Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise ist einer der wichtigsten Bestandteile unserer Gesundheit. Du beugst damit zahlreichen Krankheiten vor, und nicht nur das – eine gesunde Ernährung ist der Schlüssel zu grösstmöglichem Wohlbefinden im eigenen Körper. Du fühlst dich fitter und bist ausgeglichener, zudem hältst du ein gesundes Gewicht.
Die sogenannte Lebensmittelpyramide gibt es seit den 1990er Jahren. Sie gibt an, zu welchen Anteilen die Ernährung aus welchen Produkten bestehen sollte. Der untere Teil der Pyramide bezeichnet den mengenmässig grössten Teil, was bedeutet, dass von den dort angegebenen Lebensmitteln mehr gegessen werden sollte als von den weiter oben stehenden. Nach oben hin stehen in der Pyramide also die Lebensmittel – vor allem Genussmittel –, die den kleinsten Teil einer ausgewogenen Ernährung ausmachen sollten. Die Lebensmittelpyramide wird in der Schule und in Kindergärten eingesetzt, um schon den Kleinsten einen Eindruck zu vermitteln, wie eine gesunde Ernährung aussieht. Die Lebensmittelpyramide, die immer wieder modifiziert wurde, besteht insgesamt aus sechs Ebenen. Diese Ebenen bauen sich von unten nach oben auf. Von unten nach oben finden sich dort die folgenden Lebensmittel:
Da die Pyramide von unten nach oben aufgebaut ist, soll der Anteil an Getränken wie Wasser oder ungesüsstem Tee am grössten sein. Den zweitgrössten Anteil machen dann gesunde Früchte, verschiedene Obst- und Gemüsesorten aus. Eine Etage darüber stehen Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte. Auch Milch und Milchprodukte sowie tierische Produkte gehören auf den Speiseplan. Fette und Öle sind ebenfalls Teil einer gesunden Ernährung. Sie sind jedoch nur in Massen zu verzehren, deshalb sind sie sehr weit oben in der Pyramide aufgelistet. Die Spitze der Pyramide bilden Süssigkeiten und andere Knabbereien. Diese sind jedoch für eine gesunde Lebensweise gar nicht notwendig und können natürlich auch vom Speiseplan gestrichen werden. Jedoch fällt es nicht jedem leicht, auf Süsses zu verzichten, weshalb diese Lebensmittel in einer realistisch angelegten Lebensmittelpyramide – wie in einem realistischen Ernährungsplan – integriert werden.
Schon als kleine Kinder lernen wir, wie wichtig es ist, genug Obst und Gemüse zu essen. Seit einigen Jahren heisst es zudem, dass es fünf Portionen am Tag sein müssen. Für viele klingt das nach viel, doch eigentlich ist das gar nicht so schwer. Der beste Tipp ist, die Portionen einfach auf den Tag zu verteilen. Versuche die fünf Portionen also nicht alle auf einmal zu dir zu nehmen. Wenn du zu jeder Mahlzeit eine Portion Obst oder Gemüse isst und dann zu den drei Hauptmahlzeiten noch zwei Zwischenmahlzeiten einlegst, hast du deine fünf Portionen schon beisammen. Eine Portion ist beispielsweise ein Stück Obst oder 100 Gramm der jeweiligen Obstsorte. Dies gilt genauso für Gemüse. Beispielsweise zählt also ein Apfel, eine Banane oder 100 Gramm Spinat als eine Portion.
Zucker solltest du weitgehend reduzieren, jedoch musst und kannst du gar nicht darauf verzichten. Anders als beim Getreide, findet sich in Obst beispielsweise immer etwas Zucker, den du nicht vermeiden kannst. Jedoch liefert dir Obst wertvolle Nährstoffe, weshalb es sich hier lohnt.
Milch und Milchprodukte gehören zur Lebensmittelpyramide dazu und liefern deinem Körper ebenfalls viele wichtige Nährstoffe. Vor allem enthalten sie viel Protein und versorgen dich mit dem wichtigen Spurenelement Calcium, das für deine Knochen essenziell ist. Am besten wählst du aber fettarme Varianten. Ganz auf Milchprodukte verzichten nur Menschen, die eine Laktoseintoleranz aufweisen. Für sie gibt es viele Milchalternativen ohne Laktose.
Auch Fleisch und Fisch sind gesunde Proteinquelle und dürfen im Speiseplan vorkommen. Allerdings sind sie gut zu dosieren und vor allem ist auf eine gute Qualität zu achten. Wähle am besten mageres Putenfleisch oder Hähnchen aus. Bei Fisch setzt du am besten auf Lachs oder Forelle, da beide viele gesunde Fettsäuren enthalten. Achte zudem beim Kauf auf die Nachhaltigkeit in Aufzucht und Fischfang.
Ein inneres Gerstenkorn wünscht sich niemand. Es schmerzt, kann grösser werden und die Sicht behindern. Um rechtzeitig eine Diagnose beim Arzt stellen zu lassen und die passende Behandlung zu beginnen, musst du jedoch auf die richtigen Symptome achten. Im Folgenden findest du wichtige Antworten, die eine Diagnose und Behandlung erleichtern.
Die Osteoporose ist eine Knochenerkrankung, bei der mehr Knochenmasse ab- als aufgebaut wird. Von dieser Erkrankung sind vorwiegend ältere Menschen und hier Frauen sehr viel häufiger betroffen. Patienten klagen nicht nur über Rückenschmerzen, sondern sind auch deutlich anfälliger für Knochenbrüche. Ein Sturz kann für Patienten also besonders gefährlich werden. Wurde bei dir die Osteoporose diagnostiziert, solltest du daher möglicherweise über Umbaumassnahmen in deiner Wohnung nachdenken. Kann man die Krankheit Osteoporose heilen? Eine vollständige Heilung ist leider nicht möglich. Man kann aber mit einer geeigneten Therapie die Symptome lindern.
Das Gesichtsdampfbad gilt in der Beauty-Branche seit jeher als natürliche und schonende Methode, um Unreinheiten im Gesicht zu bekämpfen. Zahlreiche Hersteller bieten heute speziell dafür hergestellte Geräte und kosmetische Produkte an, die das Verfahren der Reinigung unterstützen. Ein einfaches Gesichtsdampfbad lässt sich jedoch auch ohne zusätzliche Anschaffungen oder kostspielige Zutaten herstellen – beispielsweise mit natürlichen Hausmitteln und unseren praktischen Tipps zur Hautreinigung bei Frauen und Männern. Wir zeigen dir, wie du ein Dampfbad vorbereitest und worauf du am besten achtest, damit das Bad seine volle Wirkung entfaltet.
Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Volkskrankheiten. Vor allem der Lendenwirbelbereich ist häufig betroffen. Neben Ischiasbeschwerden sind es hier vor allem Störungen des Iliosakralgelenks, die die Schmerzen auslösen. Das Gute aber: Eine gezielte Physiotherapie mit Streckungen und Dehnungen zur Entlastung des Gelenks ist meist erfolgreich. Du solltest aber auch spezielle Tipps und Ratgeber für den Alltag verinnerlichen, mit denen du einer ISG Blockade vorbeugen kannst.
Das sogenannte Trachom am Auge ist die weltweit am häufigsten vorkommende Augenkrankheit – etwa sechs Millionen Menschen sind daran erblindet. In der Regel ist das Trachom heilbar, wenn frühzeitig eine Behandlung mit Antibitotika eingeleitet wird. In der Schweiz kommen diese Infektionen aufgrund der hohen hygienischen Standards nur sehr selten vor. Anders sieht es aus, wenn du im Urlaub bist. In manchen Ländern mit heissem Klima und Wasserknappheit zählt der Erreger zu den häufigsten Krankheiten und vor allem Kinder sind betroffen. Wir beantworten dir die wichtigsten Fragen zu den Erkrankungen, die das Bakterieum Chlamydia trachomatis auslösen kann.
Plötzliche Übelkeit, ein starker Schmerz im Kopf und auch der Nacken tut weh: Symptome, die fast immer auf einen Notfall hindeuten. Dazu zählt auch die Karotisdissektion. Auch sie tritt oft plötzlich auf und ist in besonders schweren Fällen Ursache eines Schlaganfalls. Dabei gilt: Als spezifische Ursache für einen Schlaganfall kommt sie besonders häufig bei Menschen unter 50 Jahren vor. Die Herausforderung: Die Karotisdissektion lässt sich nicht sofort erkennen, gilt immer als Notfall und bedarf deshalb einer genauen körperlichen Untersuchung. Welche Symptome auftreten und wie eine Behandlung aussieht – wir haben die wichtigsten Antworten.