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Die Ernährung wird beim Aufbau von Muskulatur häufig unterschätzt. Doch spielt sie dabei eine durchaus wichtige Rolle und ist für das Wachstum der Muskelmasse unerlässlich. Schliesslich werden Muskeln aus Nährstoffen gebaut und diese Nährstoffe erhält dein Körper über die Nahrung. Das Krafttraining an sich hat also lediglich die Wirkung, dass es den Muskel reizt zu wachsen. Um wirklich wachsen zu können, benötigt dein Körper jedoch die richtige Ernährung. Das bedeutet, dass Muskelaufbau durch alleiniges Training, also ohne die angemessene Ernährung, nicht möglich ist.
Beim Aufbau von Muskeln solltest du insbesondere auf einen ausreichenden Anteil an Eiweiss in der Ernährung achten. Muskeln bestehen nämlich zu einem grossen Teil aus Eiweiss, Proteine sind also der Hauptbaustoff für deine Muskeln. Aber auch Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Spurenelemente sind für den Muskelaufbau und auch für deine Gesundheit wichtig. Achte insbesondere auf gesunde Fettsäuren wie beispielsweise Omega 3 und Omega 6. Doch nicht nur bei den Fettsäuren, sondern auch bei Kohlenhydraten und Eiweissen solltest du auf eine gesunde Quelle achten. Nicht zuletzt benötigt dein Körper bei hoher sportlicher Aktivität ausreichend Magnesium. Magnesium fördert die Muskulatur, beugt Krämpfen und Muskelkater vor und ist zudem wichtig, um die vorhandene Muskelmasse aufrechtzuerhalten.
Beim Aufbau von Muskelmasse sind wie oben erwähnt insbesondere eiweisshaltige Lebensmittel empfehlenswert. Die Menge richtet sich dabei nach deinem Körpergewicht und darüber hinaus benötigst du für den Aufbau von Muskeln einen Kalorienüberschuss. Lebensmittel, die besonders gut geeignet sind, sind im Folgenden aufgelistet:
Viele Menschen haben neben dem Muskelaufbau gleichzeitig den Wunsch, Fett abzubauen. Es ist jedoch sehr schwierig, die Themen Abnehmen und Muskelaufbau unter einen Hut zu bekommen. Um Muskeln aufzubauen, benötigst du in der Regel einen Kalorienüberschuss. Die überschüssigen Kalorien, die du deinem Körper zuführst, verwendet dieser, um Muskulatur aufzubauen. Beim Abnehmen benötigst du jedoch ein sogenanntes Kaloriendefizit, das damit dem Muskelaufbau entgegensteht. Aus diesem Grund ist es sehr empfehlenswert, zunächst das Körpergewicht zu reduzieren und danach mit dem Aufbau von Muskelmasse zu beginnen. Insbesondere am Bauch solltest du zunächst Fett verlieren, sodass danach das Krafttraining seine Wirkung entfalten kann. Nur bei Menschen, die sehr übergewichtig oder absolute Anfänger beim Krafttraining sind, kann es funktionieren, gleichzeitig Muskulatur aufzubauen und Fett abzubauen.
Wie beim Krafttraining allgemein, ist hierbei insbesondere die Zufuhr von Eiweiss wichtig. Du solltest nicht zu hohe Erwartungen haben, wenn du Fett abbauen und gleichzeitig Muskeln aufbauen möchtest. Wenn du es jedoch versuchen willst, so solltest du dabei auf eine besonders proteinreiche Ernährungsweise achten.
Während der Muskelaufbauphase ist es ganz besonders wichtig, dass dein Körper regelmässig mit ausreichend Energie und Nährstoffen versorgt wird. Viele machen hier den Fehler, dass sie insbesondere nach dem Krafttraining besonders hochwertige und eiweisshaltige Ernährung zu sich nehmen. Dies ist in jedem Fall auch richtig und gut so. Jedoch baut dein Körper die Muskeln nicht nur in der nächsten halben Stunde nach dem Training auf. Dein Körper ist während der gesamten Regenerationsphase mit dem Aufbau von Muskeln beschäftigt und benötigt dafür regelmässig Nährstoffe. Mache also nicht den Fehler, dass du beispielsweise nur an Trainingstagen zu eiweisshaltigen Lebensmitteln greifst. Diese sollten an jedem Tag, also auch an den trainingsfreien Tagen Bestandteil deiner Ernährung sein. Im Idealfall verteilst du die Makronährstoffe regelmässig über den gesamten Tag, sodass deinem Körper zu jeder Zeit genügend Ernährungsbausteine zur Verfügung stehen. Dazu zählt auch, dass du immer ausreichend Wasser trinkst.
Um herauszufinden, wie hoch dein Kalorienbedarf ist, benötigst du zunächst einmal deinen Grundumsatz sowie deinen Leistungsumsatz. Im Internet findest du auf zahlreichen Portalen Formeln zur Berechnung deines Grundumsatzes. Wichtig ist, dass dieser Wert lediglich dem Verbrauch im Ruhezustand entspricht. Wenn du beispielsweise einen körperlich anstrengenden Job hast und tagsüber viel auf den Beinen bist, so ist dein Kalorienverbrauch wesentlich höher als beispielsweise bei einer Bürotätigkeit. Die Summe von Grundumsatz und Leistungsumsatz ergibt dann deinen gesamten Kalorienverbrauch. Während des Muskelaufbaus solltest du mit einem Überschuss von 300 bis 500 Kalorien rechnen.
Wenn du schuppige Haut hast, dann ist höchstwahrscheinlich ihre natürliche Feuchtigkeits- und Fettregulation gestört. Sie wirkt dann spröde und rau, in extremen Fällen bilden sich sogar Ekzeme und Risse. Senioren leiden häufig unter trockener Haut, weil unser grösstes Organ dazu neigt, mit steigendem Alter weniger Feuchtigkeit zu produzieren. Doch es gibt auch äussere Faktoren wie Kälte, Hitze, Ernährung, bestimmte Medikamente oder Erkrankungen, die schuppige Haut verursachen. Zu letzteren zählen Allergien, Neurodermitis, Schuppenflechte, Diabetes oder Zöliakie.
Unsere Haut ist ein Organ, das viele Aufgaben erfüllt. Talgdrüsen in der Haut produzieren Fett – unter Umständen allerdings zu viel davon. Wenn die Talgproduktion aus dem Ruder läuft, kann eine Seborrhoe entstehen. Wie diese Hautkrankheit sich äussert, was du zur Vorbeugung tun kannst und welche Medikamente es dagegen gibt: Wir beantworten häufige Fragen rund um das seborrhoische Ekzem.
Die menschliche Haut ist etwa 1,5 bis vier Millimeter dick und nimmt bei einem ausgewachsenen Menschen eine Fläche von fast 1,8 Quadratmeter ein. Damit ist sie das grösste und mit zehn bis 14 Kilogramm Gewicht auch das schwerste Organ des Menschen. Hier kannst du alles über die Struktur und den Aufbau der Haut und die Funktionen der einzelnen Hautschichten nachlesen.
Pickel und Mitesser auf der Haut – das kennt wohl jeder. Die vorrangig in der Pubertät junger Erwachsener auftretende Hautveränderung findet sich zumeist in der Gesichtsregion, erstreckt sich in vielen Fällen aber auch auf andere Körperbereiche wie etwa die Schultern, den Rücken und das Dekolleté. Zur Erleichterung vieler Betroffener lässt sich eine Akneerkrankung je nach Schwere mithilfe einiger Medikamente, Mittel und Therapien gut und dauerhaft behandeln. Was Akne genau ist, welche Symptome auftreten und welche möglichen Behandlungen es gibt, erfährst du in diesem Artikel.
Ein Muskelkater kann ganz schön fies und schmerzhaft sein. Hat es dich schlimm erwischt, tun selbst einfachste Bewegungen weh. Gut, dass wenigstens keine Gefahr für deine Gesundheit besteht: Die betroffene Muskulatur erholt sich auch ohne Behandlung von ganz allein. Einige Hausmittel und Tipps lassen die Symptome allerdings deutlich schneller verschwinden. Was hilft gegen Muskelkater? Weshalb sind Massagen keine gute Idee? Und wie kommt es überhaupt zu den Schmerzen? Wir verraten dir, was du über das Beschwerdebild wissen musst.
Das Keratom besitzt eine enorme Bedeutung in Verbindung mit dem lebensbedrohlichen Hautkrebs. Die dermatologische Erkrankung Keratoma birgt die Gefahr, in einen Hauttumor überzugehen. Mitnichten wird das Keratom als Vorbote von Hautkarzinomen betrachtet. Alle zu den Keratosen gehörigen Krankheiten verursachen auf lange Sicht unbehandelt überwiegend nur diskrete Beschwerden. Diese gehen hauptsächlich von den verschiedenen Hornschichten der Haut aus. Die auch als Keratoma oder aktinische Keratose definierte Erkrankung bedarf einer zeitaufwendigen und sehr zielgerichteten Therapie. Du möchtest mehr Informationen über das Keratom – dann nutze unsere Vergleichsplattfom. Dort erfährst du viel Interessantes in kompakter Form.