Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
„Wind“ und „Wasser“ – so lautet die wörtliche Übersetzung der zwei chinesischen Wörter Feng und Shui. Ihre Zusammensetzung bezeichnet die Lehre, die darauf abzielt, die unsichtbare Lebensenergie Chi aufrecht zu erhalten. Als Einrichtungsstil, der das Lebensumfeld positiv beeinflussen soll, hat Feng-Shui auch in der westlichen Welt erfolgreich Einzug gehalten. Ziel ist es, das Chi durch sämtliche Wohnräume fliessen zu lassen und so das eigene Wohlbefinden zu steigern. Richtest du dein Zuhause nach Feng-Shui ein, soll dir dies Gefühle von Geborgenheit und Schutz vermitteln und insgesamt die Wohnatmosphäre und die Harmonie im Haus verbessern.
Wenn du dein gesamtes Zuhause nach Feng-Shui einrichten möchtest, kannst du den „Bagua“ als eine Art Grundriss oder Lageplan nutzen. Dieser gibt die ideale Anordnung und Nutzung der einzelnen Räume, die in Zonen unterteilt sind, vor. Um den zentralen Bereich Tai-Chi gruppieren sich die folgenden acht Lebensbereiche:
Der Eingang des Hauses befindet sich im Idealfall an der Zone Karriere, Wissen oder hilfreiche Freunde. Die jeweiligen Räume sollten mit passenden Farben und Materialien der jeweiligen Zone entsprechend gestaltet werden.
Eine wichtige Basis des Feng-Shui sind die fünf Elemente Holz, Feuer, Wasser, Erde und Metall, die zudem den einzelnen Zonen zugeordnet werden können. Um ein positives Raumklima zu erzeugen, gibt die Lehre des Feng-Shui vor, die Raumfarben, Möbel, Deko und Accessoires auf diese Elemente abzustimmen und möglichst ausgewogen in den einzelnen Räumen zu verteilen. Folgende Symbolik haben die Elemente:
Als wichtiger und zentraler Raum einer Wohnung, der als Ort der Zusammenkunft gilt, solltest du dem Wohnzimmer besondere Aufmerksamkeit widmen. Als Zentrum des Raumes, das Kraft und Ruhe vermittelt, sollte die Mitte des Wohnzimmers immer frei gelassen und nur punktuell betont werden, zum Beispiel mit runden Teppichen oder einer grossen Lampe. Sämtliche Möbel gilt es dann an den Wänden anzuordnen. Dies soll Schutz und Geborgenheit symbolisieren. Die passenden Farben für das Wohnzimmer sind helle, pastellige und erdige Töne, da sie heimelige Gemütlichkeit vermitteln. Farbliche Blickfänge kannst du mit lilafarbigen und grünen Dekoartikeln und Accessoires setzen. Einzelne Lichtakzente und indirekte Beleuchtung komplettieren die Einrichtung nach Feng-Shui genauso wie Zimmerpflanzen und Spiegel.
Die meisten Menschen verbringen einen Grossteil ihrer Zeit im Schlafzimmer. In diesem Raum kommen sie zur Ruhe und tanken Kraft. Umso wichtiger ist es, dass du dich darin wohl und geborgen fühlst. Nach der Lehre des Feng-Shui wird dem Standort des Bettes dabei eine grosse Rolle zugeschrieben. Es sollte immer an einer Wand und nicht direkt unter einem Fenster stehen. Sowohl das Fenster aber auch die Tür solltest du von deiner Position im Bett direkt im Blickfeld haben. Vermeide unnötige Accessoires im Schlafzimmer und setze auf geschlossene Schränke und Regale. Spiegel sowie Elektrogeräte gehören auf keinen Fall ins Schlafzimmer. Braune, sandige und helle blaugraue Farbtöne passen gut in den Raum. Die Möbel sind im besten Fall aus Holz oder Natursteinen.
Wer zuhause arbeitet, kann den Luxus geniessen, sich sein Arbeitszimmer nach Feng-Shui einzurichten. Für eine harmonische und angenehme Arbeitsatmosphäre ist vor allem die Position des Schreibtisches ausschlaggebend. Im besten Fall arbeitest du mit einer Wand im Rücken und einem weiten Blick in den Raum. Die Tür solltest du immer im Blick haben. Ein seitlicher Lichteinfall schafft ebenfalls beste Voraussetzungen, da das Tageslicht so am besten ausgenutzt werden kann. Verzichte lieber auf eine grossflächige Deckenbeleuchtung und setze vielmehr auf einzelne Lichtakzente. Geschlossene Schränke und Regale sorgen für Ordnung. Setze anstelle von Büchern und Ordnern lieber farbliche Akzente mit Pflanzen und Bildern.
Zusätzlich gibt es einige grundlegende Regeln, mit denen du jeden Raum nach Feng-Shui gestalten kannst:
Low Carb gehört zu den bekanntesten Ernährungstrends, wenn es ums Abnehmen geht. Doch was steckt eigentlich dahinter, welche Lebensmittel gelten als Low Carb – und halten kohlenhydratarme Ernährungsformen, was sie versprechen? Dieser Überblick erklärt, was Low-Carb-Lebensmittel ausmacht, was die Forschung zum Gewichtsverlust sagt und worauf du achten solltest, wenn du deinen Kohlenhydratkonsum reduzieren möchtest.
Immer mehr Menschen wünschen sich eine Hautpflege, deren Inhaltsstoffe sie kennen und verstehen. Eine Gesichtscreme selber zu machen, ist der perfekte Weg, um die Kontrolle über deine Kosmetik zurückzugewinnen und ein Produkt zu kreieren, das exakt auf die Bedürfnisse deiner Haut zugeschnitten ist. Es ist einfacher als du denkst und eine wunderbare Möglichkeit, dich mit der Kraft natürlicher Zutaten zu verbinden. In diesem Ratgeber zeigen wir dir, wie du eine pflegende Tagescreme herstellst, welche Zutaten sich für welchen Hauttyp eignen und worauf du bei der Herstellung achten musst. Wenn du tiefer in die Welt der Naturkosmetik eintauchen möchtest, findest du auf truVuna Anbieter:innen und Kurse, die dich auf deiner Reise begleiten.
Die Biomechanik beschäftigt sich mit der Mechanik der Bewegung von Lebewesen. Dabei liegt der Hauptfokus allerdings auf den menschlichen Körper. Sie analysiert die Bewegungsfähigkeit des Menschen sowie die Kräfte, die dabei auf ihn einwirken. Ein zentraler Punkt bei der Biomechanik ist, dass durch falsche Bewegungsmuster gesundheitliche Probleme auftreten, deren Ursachen lange nicht im Zusammenhang mit der spezifischen Art einer Bewegung gesehen wurden. Heute hingegen spielen biomechanische Aspekte nicht nur in der Sportwissenschaft eine grosse Rolle. Dennoch ist die sportliche Bewegung ein ganz zentraler Punkt – sowohl hinsichtlich der Gesundheit als auch der sportlichen Leistung.
Unsere Augen sind wichtig bei der Sinneswahrnehmung und versorgen das Gehirn täglich mit neuen Eindrücken. Doch nicht immer funktioniert das Zusammenspiel beider Organe reibungslos. Beeinträchtigungen des Gehirns wirken sich auch auf die Augen aus und verursachen unangenehme Erkrankungen wie die Abduzensparese. In den folgenden Abschnitten erhältst du alle wichtigen Information zu den Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten der tückischen Augenkrankheit.
Ein brennender oder stechender Schmerz im vorderen Fuss, oft direkt unter den Zehenballen und vor allem beim Gehen oder Abrollen: Schmerzen im Fussballen sind verbreitet und werden fachlich als Metatarsalgie bezeichnet. Sie sind keine eigene Krankheit, sondern ein Sammelbegriff für Beschwerden im Bereich der Mittelfussköpfchen mit verschiedenen möglichen Ursachen. Dieser Ratgeber erklärt, was dahintersteckt, wie die Ursache erkannt wird und welche Massnahmen und Übungen helfen können.
Stille im Saunaraum. Die Sauna-Meisterin kommt mit dem Aufgusskübel herein, schliesst die Tür. Ein paar Tropfen Öl, eine Kelle Wasser auf die heissen Steine – ein zischendes Geräusch, eine Welle aus aromatischem Dampf, und plötzlich wird die Hitze in der Sauna fühlbar intensiver. Der Saunaaufguss ist der Höhepunkt des klassischen Saunagangs und für viele das, was Saunieren erst zu einem Erlebnis macht. In diesem Ratgeber erfährst du, was ein Saunaaufguss genau ist, wie er abläuft, welche Wirkung er auf den Körper hat, welche Aromen klassisch sind – und worauf du als Saunagast und als Hobby-Aufgiesser:in achten solltest.