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Die Epilation mit einem Epiliergerät dient der dauerhaften Haarentfernung. Im Vergleich zum Rasierer, der die Haare nur oberflächig abschneidet, trennt das Epiliergerät sie an der Wurzel ab. Das hat den Vorteil, dass die Haare langsamer nachwachsen und du dich seltener um die Haarentfernung kümmern musst. Wenn du mit der Epilation beginnst, plane eine Anwendung zunächst etwa alle zwei Wochen ein. Später genügt es dann, die Epilation alle vier Wochen durchzuführen.
Epiliergeräte erinnern von ihrer Optik und der Form her stark an einen normalen Elektrorasierer, haben mit diesen Geräten aber nur wenig gemeinsam. Im Inneren eines Epiliergerätes sind verschiedene Walzen verbaut, die durch einen Motor angetrieben werden und die Haare ähnlich wie eine Pinzette an der Wurzel herauszupfen. Je breiter der Kopf des Epiliergerätes, desto mehr Härchen können auf einmal entfernt werden. Die Epilation mit einem Epiliergerät hat im Vergleich zu anderen Methoden der Haarentfernung zahlreiche Vorteile. So kann es beispielsweise nicht zu einer allergischen Reaktion kommen, wie sie häufig nach der Verwendung von Enthaarungscremes auftritt. Der wesentliche Vorteil aber ist, dass du bis zu vier Wochen lang von glatter und seidiger Haut profitierst. Den Rasierer und auch Wachs musst du stets nass anwenden; einen Epilierer hingegen kannst du auch trocken nutzen.
Je preisintensiver der Haarentferner, desto mehr Zubehör erhältst du. Gute Geräte enthalten als Zubehör nicht nur einen Aufsatz, sondern mindestens zwei verschiedene Aufsatztypen. Mit dem breiteren Aufsteckteil kannst du deine Beine gut epilieren. Für Intimzone und Achseln hingegen wählst du den schmaleren Aufsatz. Einige Hersteller bieten dir zusätzlich einen Aufsatz für das Gesicht, mit dem du beispielsweise einen Damenbart behandeln kannst. Lies dir vorher unbedingt die Infos in der Bedienungsanleitung durch, denn der Einsatz im Gesicht sollte besonders vorsichtig erfolgen.
Bei den meisten Epiliergeräten handelt es sich um kabellose Modelle. Sie bieten dir den Vorteil, dass du sie unabhängig von einer Stromversorgung betreiben kannst. Achte beim Kauf auf eine möglichst lange Akkulaufzeit beziehungsweise darauf, dass die Aufladezeit nicht zu lange dauert. Auch das Gewicht spielt eine Rolle: Je leichter der Epilierer, desto komfortabler ist er in der Anwendung. Sinnvoll sind zudem verschiedene Zubehörteile für das Gerät: Spezielle Trimmer- und Massageaufsätze haben sich in der Praxis besonders bewährt. Einige Epiliergeräte werden dir sogar mit zusätzlichen Highlights geliefert, wie etwa
Natürlich muss auch das Ergebnis stimmen: Gut gefallen jene Geräte, die über mindestens zwei Leistungsstufen verfügen. Hier noch einmal alle wichtigen Kaufkriterien, auf die du beim Kauf achten solltest:
Ob du die Epilation als schmerzhaft empfindest, hängt auch von deinem persönlichen Empfinden ab. Im Gegensatz zum Rasieren ist das Epilieren natürlich nicht ganz schmerzfrei, immerhin werden die Haare herausgezupft. An den Beinen wirst du dich schnell an die Anwendung gewöhnen. In der Bikinizone und im Bereich der Achseln hingegen ist die Haut erfahrungsgemäss empfindlicher. Wenn du das erste Mal mit einem Epilierer arbeitest, wirst du sicher ein gewisses Ziepen, wenn nicht gar Schmerzen verspüren. Mit der Zeit aber gewöhnt sich die Haut an das Zupfen: Bei der zweiten und dritten Anwendung wirst du schon viel weniger merken. Hast du sehr empfindliche Haut, entscheide dich für ein Epiliergerät, das du auch unter der Dusche anwenden kannst. Dann ist die Haut nicht ganz so empfindlich und das Epilieren wird in der Regel als weniger schmerzhaft empfunden. Nach der Epilation kann es durchaus zu Hautirritationen und Rötungen kommen. Diese verschwinden aber bereits nach wenigen Stunden wieder. Am besten versorgst du deine Haut nach der Epilation mit einer feuchtigkeitsspendenden Körpercreme. Auch sind moderne Geräte mittlerweile technisch so ausgereift, dass du keine grossen Schmerzen befürchten musst. Bist du sehr schmerzempfindlich, achte wenn möglich auf eine Massagefunktion. Wenn du sie einschaltest, regst du bereits beim Epilieren die Durchblutung der Haut an, wodurch du die Schmerzen als weniger intensiv wahrnimmst.
Wenn du auch deinen Intimbereich von lästigen Härchen befreien möchtest, solltest du einen speziellen Aufsatz verwenden. Der Aufsatz für die Beine ist für gewöhnlich zu breit, um den Intimbereich von Härchen zu befreien. Wähle hierfür ein möglichst schmales Zubehörteil. Unter Umständen kann es in der Bikinizone zu eingewachsenen Haaren kommen, wenn du einen falschen Aufsatz benutzt.
Im Handel sind ganz unterschiedliche Epiliergeräte erhältlich. Am besten greifst du zu Produkten namhafter Hersteller, die in diversen unabhängigen Tests punkten konnten. Sollten dir diese Produkte zu teuer sein, kannst du lästigen Härchen natürlich auch mit einem gewöhnlichen Nassrasierer zu Leibe rücken. Eine Nassrasur ist ebenso gründlich wie die Epilation. Allerdings wachsen die Haare bereits nach kurzer Zeit wieder nach. Du musst also deutlich häufiger eine Haarentfernung einplanen. Auch die Haarentfernung mittels Wachs ist sehr beliebt. Ähnlich wie bei der Epilation werden die Haare samt Wurzel entfernt. Das bedeutet, dass auch diese Methode nicht ganz schmerzfrei ist. Eine weitere Alternative, die hervorragende Ergebnisse liefert, sind Lichtimpulsgeräte. Für solche Geräte musst du allerdings noch tiefer in die Tasche greifen als für einen Epilierer.
Die Hornhaut entfernen, egal ob an Händen oder Füssen, ist für gewöhnlich eine der ungeliebten Tätigkeiten bei der Körperpflege. Der Körper bildet diese dicken Schichten aus Haut dort, wo Teile der Gliedmassen intensiv beansprucht werden. An den Füssen sind dies in der Regel die Ballen und die Fersen. Aber auch die Handballen und sogar die Fingerspitzen können von mehreren harten, trockenen Hautschichten überzogen sein, die teils sogar Risse aufweisen. Um derartigen Schwielen beizukommen und schonend Hornhaut entfernen zu können, stehen dir Hausmittel ebenso zur Auswahl wie eine Reihe von technischen Hilfsmitteln – vom Hornhauthobel über die Fusscreme bis zum Bimsstein.
Wenn Krankheiten, eine Operation oder andere Umstände die „normale“ Ernährung über den Mund unmöglich machen, dann kann eine enterale Ernährung helfen. Die Nahrungszufuhr per Sonde wird eingesetzt, wenn auch Trinknahrung nicht mehr konsumiert werden kann, etwa weil der Schluckreflex nicht mehr funktioniert. Was genau unter enteraler Ernährung verstanden wird, welche Indikation die Sondennahrung nötig macht und welche Ziele damit erreicht werden sollen: Wir schauen uns wichtige Fragen rund ums Thema genauer an.
Akne ist schwer zu behandeln und die Entzündungen der Haut hinterlassen dauerhaft unschöne Narben. Trotzdem wünscht sich natürlich jeder ein angenehm ebenmässiges Hautbild im Gesicht. Das Narbengewebe sieht uneben und unrein aus, sodass auch die psychische Belastung durch die Pickelnarben recht gross sein kann. Kann man Aknenarben entfernen? Immerhin sind zum Teil recht grosse Hautpartien von der Narbenbildung betroffen. Wir haben uns für dich schlau gemacht und die wichtigsten Fragen zum Thema „Aknenarben entfernen“ beantwortet.
Tränensäcke und Schlupflider gehören nicht zu unserem gängigen Schönheitsideal, da sie die Augen müde und verquollen erscheinen lassen. Um wieder strahlende und schöne Augen mit einer straffen Augenpartie zu erhalten, entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, ihre Augenlider straffen zu lassen. In unserem Ratgeber geben wir dir Informationen zu den unterschiedlichen Methoden der Ober- und Unterlidstraffung und wie sie funktionieren. Ausserdem zeigen wir dir mögliche Risiken auf und geben zudem Tipps für die schnelle Straffung der Augenlider zwischendurch.
Die Optik beschäftigt sich als Lehre mit dem sichtbaren Spektrum des Lichts, das heisst, dem ultravioletten sowie dem infraroten Anteil der elektromagnetischen Strahlung. Davon unterschieden ist die Optometrie, die die Messung und Bewertung von Sehfunktionen in den Blick nimmt. Damit umfasst dieses Fachgebiet nicht nur die physikalischen Grundlagen der Optik, sondern bezieht sich ebenso auf die biologischen Funktionen des Sehens. Da die Trennung zwischen dem Berufsfeld des Augenoptikers und des Optometristen keine klar definierte Grenze bietet, gehört der Optometrist zum ersten Ansprechpartner, wenn es um die Gesundheitsvorsorge der Augen geht.
Der Bettwanzenausschlag tritt auch heutzutage noch auf. Die Bettwanzen oder Hauswanzen (Cimex lectularius) gehören zu den Insekten und in die Familie der Plattwanzen. Tagsüber verstecken sich die Tiere in Ritzen im Fussboden, hinter Bilderrahmen oder im Bettkasten. Erst nachts kriechen sie in die Betten und saugen das Blut ihrer Opfer. Sind die Schädlinge deine Mitbewohner, leidest du am Morgen möglicherweise an einem entsprechenden Ausschlag. Hier erfährst du, wie du die Symptome erkennst, was du dagegen tun kannst und wie du einen Bettwanzenbefall bekämpfst.