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Ein Schminktisch mit Licht ist immer dann sinnvoll, wenn das Badezimmer klein ausfällt, nur wenig Stauraum bietet und der Spiegel nicht ausreichend beleuchtet ist. Das tägliche Make-up kann dann schnell stressig und ermüdend werden: Fallen dir öfter deine Kajalstifte oder Pinsel ins Waschbecken? Weisst du nicht so recht, wo du deine Utensilien verstauen sollst? Schmerzen Rücken und Schultern, sobald du dir ein ausführlicheres Abend-Make-up gönnst? Dann solltest du über einen professionellen Schminktisch mit Hocker, guter Beleuchtung und ausreichend Platz nachdenken. Ein Schminktisch passt in jeden Haushalt, denn er muss nicht zwingend im Badezimmer untergebracht werden. Viele Frauen wünschen sich zuhause einen Schminktisch in ihrem Schlafzimmer. Doch er kann auch in der Diele oder im Wohnzimmer stehen. Wichtig ist, dass genügend Platz für einen Hocker vorhanden ist und du dich ungestört deinem Make-up widmen kannst. Ausserdem brauchst du eine freie Wand, an die du den Spiegel hängen kannst. Viele Schminktische haben die Optik von Kommoden und können somit nahtlos dem persönlichen Stil der Einrichtung angepasst werden.
Das Wichtigste für einen sinnvollen Schminktisch ist die passende Beleuchtung und genügend Raum, um die Schminkutensilien sinnvoll zu verstauen. Schubladen bieten sich hierbei am ehesten an. In ihnen bleiben
vor Luftfeuchtigkeit geschützt und es kann sich kein Staub auf ihnen absetzen. Im Idealfall hat er Schminktisch in der Mitte eine Aussparung, unter die du einen Hocker schieben kannst und wo die Beine beim Schminken Platz finden. So ist auch ein bequemes Arbeiten nah am Spiegel möglich. Viele Frauen bevorzugen bei ihrem Tisch ein natürliches Material – zum Beispiel dunkles, edles Holz im Kolonialstil. Das Holz sollte aber unbedingt behandelt und lackiert sein, damit sich eventuelle Flecken leicht entfernen lassen.
Jeder Schminktisch braucht einen Spiegel. Deshalb ist es ratsam, die Beleuchtung bereits in den Spiegel zu integrieren. Moderne Spiegel mit integriertem Beleuchtungssystem können individuell je nach Tageslicht und Bedarf auf die passende Helligkeit eingestellt werden. Die meist rund um den Spiegel angebrachten LED-Leuchten blenden nicht in den Augen und schaffen eine ideale Arbeitsatmosphäre. Es gibt inzwischen auch Vergrösserungsspiegel mit integriertem Licht. Achte darauf, dass du diesen Spiegel nicht in der Hand halten musst, sondern dass er eine feste Konsole hat, auf der du ihn nach deinen Bedürfnissen ausrichten kannst.
Zu einem Schminktisch sollte ein eigener Hocker gehören. Diesen solltest du mit Sorgfalt auswählen und es sollte ergonomisch sein, das heisst: Er sollte eine aufrechte Sitzhaltung unterstützen und muskuläre Verkrampfungen vermeiden. Der Hintergrund: Beim Schminken hebst du immer wieder deine Arme an und musst oft still halten, um akkurate Ergebnisse zu erzielen. Umso wichtiger ist es, dass deine Wirbelsäule dabei optimal gestützt wird. Profis verwenden Hocker in Sattelform mit Rollen an den Füssen. Der Sattel lässt sich bei Bedarf leicht nach vorne kippen und folgt somit der natürlichen Bewegung des Beckens. Ausserdem verhindert er das schädliche Übereinanderschlagen der Beine, das auf Dauer zu einer Hüftfehlstellung führen kann.
Ob du einen Tisch mit Schubladen oder Fächern wählst, ist deinem persönlichen Geschmack überlassen – schliesslich soll das Möbelstück zu einem Lieblingsplatz werden und dir Freude bereiten. Viele Schminktische bieten eine Kombination aus beidem an und zusätzlich genügend Stellfläche, die sich für Kleenexboxen oder Deko eignet. Achte darauf, dass du Öle, die du beispielsweise zum Abschminken verwendest, niemals direkt auf die Tischfläche stellst. Runde Tabletts in Silberoptik sehen nicht nur hübsch aus, sondern bewahren deinen Tisch auch vor Fettflecken. Grundsätzlich sollten empfindliche Schminkutensilien geschützt untergebracht werden. Für Parfums, Wattebäusche, Körbe aus Rattan oder Bürsten und Kämme eignen sich jedoch auch Fächer sehr gut.
Der Schminktisch ist ein Ort, an dem du dich wohlfühlen solltest – er ist deine persönliche Wellness-Oase. Binde ihn daher in deine Putzroutine ein und sorge dafür, dass er regelmässig abgestaubt und die Oberflächen gewischt werden.
Natürlich kann dein Schminktisch auch zu einem Multifunktionsmöbel verwandelt werden – zum Beispiel dann, wenn dein Haushalt nur wenig Platz bietet. Am ehesten bietet sich eine Kombination aus Schreibtisch und Schminkbereich an oder du nutzt eine Kommode, in deren unteren Fächern andere Dinge Platz finden. Für die erste Kombination bieten sich die so genannten Sekretäre an: Tische mit Schubladenaufbau und ausklappbarer Arbeitsfläche. Sie nehmen kaum Platz weg, haben meist einen Aufsatz und überraschen mit erstaunlich viel "innerer Fülle". Meistens sind sowohl Fächer als auch Schubladen bereits fest eingebaut. So könntest du die eine Hälfte für deine Schminksachen benutzten und die rechte Hälfte für deine Büroutensilien. Natürlich kannst du deinen Schminktisch auch nach Herzenslust jahreszeitlich dekorieren – deiner Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt! Beziehe die Parfumflakons dabei ruhig spielerisch ein.
Fett hat einen schlechten Ruf – dabei ist es für den Körper lebenswichtig. Der Fettstoffwechsel sorgt dafür, dass Fette aus der Nahrung verdaut, transportiert, gespeichert und bei Bedarf wieder zur Energiegewinnung genutzt werden. Wer versteht, wie dieser Prozess funktioniert, kann auch Blutfettwerte wie LDL, HDL und Triglyceride besser einordnen. Dieser Ratgeber erklärt verständlich, was hinter dem Begriff steckt, wie der Stoffwechsel abläuft und wann eine Kontrolle der Blutfette sinnvoll ist.
Sie sehen aus wie Mückenstiche, jucken wie Mückenstiche – und sind doch keine: Plötzlich auftretende, juckende Pusteln und Quaddeln verunsichern viele Menschen, besonders wenn weit und breit keine Mücke in Sicht war. Hinter solchen Hautveränderungen können ganz unterschiedliche Auslöser stecken, von harmlosen Insektenstichen über eine Nesselsucht bis hin zu Milben oder Raupenhaaren. Dieser Ratgeber erklärt dir, welche Ursachen häufig infrage kommen, was du selbst gegen den Juckreiz tun kannst und bei welchen Anzeichen eine ärztliche Abklärung sinnvoll oder sogar dringend ist.
Vitiligo, auch Weissfleckenkrankheit genannt, ist eine chronische Hauterkrankung, bei der einzelne Hautstellen ihre Farbe verlieren und sich scharf begrenzte weisse Flecken bilden. Sie ist nicht ansteckend und nicht lebensbedrohlich, kann aber sichtbar sein und für Betroffene seelisch belastend werden. In diesem Ratgeber erfährst du, wie sich Vitiligo zeigt, was nach heutigem Wissen dahintersteckt, wie die Diagnose abläuft und welche Behandlungsmöglichkeiten es in der Schweiz gibt. Fachgesellschaften betonen ausdrücklich, dass Vitiligo keine rein kosmetische Auffälligkeit ist, sondern eine ernstzunehmende Autoimmunerkrankung, bei der ein möglichst früher Behandlungsbeginn das Fortschreiten aufhalten kann [3].
Ein brennender, einseitiger Ausschlag an Stirn, Augenlid oder Nase, begleitet von Schmerzen – dahinter kann ein Zoster ophthalmicus stecken, also eine Gürtelrose, die das Auge betrifft. Weil dabei wichtige Augenstrukturen Schaden nehmen können, ist eine rasche ärztliche Abklärung entscheidend. Dieser Ratgeber erklärt verständlich, wie die Erkrankung entsteht, welche Beschwerden typisch sind, woran du eine Augenbeteiligung erkennst und wie sie behandelt wird.
Eine handgemachte Seife mit Lavendel oder Olivenöl wirkt im Badezimmer wie das natürlichste Pflegeprodukt überhaupt – und genau das macht Gesichtsseife so beliebt. Ob ein festes Stück Seife aber wirklich die schonende Wahl für die empfindliche Gesichtshaut ist, hängt von mehr ab als vom Etikett. Entscheidend sind der pH-Wert, die Inhaltsstoffe und dein Hauttyp. Dieser Ratgeber erklärt, was Gesichtsseife von milden Reinigern unterscheidet, für welche Haut sie passt und worauf du bei „Naturseife“ achten solltest – sachlich und ohne Versprechen.
Der erste Schritt am Morgen – und ein stechender Schmerz in der Ferse. Fersenschmerzen gehören zu den häufigsten Fussbeschwerden und können das Gehen, Stehen und den Sport spürbar einschränken. Meist steckt eine Reizung der Sehnenplatte an der Fusssohle dahinter, doch die Ferse kann aus ganz unterschiedlichen Gründen schmerzen. Dieser Ratgeber erklärt verständlich, welche Ursachen infrage kommen, wie sie erkannt werden, was du selbst tun kannst und wann eine fachliche Abklärung sinnvoll ist.