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Netzhaut des Auges: Aufbau, Funktion und häufige Erkrankungen

Netzhaut des Auges: Aufbau, Funktion und häufige Erkrankungen

Die Netzhaut ist die lichtempfindliche Schicht im Inneren des Auges. Sie nimmt Lichtreize auf, wandelt sie in Nervensignale um und leitet diese über den Sehnerv ans Gehirn weiter. Erst dadurch entstehen Farben, Konturen, Helligkeit und Bewegung als bewusstes Bild. Erkrankungen der Netzhaut wie die altersbedingte Makuladegeneration, die diabetische Retinopathie oder eine Netzhautablösung gehören zu den wichtigsten Ursachen für Sehverschlechterung im Erwachsenenalter. Dieser Ratgeber erklärt den Aufbau der Netzhaut, ihre Funktion im Sehvorgang, den Unterschied zwischen Stäbchen und Zapfen, die häufigsten Netzhauterkrankungen und Warnsignale, bei denen eine augenärztliche Abklärung sinnvoll ist.

Was ist die Netzhaut und wo befindet sie sich?

Die Netzhaut – fachsprachlich Retina – ist die innerste der drei Schichten, die den Augapfel auskleiden. Sie liegt zwischen dem mit Gel gefüllten Glaskörper im Augeninneren und der dahinter liegenden Aderhaut (Choroidea), die die Netzhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt [1]. Die Retina ist nur 0,2 bis 0,5 Millimeter dünn und bedeckt rund zwei Drittel der inneren Augapfeloberfläche.

Anatomisch ist die Netzhaut funktionell ein vorgelagerter Teil des Gehirns – sie entsteht in der Embryonalentwicklung aus demselben Gewebe wie das Zentralnervensystem [4]. Das erklärt, warum Sehinformationen so direkt und schnell ins Gehirn geleitet werden können.

Auf der Netzhaut lassen sich mehrere wichtige Strukturen unterscheiden:

  • Gelber Fleck (Macula lutea): der Ort des schärfsten Sehens.
  • Sehgrube (Fovea centralis): der Bereich mit der dichtesten Zapfenkonzentration und damit der höchsten Sehschärfe.
  • Sehnervenpapille (Papilla nervi optici): die Austrittsstelle des Sehnervs, die keine Photorezeptoren enthält und dem blinden Fleck entspricht.
  • Pigmentepithel (Stratum pigmentosum): die äusserste Zellschicht, die Streulicht absorbiert und die Photorezeptoren versorgt.

Der gelbe Fleck mit der Fovea centralis liegt im Zentrum der Netzhaut und ist nur rund 2 Millimeter gross. Hier wird das schärfste und farbintensivste Sehen geleistet. Die Sehnervenpapille liegt etwas nasenwärts davon – sie enthält keine Photorezeptoren und entspricht dem "blinden Fleck".

Wie ist die Netzhaut aufgebaut?

Histologisch lässt sich die Netzhaut in zehn Schichten unterteilen. Für das alltagsverständliche Bild reicht es, drei zentrale Funktionsebenen zu unterscheiden:

  1. Pigmentepithel (aussen, an der Aderhaut): Eine Schicht aus dunklen Pigmentzellen, die Streulicht absorbiert und die Photorezeptoren mit Nährstoffen versorgt.
  2. Photorezeptorschicht mit Stäbchen und Zapfen: Hier werden Lichtreize in elektrische Signale umgewandelt.
  3. Innere Netzhautschichten mit Bipolarzellen und Ganglienzellen: Hier werden die Signale verarbeitet und gebündelt, bevor sie über die Axone der Ganglienzellen den Sehnerv bilden [1].

Eine Besonderheit: Die Netzhaut ist invers aufgebaut. Das Licht muss zuerst durch alle inneren Zellschichten hindurch, bevor es ganz hinten auf die Photorezeptoren trifft. Vereinfacht gesagt: Das Licht trifft nicht direkt zuerst auf die Sinneszellen, sondern passiert vorher andere durchsichtige Zellschichten. Diese Anordnung wirkt zunächst paradox, ist aber entwicklungsgeschichtlich bedingt und funktioniert ausgezeichnet, weil die inneren Schichten durchsichtig sind [4].

Stäbchen und Zapfen – wofür sind sie zuständig?

Die Netzhaut enthält zwei Hauptarten von Lichtsinneszellen, die Photorezeptoren genannt werden:

Stäbchen (ca. 120 Millionen pro Auge) sind hochempfindlich für Helligkeitsunterschiede und ermöglichen das Sehen bei wenig Licht – das Dämmerungs- und Nachtsehen. Sie können keine Farben unterscheiden und liefern ein "graustufiges" Bild. Stäbchen sind vor allem in den äusseren Bereichen der Netzhaut verteilt [4].

Zapfen (ca. 6 Millionen pro Auge) sind verantwortlich für das Farbsehen und das Sehen bei Tageslicht. Es gibt drei Zapfentypen, die jeweils auf rotes, grünes oder blaues Licht reagieren. Durch das Zusammenspiel dieser drei Typen entsteht im Gehirn das gesamte Farbspektrum, das wir wahrnehmen können. Zapfen sind besonders dicht in der Fovea centralis angeordnet – dem Punkt des schärfsten Sehens [4].

Die beiden Zelltypen ergänzen sich also in ihren Aufgaben: Mit rund 120 Millionen pro Auge sind die Stäbchen die deutlich häufigeren Photorezeptoren. Sie sind sehr empfindlich, liefern aber keine Farbinformation und sind vor allem in der Peripherie der Netzhaut verteilt, wo sie das Dämmerungs- und Nachtsehen ermöglichen. Die etwa 6 Millionen Zapfen pro Auge sind dagegen weniger lichtempfindlich, dafür in drei Typen für rotes, grünes und blaues Licht aufgeteilt und dicht im Zentrum (Fovea) angeordnet; sie ermöglichen das Farb- und Tagessehen.

Diese Aufteilung erklärt, warum Farben in der Dämmerung verblassen: Sobald das Licht zu schwach für die Zapfen wird, übernehmen die Stäbchen – aber sie sehen die Welt in Grautönen.

Wie funktioniert der Sehvorgang?

Der Sehvorgang ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus Optik, Biochemie und Nervenleitung – hier vereinfacht in vier Schritten:

  1. Lichteinfall: Licht tritt durch Hornhaut, Pupille und Linse ein und wird auf die Netzhaut fokussiert.
  2. Phototransduktion: In den Stäbchen und Zapfen aktivieren die Lichtphotonen die Sehpigmente – Rhodopsin in den Stäbchen, Iodopsine in den Zapfen. Dadurch entsteht ein elektrisches Signal [4].
  3. Verschaltung: Die Signale werden über die Bipolarzellen zu den Ganglienzellen weitergeleitet. In der Fovea centralis hat dabei oft ein einziger Zapfen Verbindung zu nur einer Bipolar- und einer Ganglienzelle – das ermöglicht das hochauflösende Sehen.
  4. Weiterleitung: Die Axone der Ganglienzellen bilden gebündelt den Sehnerv (Nervus opticus), der das Auge an der Sehnervenpapille verlässt und die Signale zur Sehrinde im Gehirn führt.

Erst im Gehirn entsteht aus den vielen elektrischen Impulsen das Bild, das wir wahrnehmen. Das Auge liefert also die Rohdaten – die "Bildverarbeitung" geschieht im visuellen Kortex.

Welche Erkrankungen können die Netzhaut betreffen?

Erkrankungen der Netzhaut – fachlich Retinopathien – gehören zu den häufigsten Ursachen für Sehverschlechterung im Erwachsenenalter. Die Symptome richten sich nach der Ursache und reichen von verschwommenem Sehen über Gesichtsfeldausfälle bis zum vollständigen Sehverlust [2].

Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Die AMD gehört zu den häufigsten Ursachen für eine deutliche Sehverschlechterung bei Menschen über 60 Jahren. Sie betrifft den gelben Fleck – also den Bereich des schärfsten Sehens. Unterschieden werden:

  • Trockene AMD (häufigere Form, langsamer Verlauf): Photorezeptoren und Pigmentepithel werden schrittweise geschädigt. Für viele Formen der trockenen AMD gibt es bislang keine ursächliche Behandlung; je nach Stadium können Kontrollen, Risikofaktorenmanagement oder spezielle Empfehlungen sinnvoll sein [3].
  • Feuchte AMD (seltener, aber rascher Verlauf): Krankhaft neu gebildete Blutgefässe wachsen unter die Netzhaut und können Flüssigkeit oder Blut absondern. Behandelt wird in der Regel mit Injektionen von VEGF-Hemmern ins Auge, die das Fortschreiten bremsen können [3].

Erste Symptome sind oft verzerrtes Sehen (gerade Linien erscheinen gewellt), ein verschwommener Punkt im Zentrum oder eine abnehmende Lesefähigkeit.

Diabetische Retinopathie

Bei Menschen mit Diabetes mellitus können erhöhte Blutzuckerwerte langfristig die feinen Blutgefässe der Netzhaut schädigen. Es entstehen kleine Aussackungen, Blutungen oder Gefässverschlüsse. In fortgeschrittenen Stadien bilden sich neue, brüchige Gefässe, die das Sehen massiv beeinträchtigen können [2]. Die Behandlung umfasst eine möglichst gute Einstellung des Blutzuckers sowie augenärztliche Massnahmen wie Laserbehandlung oder VEGF-Injektionen [3]. Menschen mit Diabetes sollten regelmässig augenärztlich kontrolliert werden.

Netzhautablösung (Ablatio retinae)

Bei einer Netzhautablösung löst sich die Photorezeptorschicht vom darunter liegenden Pigmentepithel. Häufigste Ursache ist ein Riss oder Loch in der Netzhaut, durch das Flüssigkeit unter die Retina gelangt [2]. Eine Netzhautablösung ist ein augenärztlicher Notfall – ohne rasche Behandlung droht der dauerhafte Sehverlust des betroffenen Bereichs. Typische Warnsignale:

  • Plötzliches Auftauchen vieler schwarzer Punkte oder "Russregen"
  • Lichtblitze, besonders im äusseren Sehfeld
  • Ein dunkler "Vorhang" oder Schatten, der sich vom Rand her ins Sichtfeld schiebt

Wer diese Symptome bemerkt, sollte umgehend eine Augenklinik aufsuchen.

Weitere Netzhauterkrankungen

  • Retinitis pigmentosa: Eine erblich bedingte, langsam fortschreitende Erkrankung, bei der zuerst Stäbchen, später auch Zapfen zugrunde gehen. Typisch sind Nachtblindheit und ein zunehmend eingeengtes Gesichtsfeld [2].
  • Retinale Gefässverschlüsse: Arterien oder Venen der Netzhaut können blockieren – ähnlich einem Schlaganfall im Auge. Das führt zu plötzlichem, schmerzlosem Sehverlust.
  • Entzündliche Netzhauterkrankungen (Retinitis): Seltener, oft im Rahmen von Autoimmunerkrankungen oder Infektionen.

Wie wird die Netzhaut untersucht?

Die Netzhaut kann auf verschiedene, schmerzfreie Weisen beurteilt werden:

  • Ophthalmoskopie (Augenspiegelung): Mit einer hellen Lichtquelle und Lupe wird der Augenhintergrund direkt betrachtet. Häufig werden zuvor erweiternde Augentropfen gegeben, damit die ganze Netzhautperipherie einsehbar ist.
  • Optische Kohärenztomografie (OCT): Ein modernes, berührungsloses Bildgebungsverfahren, das die Netzhautschichten mit hoher Auflösung darstellt. Besonders wichtig bei Verdacht auf Makulaerkrankungen.
  • Fluoreszenzangiografie: Über die Armvene wird ein Farbstoff verabreicht, der die Netzhautgefässe in einer Bilderserie sichtbar macht – hilfreich bei diabetischer Retinopathie und feuchter AMD.
  • Fundusfotografie: Hochauflösende Bilder des Augenhintergrunds dokumentieren den Befund und erlauben Verlaufsvergleiche.

Spezialisierte Netzhautsprechstunden bieten Schweizer Universitätskliniken wie das USZ an [2]. Niedergelassene Augenärzt:innen verfügen in der Regel ebenfalls über die wichtigsten Untersuchungsmethoden für die Routinekontrolle.

Was kann ich selbst tun, um die Netzhaut zu schützen?

Verschiedene Lebensstilfaktoren können dazu beitragen, die Netzhautgesundheit langfristig zu unterstützen. Wer seine Augen langfristig schützen möchte, kann an mehreren Stellen ansetzen:

  • Augenfreundliche Ernährung: Eine ausgewogene Kost mit viel Gemüse, grünem Blattgemüse, Fisch und Nüssen liefert Nährstoffe wie Lutein, Zeaxanthin, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien. Einzelne Studien deuten darauf hin, dass diese Nährstoffe die Makulagesundheit unterstützen können. Eine garantierte Schutzwirkung lässt sich daraus nicht ableiten – Ernährung kann unterstützen, ersetzt aber weder regelmässige augenärztliche Kontrollen noch eine notwendige Behandlung.
  • Nichtrauchen: Rauchen ist ein wichtiger Risikofaktor für die altersbedingte Makuladegeneration. Wer raucht, kann seine Netzhaut durch einen Rauchstopp schützen.
  • Blutzucker, Blutdruck und Cholesterin im Blick: Eine gute Einstellung dieser Werte reduziert das Risiko für diabetische Retinopathie und Gefässverschlüsse [3].
  • UV-Schutz: Eine Sonnenbrille mit zertifiziertem UV-Filter schützt nicht nur Hornhaut und Linse, sondern indirekt auch die Netzhaut.
  • Regelmässige Augenkontrollen: Besonders ab dem 40. Lebensjahr und bei Risikogruppen sind augenärztliche Kontrollen sinnvoll, um Netzhautveränderungen früh zu erkennen.

Diese Massnahmen können Erkrankungen nicht in jedem Fall verhindern – sie senken aber das Risiko und unterstützen eine gute Augengesundheit über viele Jahre.

Wann ist eine augenärztliche Abklärung sinnvoll?

Folgende Symptome sollten zeitnah augenärztlich abgeklärt werden – manche davon können auf eine ernsthafte Netzhauterkrankung hinweisen:

  • Plötzliche Sehverschlechterung auf einem oder beiden Augen
  • Plötzlich auftretende Lichtblitze oder neue, vermehrte schwarze Punkte
  • Ein dunkler Schatten oder "Vorhang" im Sichtfeld
  • Verzerrtes Sehen, gerade Linien erscheinen gewellt
  • Anhaltend verschwommenes Sehen, vor allem im Zentrum
  • Eingeengtes Gesichtsfeld oder Nachtblindheit

Risikogruppen sollten regelmässige augenärztliche Kontrollen wahrnehmen, auch ohne akute Beschwerden – dazu gehören Menschen mit Diabetes mellitus, mit familiärer Vorbelastung für AMD oder Retinitis pigmentosa, mit hoher Kurzsichtigkeit (über –6 Dioptrien) und Menschen über 60 Jahre.

Wenn du Veränderungen am Sehen bemerkst oder deine letzte Augenkontrolle länger zurückliegt, lohnt sich ein Termin in einer augenärztlichen Praxis. Auf truVuna findest du Augenärzt:innen in deiner Region und kannst passende Anlaufstellen für eine Untersuchung vergleichen.

Häufige Fragen zur Netzhaut

Was ist die Netzhaut einfach erklärt?

Die Netzhaut (Retina) ist eine hauchdünne Gewebeschicht an der Innenseite des Auges, in der Licht in Nervensignale umgewandelt wird. Sie enthält Millionen von Lichtsinneszellen – Stäbchen für das Dämmerungssehen und Zapfen für das Farbsehen – und leitet die Sehinformationen über den Sehnerv ans Gehirn weiter. Ohne intakte Netzhaut kann das Auge keine Bilder erzeugen [1].

Was ist der Unterschied zwischen Stäbchen und Zapfen?

Stäbchen sind sehr lichtempfindlich und für das Dämmerungs- und Nachtsehen zuständig, sehen aber keine Farben. Zapfen sind weniger lichtempfindlich, ermöglichen aber das Farbsehen und das scharfe Sehen bei Tageslicht. Das menschliche Auge enthält rund 120 Millionen Stäbchen und 6 Millionen Zapfen. Zapfen liegen besonders dicht in der Fovea centralis – dem Punkt des schärfsten Sehens [4].

Was passiert bei einer Netzhautablösung?

Bei einer Netzhautablösung löst sich die Photorezeptorschicht vom darunter liegenden Pigmentepithel, meist durch einen Riss oder ein Loch in der Netzhaut. Typische Symptome sind plötzlich auftretende Lichtblitze, viele schwarze Punkte und ein dunkler Schatten im Sichtfeld. Eine Netzhautablösung ist ein augenärztlicher Notfall – ohne rasche Behandlung droht ein dauerhafter Sehverlust [2].

Welche Netzhauterkrankungen sind am häufigsten?

Zu den häufigsten Netzhauterkrankungen gehören die altersbedingte Makuladegeneration (AMD), die diabetische Retinopathie, die Netzhautablösung, retinale Gefässverschlüsse und die erblich bedingte Retinitis pigmentosa. Sie alle können zu erheblichen Sehverschlechterungen führen, weshalb regelmässige augenärztliche Kontrollen – besonders bei Risikogruppen – sinnvoll sind [2].

Wie wird die Netzhaut untersucht?

Die Netzhaut wird mit einer Augenspiegelung (Ophthalmoskopie) direkt betrachtet, meist nach Erweiterung der Pupille mit Augentropfen. Moderne Verfahren wie die optische Kohärenztomografie (OCT) zeigen die Netzhautschichten in hoher Auflösung. Bei spezifischen Fragestellungen kommen Fluoreszenzangiografie und Fundusfotografie zum Einsatz. Diese Untersuchungen sind in der Regel schmerzfrei.

Quellen

[1] Schweizerische Ophthalmologische Gesellschaft (SOG-SSO). Patienteninformationen zu Augenanatomie und häufigen Augenerkrankungen. Verfügbar unter: https://www.sog-sso.ch/de/fuer-patientinnen/haeufige-augenerkrankungen (abgerufen am 27.05.2026). Nationale Fachgesellschaft der Schweizer Augenärzt:innen; redaktionell geprüfte Patienteninformationen.

[2] Universitätsspital Zürich (USZ), Augenklinik. Netzhauterkrankungen – Überblick. Verfügbar unter: https://www.usz.ch/krankheit/netzhauterkrankungen/ (abgerufen am 27.05.2026). Schweizer Universitätsklinik; ausführliche Patienteninformation zu Ursachen, Symptomen und Behandlungen der wichtigsten Netzhauterkrankungen.

[3] Universitätsspital Zürich (USZ), Augenklinik. Netzhautchirurgie / Netzhauterkrankungen Behandlung und Diabetische Retinopathie. Verfügbar unter: https://www.usz.ch/fachbereich/augenklinik/angebot/netzhautchirurgie/ und https://www.usz.ch/fachbereich/augenklinik/angebot/diabetische-retinopathie/ (abgerufen am 27.05.2026). Schweizer Universitätsklinik; Patienteninformation zu konservativer und operativer Behandlung von AMD, diabetischer Retinopathie und Netzhautablösung.

[4] dasGehirn.info – Stäbchen und Zapfen / Perfektes Teamwork. Verfügbar unter: https://www.dasgehirn.info/wahrnehmen/sehen/von-staebchen-und-zapfen und https://www.dasgehirn.info/wahrnehmen/sehen/perfektes-teamwork (abgerufen am 27.05.2026). Gemeinsames Wissenschaftsportal von Hertie-Stiftung, Neurowissenschaftlicher Gesellschaft, ZKM und DZNE; redaktionell geprüfte Fachinformationen zu Neurowissenschaften.

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