polarisierten Sonnenbrillen. In unserem Ratgeber erfährst du, welchen Effekt sie erzielen, wie sie funktionieren und wofür und für wen sie geeignet sind. Darüber hinaus geben wir dir Tipps, worauf du beim Kauf und beim Tragen einer polarisierten Sonnenbrille achten solltest.
Die Füsse sind täglich einer grossen Belastung ausgesetzt und tragen dabei das gesamte Körpergewicht. Schon eine falsche Beanspruchung kann dann zu Schmerzen führen, die im Sprunggelenk, im Fussballen und am Vorfuss auftreten. Ein häufiger Grund für derartige Beschwerden ist die Metatarsalgie, deren Ursache eine Überbelastung und auch andere Krankheiten sein können. Eine ihrer Folgen ist etwa eine vermehrte Schwielenbildung. Für die Behandlung der auftretenden Schmerzen gibt es jedoch verschiedene Therapien.